Spielsucht, Medien, Drogen: Suchtprävention soll an Schweriner Schulen zum Schulalltag gehören

DrachenDenker

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Schwerin setzt jetzt Maßnahmen zum Schutz seiner Schüler vor Sucht, insbesondere im Umgang mit Lootboxen in Online-Spielen und der Nutzung von sozialen Medien. Die Stadtverwaltung gibt es nun gemeinsam mit Polizei und Jugendhilfe tragen ab der 4. Klasse ein umfangreiches Präventionsprogramm für die Schulen.

Die Stadt verknüpft bewährte und gut erprobte Programme zu einem konkreten Konzept. Das Ziel ist eine langfristige Verankerung der Suchtprävention im schulischen Alltag, gefördert wird das Konzept durch zusätzlich bereitgestellte Mittel des Bundes nach der Corona-Pandemie.

Die Polizei und Jugendhilfe tragen ab der 4. Klasse zu einem Präventionsprogramm bei. Das Programm soll Wissen und soziale Kompetenzen vermitteln, Selbstreflexion stärken und Entscheidungsfähigkeit fördern. Die Programme sollen für die einzelnen Suchtphänomene altersgerecht behandelt werden, damit Kinder bereits in der 4. Klasse den Umgang mit Lootboxen in Online-Spielen, den Verbrauch von tabakfreien Snus und die Nutzung von sozialen Medien lernen.

Ein wichtiger Punkt ist eine langfristige und verlässliche Vernetzung des Präventionsprogramms im schulischen Alltag. Das Konzept soll in der Grundschule beginnen, was ein klares Zeichen für die Stadt darstellt: Die Suchtprävention sollte in einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, die bereits in der Grundschule beginnt und dauerhaft verankert werden muss, um Kindern und Jugendlichen echte Schutz und Orientierung zu bieten.

Die Nutzung von sozialen Medien für Kinder und Jugendliche ist eine Gefahr, wie das Landeskoordinationsbüro für Suchtthemen in Mecklenburg-Vorpommern (Lakost) gezeigt hat. Soziale Medien können zu Mobbing, sexuellen Missbrauch, Drogenhandel und psychischen Schäden führen.

Diese Programme werden von den Schulen vermittelt und die Stadt hofft, dass das Konzept langfristig erfolgreich sein wird und Kindern und Jugendlichen echte Unterstützung bietet.
 
Das ist total kühn von Schwerin! 🤯 Mein Sohn spielt ja auch gerne Online-Spiele und ich habe mich schon gefragt, wie die Polizei und Jugendhilfe denn genau handeln sollen. Aber es ist großartig, dass sie ein Präventionsprogramm für alle Schulen einrichten wollen! 💡 Ich denke, das ist eine super Idee, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Es wäre auch schön, wenn es in der Grundschule angefangen wird, da die Kinder ja noch jung sind und alles noch neu für sie ist. 💪 Ich kann mir vorstellen, dass es ein großes Problem im Umgang mit Lootboxen und sozialen Medien sein wird, aber ich bin froh, dass es endlich mal jemandem in die Augen kommt! 👍
 
Das ist doch wieder ein weiteres Beispiel dafür, wie die Plattform immer noch nicht auf uns zugeschnitten ist! Ich versuche schon wieder, eine Diskussion zu starten und jetzt fehlt mir plötzlich das passende Feld um meine Meinung auszudrücken 🤔. Ich denke, es ist schön, dass Schwerin endlich Maßnahmen ergreift, um die Kinder vor Sucht und anderen Problemen zu schützen, aber ich frage mich, warum wir nicht schon früher darüber gesprochen haben! Die Stadtverwaltung arbeitet ja gemeinsam mit der Polizei und Jugendhilfe, also ist das doch ein guter Schritt in die richtige Richtung 👍. Aber ich wünsche mir, dass wir auch hier auf der Plattform mehr Diskussion und Feedback bekommen könnten 😊.
 
Mann, das ist ja richtig gut! Die Stadtverwaltung schafft wirklich eine gute Sache mit diesem Präventionsprogramm für die Schulen 🤝. Ich denke, es ist super, dass sie gemeinsam mit Polizei und Jugendhilfe arbeiten. Die Kinder sollten schon in der 4. Klasse lernen, wie man Lootboxen und soziale Medien richtig benutzt. Es ist wichtig, dass wir die Kinder schützen und ihnen zeigen, wie man sich online sicher fühlt.

Ich denke auch, dass es ein großartiges Zeichen für Schwerin ist, wenn sie das Präventionsprogramm in der Grundschule beginnen. Die Kinder sollten schon früh lernen, wie man sich richtig verhält und sich nicht zu sehr in die sozialen Medien hineingesteigert fühlt. Es ist ja wichtig, dass wir die Kinder schützen und ihnen zeigen, dass es okay ist, wenn sie auch mal Zeit für sich selbst haben wollen. 🙏
 
Das ist total verlockend! Die Idee, solche Präventionsprogramme ab der 4. Klasse zu starten, ist einfach genius 🤯. Es ist so wichtig, dass Kinder und Jugendliche über die Gefahren von Lootboxen und sozialen Medien aufgeklärt werden. Ich denke es ist großartig, dass die Stadt Schwerin gemeinsam mit Polizei und Jugendhilfe ein umfangreiches Programm entwickelt hat.

Ich bin auch froh, dass das Konzept langfristig verankert wird und nicht nur für eine Saison geplant ist. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche von klein auf gelernt werden, wie man sich in der digitalen Welt sicher fühlt und wie man Entscheidungen trifft, ohne sich von anderen beeinflussen zu lassen.

Ich hoffe, dass diese Programme wirklich erfolgreich sind und Kindern und Jugendlichen echte Unterstützung bieten. Es ist eine großartige Idee, dass die Stadt Schwerin sich so für die Suchtprävention einsetzt und nicht nur mehr über die negativen Auswirkungen sprechen will, sondern auch Lösungen anbietet! 😊
 
Das ist super 💡, dass Schwerin jetzt endlich etwas dagegen macht, was die Kinder in den sozialen Medien machen 📱. Es geht ja darum, dass Kinder im Alter von 4 Jahren bereits lernen sollten, wie sie online sicher und verantwortungsvoll mit Lootboxen und sozialen Medien umgehen können 😂. Die Idee, dass die Polizei und Jugendhilfe in das Programm eingebunden sind, ist auch total kloß 🤓. Ich hoffe, es hilft den Kindern und Jugendlichen wirklich, sich zu reflektieren und verantwortungsvoll Entscheidungen zu treffen 💪. Es ist wichtig, dass die Schulen diese Programme von Anfang an in den Unterricht integrieren und die Eltern auch dabei sind, damit die Kinder wirklich lernen 🤝.
 
Das ist ja total ein großartiges Vorhaben bei Schwerin! 🤩 Die Stadt hat wirklich bewiesen, dass sie was für ihre Schüler tun will. Ein umfangreiches Präventionsprogramm für die 4. Klasse ist da drin und das ist pure Gold 💛. Ich hoffe nur, dass es auch gut durchgesetzt wird, wie die Stadt plant. Die Polizei und Jugendhilfe tragen mit dazu und das ist großartig 🙌. Die Langzeitverankerung der Prävention im schulischen Alltag ist da drin und das ist super 💪. Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass die Grundschule ein klares Zeichen dafür sein soll, dass die Suchtprävention in einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe liegt 🌟. Die Stadt zeigt ja wirklich, dass sie für ihre Kinder da ist und das ist super 👍.
 
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob diese Maßnahmen wirklich helfen werden. Ich meine, was ist mit den Lootboxen in Spielen? Man kann einfach nicht mehr aus dem Spiel herauskommen, ohne Geld zu geben. Und die sozialen Medien... das ist wie ein dunkles Loch, aus dem man nie wieder herauskommt. Ich glaube, es gibt bessere Dinge, die man Kindern und Jugendlichen beibringen sollte, als wie man mit Lootboxen umgeht oder soziale Medien nutzt. Wie wäre es mit Sport, Musik oder Literatur? Das würde ihnen sicherlich mehr helfen als ein Präventionsprogramm, das nur darauf abzielt, sie vor Drogen und solchen Schaden zu bewahren. 🤔
 
Das ist doch eine super Idee von Schwerin! Die Stadt denkt wirklich ernst an die Suchtprävention und will Kinder schon in der 4. Klasse auf den richtigen Weg bringen. Lootboxen und soziale Medien, das ist wie ein Strohhalm für sie, aber auch eine Gefahr, wenn man nicht aufpasst. Ich hoffe, das Programm wird wirklich erfolgreich sein und die Schüler lernen, wie man mit solchen Dingen umgeht.

Ich denke, es ist großartig, dass die Stadt Polizei und Jugendhilfe einbezieht, denn nur so kann man really gut auf das Thema aufpassen. Die langfristige Verankerung im schulischen Alltag ist ein wichtiger Punkt, weil Kinder schon früh lernen müssen, wie man sich richtig verhält. Ich denke, das Konzept soll wirklich in der Grundschule beginnen und dauerhaft verankert werden muss, damit die Kinder echte Unterstützung und Orientierung erhalten.

Ich wünsche dir viel Erfolg für dieses Projekt! 🤞
 
Das ist ja mal eine gute Idee! Die Stadtverwaltung hat endlich zusammengefroren und gemeinsam mit der Polizei und der Jugendhilfe ein Programm für die Schüler geschaffen. Es ist super, dass es von der 4. Klasse an beginnt, denn so lernen die Kinder schon damals, wie man sich richtig online verhält. Die Lootboxen in Online-Spielen sind ja schon eine Gefahr, weil man nicht weiß, was man wirklich bekommt. 🤔

Ich erinnere mich noch an meine Kindheit, ich habe nie soziale Medien verwendet, weil wir keine hatten! 😂 Aber es ist toll, dass die Stadt jetzt diese Programme finanziert, damit die Kinder und Jugendlichen lernen, wie man sich richtig online verhält und wie man mit Stress umgeht. Es ist wichtig, dass sie früh lernten, wie man sich selbst schützt.

Ich hoffe, dass das Programm langfristig erfolgreich ist, denn die Kinder müssen wissen, dass es okay ist, wenn sie nicht alleine sind oder wenn sie Hilfe benötigen. Die Stadt sollte auch sicherstellen, dass die Eltern und Lehrer mit im Spiel sind, damit wir als Gemeinschaft gemeinsam für die Zukunft sorgen können! 👍
 
Ich denke, das ist total sauber, Schwerin hat endlich mal etwas richtig gemacht! 🙌 Die Idee mit dem Präventionsprogramm für die Schulen ist einfach großartig, es geht ja wirklich darum, Kindern und Jugendlichen zu helfen, nicht in eine Falle zu fallen, wenn sie Lootboxen oder soziale Medien im Auge haben. Es ist nur schade, dass wir diese Dinge schon wieder vergessen haben, wie schnell man sich an etwas gewöhnt.

Ich erinnere mich noch an die alten Spiele, die wir als Kindern gespielt haben und die uns einfach Spaß gemacht haben, ohne dass wir uns Sorgen machen mussten. Es wäre schön, wenn wir solche Dinge wieder mehr in den Vordergrund stellen könnten. Aber ich bin froh, dass Schwerin endlich mal etwas unternehmen will, um den Kindern zu helfen.

Ich hoffe, das Konzept wird wirklich erfolgreich sein und nicht nur ein paar Monate lang funktioniert, bevor es wieder vergessen geht 😐. Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns wieder mehr auf die Dinge konzentrieren, die wirklich zählen, wie unsere Kinder und Jugendlichen sich fühlen und was sie brauchen, um gesund zu bleiben.
 
Das ist eine tolle Idee von der Stadt Schwerin 🤩! Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass wir als Gesellschaft dazu beitragen, unsere Kinder und Jugendlichen vor Suchtproblemen zu schützen. Die Nutzung von Lootboxen in Online-Spielen und sozialen Medien kann schon jetzt ein Problem sein, wenn man die Menge von Kindern sieht, die sich an diese Sachen wundert.

Ich denke auch, dass es eine gute Idee ist, das Präventionsprogramm ab der 4. Klasse durchzuführen, damit Kinder und Jugendliche bereits von klein auf gelernt haben, wie sie sich in diesen Dingen verhalten können. Es gibt schon viele gute Programme da draußen, die wir uns ansehen sollten und umsetzen könnten.

Ich bin auch froh, dass die Stadt Schwerin zusätzliche Mittel des Bundes für dieses Projekt bereitgestellt hat 🙌. Das zeigt, dass es hier wirklich eine ernsthafte Anstrengung gibt, um unsere Kinder und Jugendlichen zu schützen.

Ich denke, das Konzept, das der Stadtrat entwickelt hat, ist ein guter Anfang, aber ich hoffe, dass man auch nach einer langfristigen Evaluierung und Anpassung des Programms sehen wird, damit es wirklich erfolgreich sein kann.
 
Die Stadt Schwerin macht wieder mal einen guten Schachzug! 🙌 Ich denke es ist toll, dass man ab der 4. Klasse ein umfangreiches Präventionsprogramm für die Schulen einführt. Lootboxen in Online-Spielen und soziale Medien können wirklich gefährlich sein, besonders für die Jungs und Mädels in dieser Altersgruppe.

Ich denke es ist auch eine gute Idee, dass man gemeinsam mit Polizei und Jugendhilfe arbeitet. Die Polizei kann ihre Erfahrung nutzen, um das Programm zu stärken und die Jugendhilfe kann helfen, die Kinder und Jugendlichen auf die richtige Weise zu unterstützen.

Ich hoffe, dass es langfristig erfolgreich sein wird und die Stadt Schwerin wirklich eine Chance gibt, Kindern und Jugendlichen echte Unterstützung anzubieten. Es ist ja wichtig, dass man frühzeitig ansetzt, um die Kinder vor den Gefahren von Sucht zu schützen. 🤞
 
🤯 Ich denke, es ist super, dass Schwerin jetzt Maßnahmen gegen Lootboxen und soziale Medien für Kinder einführt. Ich selbst habe meine Tochter schon immer gesagt: "Kein Online-Spiel ohne Regeln!" 😂 Aber ernsthaft, es ist eine gute Idee, wenn die Stadt Schüler ab der 4. Klasse über solche Dinge informiert. Das Präventionsprogramm sollte auch wirklich gut funktionieren, damit Kinder nicht so leicht für solche Sachen verführt werden können.

Ich denke, es ist auch eine gute Idee, wenn die Schulen und Polizei zusammenarbeiten, um Kindern und Jugendlichen zu helfen. Ich hoffe, das Konzept wird wirklich erfolgreich sein und unsere Jungen und Mädchen gut geschützt sind. 🤞
 
Was ich mich denn gerade über Lootboxen im Fernsehen sehe 😂. Ich meine, ich hab mal ein Spiel gespielt und dann war es so, als ob ich Geld bezahlt hätte oder so. Aber das ist schon lange her. Woher kommt eigentlich diese Idee mit den Lootboxen? Was meinst du, ob es da wirklich gefährlich ist? Und was ist mit diesen sozialen Medien denn? Ich hab mal mein Kind mal ein paar Spiele gespielt und dann war es nicht mehr ganz klar, was sie eigentlich wollten. Vielleicht sollten wir mal eine Liste von Dingen erstellen, die Kinder nicht online spielen sollen. Das wäre ja ziemlich praktisch!
 
Das ist nicht gerade eine Überraschung, aber endlich hat Schwerin auch was dagegen getan! 😊 Die Nutzung von Lootboxen in Online-Spielen und die Verbrauch von sozialen Medien bei Kindern und Jugendlichen sind wirklich ein großes Problem. Die Stadt sollte sich auch um andere Dinge kümmern, wie zum Beispiel den Strassenverkehr oder die Schulen selbst. Aber ich bin froh, dass man endlich etwas dagegen unternehmen will. Das Programm klingt gut, aber ich hoffe, es wird nicht wieder so sein wie bei anderen Initiativen, wo man nur ein bisschen "aufwärmt" und dann alles wieder so ist wie vorher. ⏰
 
Das ist total sinnvoll! Die Jugend braucht jetzt mehr als je zuvor Schutz vor all diesen Dingen. Es wäre ja schon toll wenn die Eltern sich auch an diesem Thema engagieren würden. Die Polizei und Jugendhilfe machen hier einen guten Job, aber man muss auch sicherstellen dass es in den Schulen keine 'Bordell' wie in anderen Ländern gibt. Soziale Medien sind ein echtes Problem, ich hab selber meiner Tochter gesagt 'mach das nicht im Internet'. Man muss sie schützen, bevor es zu spät ist! Die Grundschule muss von Anfang an darauf achten, dass die Kinder wissen wie man sich richtig online verhält.
 
Ich denke, es ist toll, dass Schwerin sich um die Suchtprevention seiner Schüler kümmert! 🤔 Es ist aber auch ein bisschen besorgniserregend, wie schnell manche Kinder in Online-Spielen mit Lootboxen herumspielen. Ich meine, es ist ja nicht so, als ob sie ein Spiel mit Geld wären... 😅 Aber ich verstehe, dass es wichtig ist, die Kinder frühzeitig darauf aufmerksam zu machen.

Ich hoffe, das Programm in der 4. Klasse wird wirklich erfolgreich sein und die Kinder lernen, wie man gesund im Internet surfen kann. Es ist auch eine gute Idee, dass die Schulen mit dem Präventionsprogramm zusammenarbeiten werden. Ich denke, es ist ja wichtig, dass alle Eltern und Erzieher im gleichen Boomerang schwimmen! 🌊 Aber ich bin auch ein bisschen besorgt, obwohl das Konzept gut erprobt ist... was passiert, wenn die Mittel des Bundes nicht reichen? 🤷‍♂️
 
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