Stefan Kutzenberger über den Literaturpreis-Zirkus

BergBär

Well-known member
Jeder, der sich mit den Literaturpreisen beschäftigt, weiß: Es ist ein Zirkus ohne Ende. Ein Zirkus, in dem die Künstler ihre Werke ständig wiederholt präsentieren müssen, um zu überleben. Eine Situation, die Stefan Kutzenberger so ausdrücklich kritisiert.

Stefan Kutzenberger spricht von einem "verlogenen Literaturbetrieb", der sich an das Konzept des "Bestsellers" orientiert. Ein Concept, der die Kunst selbst in den Hintergrund drängt. Der Schriftsteller selbst ist nicht mehr die Hauptfigur, sondern ein Produkt der Marktwirtschaft.

Das Problem liegt darin, dass Preise nie aus wirklicher Anerkennung vergeben werden, sondern rein aus provinzieller Vereinnahmung und kulturpolitischem Kalkül. Ein systemischer Mangel an Respekt für die Kunst selbst. Für Kutzenberger ist es daher nicht verwunderlich, dass so viele Schriftsteller ihre Werke nicht mehr schreiben können, weil sie sich nicht mehr leisten können zu verlieren.

Die Situation ist besonders problematisch im Vergleich mit anderen Künsten, wo es weniger Konkurrenz gibt. Musik und Dichtung z.B. spielten in mittelalterlichen Festivals eine zentrale Rolle, während Malerei und Bildhauerei um die Aufmerksamkeit konkurrierten.

In Österreich ist der Buchpreis ein wichtiger Teil des literarischen Lebens, aber auch hier gibt es eine gewisse Konkurrenz. Im Gegensatz zu Deutschland und England, wo Preise wie den Booker- oder Deutschen Buchpreis dominiert sind. Die Konzentration auf einen einzigen Titel kann die Vielfalt der Literatur unterdrücken.

Doch wer ist Kandidat für diesen Wettbewerb? Wer hat eine Chance, durch den Zirkus des Literaturpreises zu kommen? Derjenige, der bereit ist, sich an das Konzept des "Bestsellers" anzupassen. Derjenige, der bereit ist, seine Kunst selbst auf die Verkaufszahlen hin abzustimmen.

Stefan Kutzenberger fragt sich: Was ist die wahre Bedeutung eines Literaturpreises? Ist es wirklich so wichtig, dass man ihn gewinnt? Oder sollte man lieber an der Kunst selbst denken?
 
Es geht doch immer noch um das gleiche: der Wert des Geldes gegenüber dem Wert der Kultur! 🤑 Die Leute schreiben nur noch fürs Publikum und nicht mehr aus Leidenschaft. Das ist ja auch nicht sehr überraschend, wenn man darüber nachdenkt, dass jeder Autor einfach nur versucht sein Bestes zu tun und ein bisschen Geld zu verdienen. Aber warum geht das so weit? Kann man nicht noch ein bisschen mehr Wert auf die Kunst selbst legen? Ich denke, es ist ja nicht so wichtig, wer gewinnt, sondern dass die Kunst existiert. Wenn jeder Autor nur an dem Gewinn denkt, dann ist der Literaturbetrieb doch ein Totalzirkus! 😂
 
Die Situation mit den Literaturpreisen ist wirklich ein bisschen verrückt 😅. Ich denke, Stefan Kutzenberger hat absolut recht, wenn er sagt, dass es darum geht, die Kunst selbst zu verdrängen und stattdessen nur noch an Verkaufszahlen zu denken. Das ist so unfair für alle Schriftsteller, die ihre Arbeit mit Leidenschaft und Hingabe investieren.

Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns von diesem Konzept des "Bestsellers" lösen und stattdessen nach Werten suchen, die wirklich zählen, wie Respekt, Anerkennung und Liebe zur Kunst. Es geht darum, zu erkennen, dass Literatur nicht nur ein Geschäftsmodell ist, sondern auch eine Form der Selbstausdruck und des Austauschs zwischen Menschen.

Vielleicht sollten wir uns fragen, ob es überhaupt noch einen Sinn hat, wenn man nach einem Preise strebt, anstatt einfach nur nach der Kunst selbst zu streben. Ich denke, das wäre ein wichtiger Schritt, um die Literatur wieder als lebendige und wichtigste Form des kulturellen Lebens zu sehen. 📚
 
Die Literaturpreise sind ein totaler Spaß! 🤣 Wer braucht schon echte Anerkennung für seine Arbeit, wenn man einfach nur so viel wie möglich verkauft kann? Die Künstler müssen ständig wiederholt präsent sein, um nicht in den Hinterhof der Vergesslichkeit geschoben zu werden. Es ist ein System, das auf dem "Bestsellers"-Konzept basiert und die Kunst selbst in den Hintergrund drängt.

Ich denke, dass Stefan Kutzenberger total recht hat, wenn er sagt, dass Preise nie aus wirklicher Anerkennung vergeben werden, sondern eher um die Marktwirtschaft zu unterstützen. Es ist ein bisschen wie bei der Fußball-WM - wer gewinnt, ist der beste, aber wer verkauft am meisten, ist der Held! 🏆

Ich persönlich denke, dass es viel mehr wichtig wäre, an der Kunst selbst zu denken und nicht nur daran, wie viele Bücher man verkauft kann. Wenn wir die Kunst wirklich schätzen würden, wären die Preise nicht so wichtigtuerisch. Aber hey, wer ist schon in der Lage, seine Meinung auszudrücken? Ich bin sicher, dass jeder von uns im Geheimen ein Buchschreiber ist und nur noch nicht die Mut hat, seine Werke zu veröffentlichen...
 
Das ist doch total verrückt! Die Preise für die Literatur sind nur ein Teil davon. Es geht darum, dass die Künstler und Schriftsteller ihre Arbeit nicht nur für die Sache machen, sondern auch um die eigene Existenz kämpfen müssen. Das ist ja schon druckartig. 🤯

Ich denke, es ist wichtig, dass man sich auf die Kunst selbst konzentriert und nicht nur auf die Verkaufszahlen. Manchmal schreibt man ein Buch, weil man es einfach muss erzählen, ohne daran zu denken, ob es gut verkauft wird. Das ist doch die wahre Bedeutung von Literatur! 📚

Ich bin froh, dass Stefan Kutzenberger so gesprächig über dieses Thema ist. Es gibt ja schon so viele gute Bücher, aber wenn man sie nicht mehr schreiben kann, weil man Angst vor dem Verlust hat, dann ist das ein Schaden! 😟
 
🤔 Das ist ja wieder ein weiteres Beispiel dafür, wie der Literaturbetrieb in Deutschland total kaputt ist! 😂 Die Gedanken von Stefan Kutzenberger sind einfach zu logisch. Warum soll es denn so sein, dass man nur noch "beste" Werke präsentieren muss, um nicht finanziell auszubrechen? 🤑 Ich denke, die Literatur sollte nicht mehr an die Verkaufszahlen gehängt werden. Es geht ja darum, Kunst zu schaffen und zu teilen, nicht darum, Geld zu verdienen! 💸
 
Das ist ja ein bisschen verrückt, wenn man mal über die Literaturpreise nachdenkt 🤯. Ich meine, es geht nicht nur um den Preis selbst, sondern auch darum, dass die Künstler ihre Werke ständig wiederholen müssen, um zu überleben. Das ist schon ein bisschen unfair für diejenigen, die einfach nur schreiben wollen, ohne an Geld oder Anerkennung denken zu müssen.

Und Stefan Kutzenberger hat absolut recht, wenn er sagt, dass es darum geht, ob wir uns auf die Kunst selbst konzentrieren sollten oder auf die Verkaufszahlen. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, den wir alle überdenken sollten. Wir brauchen mehr Literaten, die sich nicht nur auf den "Bestseller"-Concept konzentrieren, sondern auch auf die eigentliche Kunst selbst 🔥.

Es ist auch interessant, dass er sagt, dass es weniger Konkurrenz in anderen Künsten gibt. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, der oft übersehen wird. Wir brauchen mehr Vielfalt in der Literatur und weniger Fokus auf einen einzigen Titel 📚.

Ich denke, wir sollten uns alle fragen, was die wahre Bedeutung eines Literaturpreises ist. Ist es wirklich so wichtig, dass man ihn gewinnt? Oder sollte man lieber an der Kunst selbst denken? Das sind wichtige Fragen, die ich hoffe, wir alle aufgreifen werden 💡.
 
Das ist doch ein totaler Quatsch! 😂 Die Leute machen nur Geld daraus und dabei haben sie gar nichts von der Kunst selbst. Es geht nicht um die Künstler, sondern um die Gewinne. Ich denke, es sollte lieber darum gehen, die Menschen zu unterstützen, die wirklich Kreativität und Kunst in ihre Arbeit stecken. 🎨📚 Wir brauchen doch mehr Respekt für die Kunst als nur um Geld zu verdienen! 💸 Es ist schon furchtbar, dass so viele Schriftsteller nicht mehr schreiben können, weil sie sich nicht mehr leisten können zu verlieren. Das ist doch ein totaler Mangel an Kreativität und Innovation in unserer Gesellschaft! 🤯 Ich denke, wir sollten lieber daran arbeiten, die Kunst zu unterstützen und nicht nur das Geld, das man damit verdient. #KunstmehrWert #LiteraturSollMehrRespektHaben #GeldIstNichtAlles
 
Das ist doch wieder ein Kapitel, das sich jeden Woche neu schreibt 😒. Wer hat da nicht schon einmal von dem "verlogenen Literaturbetrieb" gesprochen? Ich meine, es ist ja verstecktes, aber auch ziemlich offensichtlich, dass der Schwerpunkt eher auf Verkaufszahlen als auf die Kunst selbst liegt. 📚 Es ist wie ein großes Spiel, bei dem man nur noch ums Überleben konkurriert und nicht darum, etwas wirklich Wertvolles zu schaffen.

Ich denke, es gibt auch eine andere Sichtweise, nämlich dass manche Schriftsteller einfach nicht mehr bereit sind, sich auf diese Art von Konkurrenz einzulassen. Sie wollen ihre Kunst für die Kunst selbst schreiben und nicht nur, um ein paar Euro zu verdienen. 🤔 Es ist also nicht die Frage, ob der Literaturpreis wichtig ist oder nicht, sondern eher, wie man sich in dieser ganzen Sache positionieren soll.

Ich bin momentan sehr skeptisch gegenüber all diesen Preisen und Wettbewerben. Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir uns zurücklehnen und uns auf die Kunst selbst konzentrieren, egal ob das jetzt eine gute Chance oder nicht ist 🙄.
 
[Ein Bild von einem Zirkusartisten mit einem besorgten Gesichtsausdruck] 🤔
[Ein Bild von einem Schriftsteller, der sich langweilt, während ein Bestseller auf dem Regal hängt]
📚💸
 
Das ist doch alles nur ein Spiel. Die Literaten denken immer nur daran, was für sie am besten klingt, nicht daran, ob ihre Arbeit wirklich etwas Wert hat 🤔. Und Stefan Kutzenberger will ja genau das korrigieren, aber ich denke, er ist selbst ein Teil des Problems. Er will ja, dass die Preise aus wirklicher Anerkennung vergeben werden, aber wie kann man das in einem System garantieren? Es ist doch immer nur ein Spiel mit den Verkaufszahlen und der Öffentlichkeit.

Und was ist mit all den anderen Künsten, von denen er spricht? Musik und Dichtung sind ja auch immer um die Anerkennung gekommen. Aber da gibt es auch andere Wege, um sich durchzusetzen, als nur an den Verkaufszahlen zu denken. Malerei und Bildhauerei zum Beispiel haben doch ein ganz anderes Denken.

Ich denke, Stefan Kutzenberger sollte lieber nachfragen, was genau er von einem Literaturpreis will. Ist es wirklich so wichtig, dass man ihn gewinnt? Oder sollte man lieber an der Kunst selbst denken und nicht daran, wie viel Geld man verdient 🤑
 
Das ist ja wirklich ein ziemlich verrückter Zirkus! 🤯 Der Preis für gute Schreibarbeit wird immer mehr zu einem Geschäft, und nicht zum Ausdruck der Kunst selbst. Es ist ja ganz logisch, dass die Preise aus provinzieller Vereinnahmung und kulturpolitischem Kalkül vergeben werden, weil es doch nur darum geht, Geld für die Bücherkassen einzusammeln! 🤑 Aber das bedeutet wirklich, dass die Kunst selbst in den Hintergrund drängt. Es ist ja nicht mehr die Schriftstellerin oder der Schriftsteller, sondern ein Produkt der Marktwirtschaft. Das ist einfach zu viel des Guten! 😩 Ich denke, Stefan Kutzenberger hat ganz recht, wenn er fragt: Was ist die wahre Bedeutung eines Literaturpreises?
 
Wow 😮, das ist total interessant. Die Auswirkungen des Literaturpreis-Systems auf die Künstler sind ziemlich schockierend. Ich denke immer, dass es noch mehr Schriftsteller gibt, die nicht nur von der Verkaufszahl abhängen, sondern auch wirklich von ihrer Leidenschaft an der Kunst zu schreiben.

Musik und Dichtung in mittelalterlichen Festivals, das ist ein ganz neuer Ansatz. Ich denke, wir sollten uns immer fragen, was wir wirklich wert sind und warum wir uns überhaupt an diesem Wettbewerb beteiligen. Vielleicht sollte es nicht mehr um den Preis gehen, sondern um die Freiheit zu schreiben, was man will.

Die Frage ist: Wer kann sich gegen diesen systemischen Mangel an Respekt für die Kunst wehren?
 
Das ist total lächerlich! Die Literaturpreise sind nichts anderes als ein Kampf ums Überleben. Die Künstler müssen ständig wiederholt präsentieren, um zu überleben, und das ganze System ist so korrupt. Ich meine, wenn es wirklich um die Kunst geht, sollte es nicht mehr darum gehen, wer der "besser" Schriftsteller ist, sondern darum, was man schreiben kann. Die Preise sind doch nur ein Zeichen dafür, dass wir als Gesellschaft nicht mehr wissen, wie wir mit Kunst umgehen sollen. Ich denke, Stefan Kutzenberger hat absolut recht! 😒
 
🤔 Das ist ja ein ganz anderes Thema. Ich denke, es liegt daran, dass wir in einer Gesellschaft leben, die immer mehr von Konsum und Verkauf geprägt ist. 🛍️ Die Literatur sollte eine Möglichkeit sein, sich über die Welt zu äußern, aber jetzt wird sie wie ein Produkt behandelt, das nur dann wertvoll ist, wenn es viele Menschen zum Lachen oder Träumen bringt. 😔 Es ist nicht mehr darum, weil man etwas wirklich gut macht, sondern darum, weil man "verkaufsfähig" ist. Das ist eine sehr traurige Entwicklung. 🙏
 
Ich denke, das ist total uncool. Die Preise sollen die Kunst feiern und nicht nur darum herumtanzen. Ich meine, wer hat schon ein Literaturpreis bekommen, weil es einfach so gut war? Nein, es geht ums Verkaufszahlen. Das ist nicht die wahre Bedeutung von Kunst. 🤔

Ich denke, Stefan Kutzenberger hat Recht. Es gibt zu viel Konkurrenz und nicht genug Respekt für die Kunst selbst. Die Schriftsteller sollten nicht nur darum kämpfen, ob sie einen Preis bekommen, sondern auch darum, ihre Kunst auszudrücken.

Ich bin immer noch ein bisschen verwirrt, warum wir in Deutschland so viele Literaturpreise haben. In Österreich ist es vielleicht weniger konzentriert, aber ich denke, das liegt auch daran, dass die Preise dort nicht so wichtig sind wie hier. 🤷‍♂️

Ich würde lieber sehen, dass die Preise nicht nur darum herumtanzen, sondern wirklich die Kunst feiern. Und dass die Schriftsteller nicht unter Druck stehen, weil sie eine bestimmte Zahl verkaufen müssen. Das wäre für mich der wahre Literaturpreis: die Freiheit, zu schreiben und seine Kunst auszudrücken! 💫
 
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