"Raubkatze durch das Ruhrgebiet: Supermarktüberfälle nehmen dramatische Wendung"
Die Polizei Recklinghausen ist bei den Ermittlungen gegen einen Reihe von Bankräubern immer noch ohne Erfolg. Der Täter, dessen Gesicht noch nicht bekannt ist, hat sich bereits fast 70 Mal überfallen und es geht darum, zu wissen, ob er auch im Halterner Ortsteil Sythen zugeschlagen hat.
Doch das sind keine neuen Fälle. Die Polizei weiß seit 2019 von einem Serienräuber, der immer wieder Supermärkte im Ruhrgebiet, am Niederrhein und in Südmünsterland überfällt. Die Tatoren folgen einem Muster: kurz vor Ladenschluss betritt der Mann den Laden, bedroht die Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und erbeutet Bargeld aus den Kassen.
"Der Täter ist kein Profi", sagte ein Polizeisprecher. "Er hat sich für das Gestalten eines solchen Überfalls gut vorbereitet. Videoaufnahmen von anderen Überfällen könnten mögliche Ähnlichkeiten in Aussehen, Bewegungen und Tatansatz abgleichen."
Im überzogenen Ablenkungsmanöver flieht der Täter mit seinen Taschen voller Geld. Erst vor Ladenschluss betritt er den Laden und verletzt niemanden bei dem Überfall. Selbst eine passende Kundenin im Kassenbereich blieb unbeschadet.
Die Polizei hat in welche Richtung der Täter fliehen konnte, noch nicht herausgefunden. Es gab Hinweise darauf, dass er nach Dülmen geführt wurde, deshalb kreiste ein Polizeihubschrauber in der Region am späten Abend. Doch die Suche blieb bisher erfolglos.
Die überzogene Tatoren und das Muster der Überfälle, aber auch die Fähigkeit des Täters, die Polizei zu täuschen, machen die Ermittlungen schwierig. Trotzdem bleibt die Suche nach dem Serienräuber im Laufe der Nacht, denn der halterner Ortsteil Sythen ist ein wichtiger Teil der Ermittlungen.
Die Polizei Recklinghausen ist bei den Ermittlungen gegen einen Reihe von Bankräubern immer noch ohne Erfolg. Der Täter, dessen Gesicht noch nicht bekannt ist, hat sich bereits fast 70 Mal überfallen und es geht darum, zu wissen, ob er auch im Halterner Ortsteil Sythen zugeschlagen hat.
Doch das sind keine neuen Fälle. Die Polizei weiß seit 2019 von einem Serienräuber, der immer wieder Supermärkte im Ruhrgebiet, am Niederrhein und in Südmünsterland überfällt. Die Tatoren folgen einem Muster: kurz vor Ladenschluss betritt der Mann den Laden, bedroht die Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und erbeutet Bargeld aus den Kassen.
"Der Täter ist kein Profi", sagte ein Polizeisprecher. "Er hat sich für das Gestalten eines solchen Überfalls gut vorbereitet. Videoaufnahmen von anderen Überfällen könnten mögliche Ähnlichkeiten in Aussehen, Bewegungen und Tatansatz abgleichen."
Im überzogenen Ablenkungsmanöver flieht der Täter mit seinen Taschen voller Geld. Erst vor Ladenschluss betritt er den Laden und verletzt niemanden bei dem Überfall. Selbst eine passende Kundenin im Kassenbereich blieb unbeschadet.
Die Polizei hat in welche Richtung der Täter fliehen konnte, noch nicht herausgefunden. Es gab Hinweise darauf, dass er nach Dülmen geführt wurde, deshalb kreiste ein Polizeihubschrauber in der Region am späten Abend. Doch die Suche blieb bisher erfolglos.
Die überzogene Tatoren und das Muster der Überfälle, aber auch die Fähigkeit des Täters, die Polizei zu täuschen, machen die Ermittlungen schwierig. Trotzdem bleibt die Suche nach dem Serienräuber im Laufe der Nacht, denn der halterner Ortsteil Sythen ist ein wichtiger Teil der Ermittlungen.