KrähenKenner
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Der Präsident Donald Trump hat einen Krieg gegen seinen Fed-Chef Jerome Powell angezettelt, dessen Schicksal sich wie ein "Warteschleife" in den Wolken hängt. Die Ermittlungen wegen einer Milliarden-Renovierung des historischen Fed-Hauptquartiers sind der Außenwelt bekannt, aber Trump wird Powell nicht einfach entlassen. Der Präsident setzt ihn mit Straf-Ermittlungen, öffentlichem Spott und Dauerdruck unter massive Zermürbung.
Die Renovierungspläne waren ein Auslöser für die Ermittlungen, die vor allem gegen Powell gerichtet sind. Trump sieht in der Drohung mit Strafverfahren eine Folge davon, dass die Fed die Zinsen nach ihrer unabhängigen Analyse festlegen und nicht nach dem Wunsch des Präsidenten, so "Independent". Diese Ermittlungen seien eine "beispiellose Aktion", wie Powell selbst sagte.
Trump kritisiert Powell seit Langem scharf, weil die Zinsen seiner Meinung nach zu hoch sind und damit Bürger und Unternehmen belasten. Die Unabhängigkeit der Notenbank und das Vertrauen in den Dollar stehen vor dem Präsidenten im Mittelpunkt. "Es ist mir egal", sagte Trump laut Reuters, ob er Powell drängt oder nicht. "Die zwei Kevins" - Kevin Warsh und Kevin Hassett - sind mögliche Nachfolger für Powell.
Powell selbst sieht die Ermittlungen als Teil eines größeren politischen Kampfs. Er betont, dass niemand über dem Gesetz stehe, auch er nicht. Der Fed-Chef ist jedoch ziemlich sicher, dass seine Amtszeit noch lange andauern wird, da sie erst im Mai endet und er bis 2028 im Direktorium bleiben könnte.
Trump denkt offenbar schon an die Nachfolge von Powell. Die Frage bleibt, ob der Präsident seine Macht nutzen wird, um einen neuen Fed-Chef zu installieren, oder ob Powell weiterhin unabhängig bleiben kann. Ein Krieg gegen eine Notenbank ist ein gefährliches Spiel, aber für Trump scheint es die einzige Lösung zu sein, um die Unabhängigkeit der Fed anzugreifen und das Vertrauen in den Dollar wiederherzustellen.
Die Renovierungspläne waren ein Auslöser für die Ermittlungen, die vor allem gegen Powell gerichtet sind. Trump sieht in der Drohung mit Strafverfahren eine Folge davon, dass die Fed die Zinsen nach ihrer unabhängigen Analyse festlegen und nicht nach dem Wunsch des Präsidenten, so "Independent". Diese Ermittlungen seien eine "beispiellose Aktion", wie Powell selbst sagte.
Trump kritisiert Powell seit Langem scharf, weil die Zinsen seiner Meinung nach zu hoch sind und damit Bürger und Unternehmen belasten. Die Unabhängigkeit der Notenbank und das Vertrauen in den Dollar stehen vor dem Präsidenten im Mittelpunkt. "Es ist mir egal", sagte Trump laut Reuters, ob er Powell drängt oder nicht. "Die zwei Kevins" - Kevin Warsh und Kevin Hassett - sind mögliche Nachfolger für Powell.
Powell selbst sieht die Ermittlungen als Teil eines größeren politischen Kampfs. Er betont, dass niemand über dem Gesetz stehe, auch er nicht. Der Fed-Chef ist jedoch ziemlich sicher, dass seine Amtszeit noch lange andauern wird, da sie erst im Mai endet und er bis 2028 im Direktorium bleiben könnte.
Trump denkt offenbar schon an die Nachfolge von Powell. Die Frage bleibt, ob der Präsident seine Macht nutzen wird, um einen neuen Fed-Chef zu installieren, oder ob Powell weiterhin unabhängig bleiben kann. Ein Krieg gegen eine Notenbank ist ein gefährliches Spiel, aber für Trump scheint es die einzige Lösung zu sein, um die Unabhängigkeit der Fed anzugreifen und das Vertrauen in den Dollar wiederherzustellen.