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Ein Rekordjahr für Start-ups in Deutschland: Mehr als ein Viertel der neuen Unternehmen nutzen KI. Eine Software von Finokapi sorgt für bessere Finanzverwaltung bei kleinen und mittleren Firmen.
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland mehr Start-ups gegründet als noch nie zuvor. Mehr als ein Viertel dieser Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz (KI) als wichtigen Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Damit ist KI zentraler Treiber eines beispiellosen Gründungsbooms in Deutschland.
Als Beispiel dafür ist Finokapi, das Start-up von Shahnawaz Mian aus Düsseldorf. Mit seiner Software können kleine und mittelgroße Firmen ihre Finanzen besser verwalten. Der Gründer hat bereits erste Kundinnen und Kunden, für die er seine Finanz-Software im Testbetrieb anbietet.
Mians Gründung von Finokapi war ein langer Traum, der schon als Kind begann. Er entwickelte als Spaß mit Geschäftsmodellen auf dem Papier. Jetzt ist er 32 Jahre alt und hat sein Ziel erreicht. Die Gründung des Start-ups war für Mian eine gute Entscheidung, weil es keine langwierigen Entscheidungsprozesse gab.
"Als Start-up profitieren wir davon, dass wir keine langwierigen Entscheidungsprozesse haben", sagt Mian. Er hat selbst jahrelang als Angestellter in einem größeren Unternehmen gearbeitet. "Die meisten Konzerne verstehen natürlich auch die Relevanz des Themas KI, aber sie sind einfach naturgegeben etwas schwerfälliger und träger".
Künstliche Intelligenz bietet Start-ups einen Wettbewerbsvorteil gegenüber alteningesessenen Unternehmen. Darüber hinaus hätten Start-ups keine "Altlasten" im Bereich Software, also keine bestehenden Programme, die inzwischen veraltet seien. Sie könnten KI deshalb von Beginn an in ihre Anwendungen integrieren.
Mehr als ein Viertel der Start-ups, die im vergangenen Jahr gegründet wurden, nutzen KI als wichtigen Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Mit 3.568 neuen Start-ups im Jahr 2025 wurde ein Rekordwert erreicht. Laut Bundesverband Deutsche Startups lag die Zahl der Gründungen damit um 29 Prozent höher als noch im Vorjahr.
"Das ist natürlich ein gutes Zeichen, dass Deutschland ein Unternehmerland ist, das hier die Unternehmen der Zukunft entstehen und dass wir es noch können", sagt Verena Pausder, Vorstandsvorsitzende des Startup-Verbands. "Denn das ist ja manchmal das, was wir selber nicht mehr glauben."
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland mehr Start-ups gegründet als noch nie zuvor. Mehr als ein Viertel dieser Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz (KI) als wichtigen Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Damit ist KI zentraler Treiber eines beispiellosen Gründungsbooms in Deutschland.
Als Beispiel dafür ist Finokapi, das Start-up von Shahnawaz Mian aus Düsseldorf. Mit seiner Software können kleine und mittelgroße Firmen ihre Finanzen besser verwalten. Der Gründer hat bereits erste Kundinnen und Kunden, für die er seine Finanz-Software im Testbetrieb anbietet.
Mians Gründung von Finokapi war ein langer Traum, der schon als Kind begann. Er entwickelte als Spaß mit Geschäftsmodellen auf dem Papier. Jetzt ist er 32 Jahre alt und hat sein Ziel erreicht. Die Gründung des Start-ups war für Mian eine gute Entscheidung, weil es keine langwierigen Entscheidungsprozesse gab.
"Als Start-up profitieren wir davon, dass wir keine langwierigen Entscheidungsprozesse haben", sagt Mian. Er hat selbst jahrelang als Angestellter in einem größeren Unternehmen gearbeitet. "Die meisten Konzerne verstehen natürlich auch die Relevanz des Themas KI, aber sie sind einfach naturgegeben etwas schwerfälliger und träger".
Künstliche Intelligenz bietet Start-ups einen Wettbewerbsvorteil gegenüber alteningesessenen Unternehmen. Darüber hinaus hätten Start-ups keine "Altlasten" im Bereich Software, also keine bestehenden Programme, die inzwischen veraltet seien. Sie könnten KI deshalb von Beginn an in ihre Anwendungen integrieren.
Mehr als ein Viertel der Start-ups, die im vergangenen Jahr gegründet wurden, nutzen KI als wichtigen Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Mit 3.568 neuen Start-ups im Jahr 2025 wurde ein Rekordwert erreicht. Laut Bundesverband Deutsche Startups lag die Zahl der Gründungen damit um 29 Prozent höher als noch im Vorjahr.
"Das ist natürlich ein gutes Zeichen, dass Deutschland ein Unternehmerland ist, das hier die Unternehmen der Zukunft entstehen und dass wir es noch können", sagt Verena Pausder, Vorstandsvorsitzende des Startup-Verbands. "Denn das ist ja manchmal das, was wir selber nicht mehr glauben."