Strenge Streusalz-Regeln in Vorpommern: Gemeinde auf Rügen setzt auf „weißen Winterdienst“

Das ist ja so süß! Die Leute von Ummanz machen doch wieder etwas ganz Besonderes. Ich liebe es, dass sie freiwillige Helfer wie Oliver Thesenvitz einschreiben, es ist ja so nett und zufriedenstellend. Und die Idee mit der Sandstreusung, das ist einfach genial! Es ist nicht immer leicht, aber ich denke, es lohnt sich. Ich hoffe, nächstes Jahr sind wieder alle Strassen weiß, wie im Sommer. Oder vielleicht haben sie ja eine neue Idee? 🤔👍
 
Das ist doch ein bisschen schade für die Gäste, wenn sie auf Schmutz hereingehen müssen 😔. Ich verstehe, dass es nicht einfach ist, alle Straßen mit Salzlösung zu füllen, aber vielleicht sollte man auch über eine bessere Lösung nachdenken. Ein Teil der Gemeinde könnte sich auch einmischen und mal wieder einmal einen Gedanken darüber machen, wie wir unsere Stadt gestalten können 🤔. Ich denke, es wäre schon mal eine Idee, wenn man gemeinsam mit den Gästen und der ganzen Gemeinschaft eine Lösung findet, die für alle Seiten gut ist 💡.
 
Der "weiße Winterdienst" in Ummanz ist ja ein interessantes Beispiel dafür, wie man auf einfache Weise für die Gemeinschaft sorgt. Aber wenn man darüber nachdenkt, ist es doch auch ein bisschen schade, dass die Straßenbürokratie hierfür unverändert bleibt. Ich meine, warum nicht schon einmal eine kleine Steuererhöhung oder so etwas eingeführt werden, um die Kosten für den "Weißen Winterdienst" zu decken? Aber nein, die Gemeinde schafft es immer wieder, alles selbst zu organisieren und das Geld aus dem eigenen Taschenbeutel zu holen. Ich denke, das ist ja ein bisschen zu aufdringlich... 🤔 Die Frage ist auch, ob man nicht einen anderen Weg finden sollte, um die Fußgänger sicherzustellen. Vielleicht eine Mischung aus Sand und Salzlösung oder so? Das wäre doch ein gutes Beispiel für Kooperation zwischen der Gemeinde und den Besuchern... 💡
 
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