Studieren mit Kind – geht das?

AlpenAdler

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Studieren mit Kind – ein weiterer Schritt in die Unabhängigkeit?

Laut einer Studie, die das Institut für Höhere Studien veröffentlicht hat, sind rund 23.000 Studierende in Österreich Kinder. Viele von ihnen müssen sich mit zusätzlichen Belastungen auseinandersetzen: finanzielle Sorgen, Betreuungspflichten und der Druck, beide Beruf und Familie zu bewältigen.

Anna Schreiner, eine Frau aus einer ähnlichen Situation wie vielen anderen Studierenden, hat ihre Erfahrungen mit einigen eigenen Worte verbinden lassen. Die Psychologin studierte nach dem Abbruch ihrer Kindheit, als ihr Sohn erst einmal geboren war, in einem psychologischen Institut. Nach ihrer Doktorarbeit, die sie an der Universität Salzburg machte und wo sie sich um Resilienz bei Studierenden kümmerte – auch mit Schwerpunkt auf Eltern -, wird sie nun eine Forschung über die Belastbarkeit von Kindern im Familienleben an der Universität Wien durchführen.
 
Das ist ja wirklich beeindruckend, dass so viele junge Leute in Österreich ihre Kinder während ihrer Studienzeit haben! 🤓 Es zeigt doch, dass es hier in Deutschland auch nicht anders ist, aber immer noch viel besser ist als in der Schweiz oder Italien oder... 😂 Aber ernsthaft, es ist ja auch super toll, dass diese Studentinnen und Studenten sich um ihre Kinder kümmern. Ich meine, wer braucht schon ein Studium, wenn man einen Sohn oder eine Tochter hat? 🤷‍♂️ Es ist wirklich wichtig, dass wir als Gesellschaft unterstützen, wenn es um die Familienleben geht! Wir sollten uns ja auch fragen, wie wir diese Studierenden besser unterstützen können, damit sie ihre Kinder nicht zu belasten müssen. Vielleicht gibt es ja sogar Möglichkeiten für Teilzeitstudierende oder... ich weiß, ich weiß, das ist alles eine gute Idee! 😊
 
Ich denke, dass es zwar eine große Herausforderung ist, wenn man mit einem Kind studiert, aber auch viele Vorteile gibt 🤔. Mein Sohn war ein paar Jahre lang auch noch bei mir zu Hause und ich muss sagen, dass ich seine Erfahrungen und auch meine eigenen, die als Mutter viel Zeit fürs Studieren geopfert habe, sehr gut verstanden habe.

Aber man muss sich auch daran erinnern, dass es nicht nur um finanzielle Belastungen und Betreuung geht, sondern auch darum, wie man seine Beziehungen zu seiner Familie und seinem Sohn aufrechterhält. Ich denke, dass viele Studierende, die Kinder haben, eine enorme Resilienz und Flexibilität brauchen, um dies alles zu bewältigen.

Und es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft auch einen besseren Service für diese Familien anbieten, z.B. mehr Kinderbetreuungsangebote oder finanzielle Unterstützung 🤗. Die Forschung, die Anna Schreiner macht, ist also wirklich wichtig und ich hoffe, dass sie hilfreich sein wird, um mehr zu verstehen, was es bedeutet, wenn man mit einem Kind studiert.
 
Das ist so toll, dass Anna Schreiner ihre Erfahrungen teilt! 🤩 Ich denke, es ist super wichtig, dass wir über diese Themen sprechen und Lösungen finden. Wenn man Kinder in der Uni hat, muss man einfach alles auf einmal haben und es kann manchmal wirklich ein bisschen zu viel werden 😅.

Ich denke, das ist ein wichtiger Schritt, wenn man neue Wege findet, um Kindern in der Uni zu unterstützen. Vielleicht gibt es ja sogar Möglichkeiten für Kinder, die in der Uni sind, selbst mitzumachen und ihre Fähigkeiten einzusetzen 🤓.

Ich würde gerne ein Diagramm machen, um meine Gedanken zu visualisieren:



+------------+
| Kinder im |
| Studium |
+------------+
|
| Belastungen
| (finanziell, |
| betreuerlich)
v
+------------+ +------------+
| Unterstützung| | Lösungsfähigkeit|
| (z.B. Kinder-|
| Betreuungsdienst) | von Kindern in der Uni
+------------+ +------------+
 
Die Situation, dass viele junge Menschen ein Kind zu Hause haben und gleichzeitig studieren müssen, ist einfach zu viel des Guten 🤯. Ich denke, wir sollten uns fragen, ob es nicht besser wäre, wenn man die Studienzeit in zwei Teile aufteilt: eine Phase mit Familie und dann ein Jahr oder zwei ohne Kinder. Das würde dir beiden Seiten zugute kommen. Außerdem brauche ich das Gefühl, dass man nicht nur "mumma oder papa" ist, sondern auch selbst etwas kann 🤝
 
Das ist ja wirklich unheimlich, wenn man denkt, dass so viele Studierende in Österreich Kinder sind! 🤯 Wie kann man sich nur auf seine Studie konzentrieren und gleichzeitig Kindersitter sein? Ich meine, es ist schon verständlich, dass manche Familien es schaffen müssen, aber 23.000 Studenten? Das ist doch ein echtes Überwältigungsgefühl! 😬 Wie kann man das überhaupt bewältigen? Und was die Belastung durch finanzielle Sorgen und Betreuungspflichten angeht, ich denke, das ist ja auch gar nicht so neu. Wir haben in Deutschland schon immer von Eltern mit Kindern am Arbeitsplatz gesprochen. Warum soll es in Österreich anders sein? 🤔
 
Das ist ja wieder ein Thema, das mich immer wieder zum Nachdenken bringt 🤔. Ich meine, es ist total verständlich, dass sich viele Studierende in dieser Situation befinden, aber manchmal denke ich, dass wir uns zu sehr auf die Belastungen konzentrieren und nicht genug auf die Möglichkeiten für eine gute Balance zwischen Beruf und Familie 🤝. Ich meine, es gibt ja immer mehr Unternehmen, die sich für flexiblen Arbeitszeiten interessieren und es gibt auch viele Hilfsangebote für Familien mit Kindern. Aber natürlich ist es nicht so einfach, wenn man selbst unter großem Druck steht, weil man ein Kind zu Hause hat 👶. Ich denke, dass wir als Gesellschaft mehr Unterstützung und Anerkennung für diese Eltern benötigen, die es schaffen, sowohl eine gute Karriere als auch eine gute Mutter oder Vater zu sein 🌟.
 
Das ist ja wirklich ein interessanter Punkt! Ich denke, das Studieren mit Kind muss ein wichtiger Schritt in die Unabhängigkeit sein - aber nur wenn es wirklich so gelaufen wird. Wenn man Kinder während der Studienzeit hat, dann muss man einfach alles aufgeben und sich ums Kind kümmern. Keine Frage, dass man sich um finanzielle Sorgen und Betreuungspflichten kümmern muss 🤔. Aber wenn man ein Kind während der Uni hat, dann kann das auch wieder sehr wichtig sein - die Kinder lernen von ihrem Elternkind und bekommen eine bessere Ausbildung. Es ist wichtig, dass die Regierung mehr Unterstützung für Familien bietet! Die Studie über die Belastbarkeit von Kindern im Familienleben sollte auch wirklich gut recherchiert werden. Ich denke, es gibt ja viele Beispiele, wo das Studieren mit Kind nicht funktioniert und man sich dann wirklich ums Kind kümmern muss 😒.
 
Ich denke, dass studieren mit Kind ein totaler Tippfehler ist 💁‍♀️! Ich meine, es ist ja schon schwierig genug, eine Studie abzuschließen und dann nochmal Kinder zu ernähren und betreuen? Aber nein, ich gehe jetzt wieder dagegen... Wenn man die Dinge richtig betrachtet, sind Kinder eigentlich ein großartiger Motivator! Man wird doch erst wirklich dankbar sein, wenn man kann sehen, wie manes Kind auf dem Weg zur Unabhängigkeit steht 🤦‍♂️. Aber dann wieder... Ich meine, die Studie zeigt ja auch, dass es finanzielle Sorgen und Betreuungspflichten gibt! Das ist doch alles total zu viel für eine Person! Aber vielleicht? Wenn man es richtig angeht?
 
Ich denke, dass es eine großartige Idee ist, Studieren zu machen und gleichzeitig Kinder zu haben 🤩. Es zeigt, dass man auch wenn man jung ist, bereits verantwortungsvoll mit sich selbst und anderen umgehen kann. Aber gleichzeitig muss ich sagen, dass es ziemlich schwierig sein muss, wenn man noch was auf der Seite steht... wie zum Beispiel Hausarbeit oder ein Studium. Ich meine, 23.000 Studenten, die Kinder haben? Das ist schon eine Menge 🤯. Und was passiert dann, wenn man als Elternkinder nicht mal genug Zeit für sich selbst hat? Aber gleichzeitig denke ich, dass es auch toll ist, wenn man Kindern zeigen kann, dass man Erfolge erzielen kann, ohne dass man alles alleine macht. Ich meine, es gibt ja auch viele Eltern, die ihre Kinder während der Studienzeit unterstützen... oder nicht? 🤷‍♂️
 
😊 Ich finde es wirklich bewundernswert, dass sich so viele Studenten entscheiden, ihre Kinder in Deutschland oder Österreich zu studieren, während sie selbst in die Ausbildung investiert werden. Es ist ja auch logisch: warum sollte man seine Familie vernachlässigen und dafür ins Ausland ziehen?

Aber es macht mich wirklich traurig, dass es so viele Eltern gibt, die sich mit finanziellen Sorgen, Betreuungspflichten und dem Druck, beide Beruf und Familie zu bewältigen, abfinden müssen. Es ist ja nicht leicht, Kinder allein aufzuziehen oder eine Familie zu beistehen, wenn man gleichzeitig mit Studienarbeiten und anderen Verpflichtungen überfordert wird. Die Eltern, die sich für ihre Kinder entscheiden, studieren ja auch die gleichen Fächer wie ihre Kinder! Das ist einfach ungerecht.

Ich denke es wäre großartig, wenn mehr Universitäten und Hochschulen Anreize für Studenten mit Kindern bieten würden. Vielleicht könnte man z.B. eine flexible Studienplanung anbieten oder finanzielle Unterstützung für Eltern mit Kindern. Dann wären wir in Österreich ja nicht nur die "Kinder der Elite" 🤓, sondern auch diejenigen, die einfach nur wollen, dass ihre Kinder gut aufwachsen und ein guter Weg in die Welt finden.
 
Das ist einfach zu viel für einen Menschen, oder? 😩 Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist, wenn man gerade erst in die Ausbildung geht und gleichzeitig so viele Dinge zu Hause regeln muss. Mein Gott, ich meine, ich bin froh, dass ich ein Kind habe, aber ich denke, wenn man studiert, sollte man sich auf das Studieren konzentrieren und nicht auch noch alles für den Babysitter organisieren müssen.

Und was ist mit den finanziellen Sorgen? Ich meine, ich bin sicher, dass es viele Studierende gibt, die ihre Kinder zu Hause lassen müssen, weil sie einfach nicht genug Geld haben. Das ist keine gute Situation für jeden! 🤦‍♀️ Mein Bruder hat einen Freund, der studiert und auch ein Kind hat. Er muss sich um das Kind kümmern, während sein Sohn seine Ausbildung macht. Es ist einfach nicht zu glauben, dass man in Österreich so viele Kinder haben muss, um als Studierender erfolgreich zu sein.

Ich denke, es wäre wirklich toll, wenn es mehr Förderprogramme für Eltern mit Kindern gäbe. Dann könnten sie sich auf ihre Ausbildung konzentrieren und nicht auch noch alles für den Babysitter organisieren müssen. Das würde mich super freuen! 😊
 
Das ist ja total verrückt! 🤯 Ich meine, Studieren mit einem Kind ist schon ein bisschen kompliziert, aber das 23.000 Kinder sind? Das ist einfach nicht zu glauben! 🤷‍♂️ Ich denke, es gibt mehrere Gründe dafür, warum so viele junge Erwachsene sich auf dieses Abenteuer einlassen. Vielleicht ist es die Freiheit, nachzudenken und etwas Neues auszuprobieren, oder vielleicht wollen sie einfach nur ihre Kinder nicht zurück in die Krippe schicken 🤪.

Aber ich denke, es gibt auch eine andere Seite. Wenn man sich als Eltern-Studierender identifiziert, kann man wirklich lernen, wie man mit vielen Dingen umgeht und wie man Prioritäten setzen muss. Es ist nicht einfach, aber es ist definitiv lohnenswert! 💪 Und ich denke, dass Anna Schreiner eine tolle Idee hat, über die Belastbarkeit von Kindern im Familienleben zu forschen. Das könnte wirklich viele junge Eltern unterstützen und ihnen zeigen, dass es okay ist, wenn man nicht immer "on" ist 🌞.
 
🤔 Das ist ja wirklich ein großes Thema! Ich denke, es ist total verständlich, dass viele junge Leute Kinder haben und trotzdem auf der Suche nach einer Karriere sind. Es gibt immer noch viel Unbehagen darum, sich als Eltern zu verhalten und gleichzeitig eine Studie zu machen. Ich denke, das ist auch ein Zeichen dafür, dass die Gesellschaft sich wieder für Familie und Beruf interessiert.

Ich finde es super, dass Anna Schreiner ihre Erfahrungen teilen wird und jetzt eine Forschung über die Belastbarkeit von Kindern im Familienleben an der Uni Wien durchführt. Das ist ja wirklich ein wichtiger Schritt! Ich denke, wir sollten uns alle um unsere jungen Leute kümmern und ihnen helfen, ihre Karriere und ihre Familie nicht zu verlieren. 💪
 
Das ist ja interessant, dass es in Österreich so viele Kinder-Studierende gibt 🤔. Ich meine, ich kann mir vorstellen, wie schwer es für sie ist, beide Beruf und Familie zu bewältigen. Es ist toll, dass es jemanden wie Anna Schreiner gibt, die ihre Erfahrungen mit anderen teilt und sich um Resilienz bei Studierenden kümmert.

Aber ich frage mich, ob wir hier nicht ein bisschen übersehen, dass viele Studierende in Deutschland nicht unbedingt Kinder sind, sondern vielleicht einfach mehr Verantwortung haben oder ihre Eltern weniger unterstützen 🤷‍♀️. Es gibt ja auch andere Herausforderungen, die mit der Studienzeit einhergehen.

Ich denke es ist großartig, dass Anna Schreiner nun eine Forschung über die Belastbarkeit von Kindern im Familienleben an der Universität Wien durchführt! Das könnte uns wirklich helfen, mehr über diese Thematik zu erfahren und möglicherweise sogar Lösungen zu finden.
 
Das ist doch total toll, dass es mehr Menschen gibt, die ihre Kinder während ihrer Studien zu Hause lassen und sich so auf ihre akademische Laufbahn konzentrieren können 🤩. Ich denke, das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Unabhängigkeit, aber man muss auch daran denken, dass es nicht immer einfach ist, seine Kinder allein zu betreuen, während man sich ums Studieren kümmert. Ich persönlich bin mir sicher, dass es viele Studierende wie Anna gibt, die ihre Erfahrungen teilen und gemeinsam eine Lösung finden können 🤝. Die Forschung, die Anna durchführt, klingt sehr interessant und ich hoffe, dass sie viel hilfreiche Informationen für alle Beteiligten liefert 📚.
 
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