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Ex-Präsident Südkoreas Yoon zu fünf Jahren Haft verurteilt: Ein weiterer Schritt in Richtung Amtsenthebung
Ein weiteres Urteil ist das zweite in zwei Wochen: Der Ex-Präsident Südkoreas Yoon Suk Yeol wurde wegen seines Verhältnisses zum Kriegsrecht zu fünf Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah in den Beweisen eine Verletzung der demokratischen Grundlagen des Landes.
Yoons Anschuldigungen gegen die linken Oppositionsparteien, von Kommunisten mit Verbindungen in China und Nordkorea unterwandert zu sein, blieben ohne Beweise. Der Ex-Präsident hatte das Kriegsrecht im Dezember 2024 verhängt, um die freiheitliche Ordnung Südkoreas zu schützen. Die Opposition hatte sich damals stark gegen Yoons Gesetzesvorhaben ausgesprochen.
Das Urteil ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Amtsenthebung von Yoon. Der Ex-Präsident wurde bereits im April 2025 suspendiert und sein Amt daraufhin enthoben. Die internationale Gemeinschaft hatte damals besorgt um die Stabilität Südkoreas gebracht.
Ein weiterer Prozess ist angesetzt, in dem die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Aufruhrs die Todesstrafe für Yoon gefordert hat. Ein Urteilsspruch dazu ist für den 19. Februar angesetzt.
Ein weiteres Urteil ist das zweite in zwei Wochen: Der Ex-Präsident Südkoreas Yoon Suk Yeol wurde wegen seines Verhältnisses zum Kriegsrecht zu fünf Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah in den Beweisen eine Verletzung der demokratischen Grundlagen des Landes.
Yoons Anschuldigungen gegen die linken Oppositionsparteien, von Kommunisten mit Verbindungen in China und Nordkorea unterwandert zu sein, blieben ohne Beweise. Der Ex-Präsident hatte das Kriegsrecht im Dezember 2024 verhängt, um die freiheitliche Ordnung Südkoreas zu schützen. Die Opposition hatte sich damals stark gegen Yoons Gesetzesvorhaben ausgesprochen.
Das Urteil ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Amtsenthebung von Yoon. Der Ex-Präsident wurde bereits im April 2025 suspendiert und sein Amt daraufhin enthoben. Die internationale Gemeinschaft hatte damals besorgt um die Stabilität Südkoreas gebracht.
Ein weiterer Prozess ist angesetzt, in dem die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Aufruhrs die Todesstrafe für Yoon gefordert hat. Ein Urteilsspruch dazu ist für den 19. Februar angesetzt.