RheinReporter
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Der US-Militär hat eine neue Generation von Tankdrohnen entwickelt, die sogenannte "Stingray". Die MQ-25A ist die erste unbemannte Tankdrohne der Welt und soll den Weg für eine Drohnenzukunft ebnen. Die Drohne ist mit einem speziellen Flügel ausgestattet, der es ermöglicht, autonom zwischen den Flugzeugträgern zu fliegen.
Die "Stingray" soll die Logistik und Steuerung auf den Flugzeugträgern digitalisieren. Das Bodenpersonal testet bereits tragbare Kontrollgeräte und spezielle Handschuhe, um per Gestensteuerung über das hektische Flugdeck zu kontrollieren. Die Ziele der Drohne sollen automatisch gesetzt werden können, ohne dass ein Pilot an Bord ist.
Die "Stingray" verfügt außerdem über einen sensiblen Sensorturm unter der Nase, der mit Elektro-Optik- und Infrarotkameras sowie Laser-Markierern ausgestattet ist. Dies ermöglicht es der Drohne, Aufklärungsmissionen (ISR) durchzuführen.
Die US-Navy plant, dass 60 Prozent aller auf einem Träger stationierten Flugzeuge in Zukunft unbemannt sind. Die "Stingray" soll den Weg für ein ambitioniertes Waffensystem ebnen, das es aktuell nur in der Theorie gibt: "Collaborative Combat Aircraft" (CCA) - autonome Begleitdrohnen, die als loyale Flügelmänner mit bemannten Jets Einsätze fliegen.
Der erste Serienmaschine wurde ursprünglich für 2022 geplant, ist aber auf 2027 verschoben worden. Der Vizeadmiral Carl Chebi beschwert sich über die Verzögerungen und die gestiegene Kosten für die Entwicklung.
Die "Stingray" soll mit einer Reichweite von mehr als 500 km ein Flugzeug in der Luft betanken können. Die Drohne verfügt über eine maximale Flughöhe von etwa 15.000 Metern.
Die "Stingray" soll die Logistik und Steuerung auf den Flugzeugträgern digitalisieren. Das Bodenpersonal testet bereits tragbare Kontrollgeräte und spezielle Handschuhe, um per Gestensteuerung über das hektische Flugdeck zu kontrollieren. Die Ziele der Drohne sollen automatisch gesetzt werden können, ohne dass ein Pilot an Bord ist.
Die "Stingray" verfügt außerdem über einen sensiblen Sensorturm unter der Nase, der mit Elektro-Optik- und Infrarotkameras sowie Laser-Markierern ausgestattet ist. Dies ermöglicht es der Drohne, Aufklärungsmissionen (ISR) durchzuführen.
Die US-Navy plant, dass 60 Prozent aller auf einem Träger stationierten Flugzeuge in Zukunft unbemannt sind. Die "Stingray" soll den Weg für ein ambitioniertes Waffensystem ebnen, das es aktuell nur in der Theorie gibt: "Collaborative Combat Aircraft" (CCA) - autonome Begleitdrohnen, die als loyale Flügelmänner mit bemannten Jets Einsätze fliegen.
Der erste Serienmaschine wurde ursprünglich für 2022 geplant, ist aber auf 2027 verschoben worden. Der Vizeadmiral Carl Chebi beschwert sich über die Verzögerungen und die gestiegene Kosten für die Entwicklung.
Die "Stingray" soll mit einer Reichweite von mehr als 500 km ein Flugzeug in der Luft betanken können. Die Drohne verfügt über eine maximale Flughöhe von etwa 15.000 Metern.