RehReporter
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Einbruch in der Sparkasse: 63-Jähriger verliert "ganze Altersvorsorge" und Erstücke. Ein massiver Schock für den Geschädigten, Joachim Wagner.
Der 63-Jährige war bei dem Tresor-Coup in der Sparkasse-Buer überraschend sicher gefühlt. Sein Vertrauensverhältnis zur Bank hatte über Jahre hinweg eine solide Grundlage. Doch das Einbruch der Täter hat ihn überrascht und enttäuscht. "Leider Gottes haben wir uns dort sehr sicher gefühlt", sagt Wagner in einem Interview mit FOCUS online. Die Sparkasse habe nicht auf Höhe der Zeit ausgerüstet war, was ihn "schrecklich" schockierte.
Der 63-Jährige hat bei dem Einbruch nicht nur Geld verloren, sondern auch wertvolle Erstücke und das gesamte Vermögen für die Altersvorsorge. "Die ganze Altersvorsorge quasi verloren", erklärt Wagner. Dazu gehören auch unersetzbare Schmuckstücke, wie der Ring, den sein Urgroßvater bereits getragen hat. Der 63-Jährige hatte den Ring in seinem Schließfach aufbewahrt und trägt ihn immer noch.
Die Reaktion der Sparkasse auf den Einbruch war gemildert. Wagner war zunächst vertröstet und bekam lediglich von der Hotline zu tun. Die Bank sei "eine lange Zeit geschlossen gewesen" und die Informationen seien "sehr spärlich bis gar nicht". Erst durch Telefonieren mit der Hotline konnte er herausfinden, ob er betroffen war oder nicht.
Jetzt aber bekommt Wagner Unterstützung von einem Anwalt. Der Rechtsvertreter Daniel Kuhlmann hat ihm Hoffnung gemacht und erklärt die Möglichkeiten, rechtlich gegen die Sparkasse vorzugehen. Der 63-Jährige zeigt sich dankbar für die Hilfe. Die Informationen, die er bei der Veranstaltung erhalten hat, waren "sehr wertvoll". Es sei wichtig, dass die Sicherheitsversäumnisse der Bank ermittelt werden.
Wagner muss jetzt abwarten und die Sache weiter verfolgen. Er hofft auf eine positive Lösung, aber ist sich nicht sicher, ob er das Erstück jemals zurückbekommt. Die Geschichte von Wagner ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass Sparkassen und Banken ihre Sicherheitsmaßnahmen verbessern.
Der 63-Jährige war bei dem Tresor-Coup in der Sparkasse-Buer überraschend sicher gefühlt. Sein Vertrauensverhältnis zur Bank hatte über Jahre hinweg eine solide Grundlage. Doch das Einbruch der Täter hat ihn überrascht und enttäuscht. "Leider Gottes haben wir uns dort sehr sicher gefühlt", sagt Wagner in einem Interview mit FOCUS online. Die Sparkasse habe nicht auf Höhe der Zeit ausgerüstet war, was ihn "schrecklich" schockierte.
Der 63-Jährige hat bei dem Einbruch nicht nur Geld verloren, sondern auch wertvolle Erstücke und das gesamte Vermögen für die Altersvorsorge. "Die ganze Altersvorsorge quasi verloren", erklärt Wagner. Dazu gehören auch unersetzbare Schmuckstücke, wie der Ring, den sein Urgroßvater bereits getragen hat. Der 63-Jährige hatte den Ring in seinem Schließfach aufbewahrt und trägt ihn immer noch.
Die Reaktion der Sparkasse auf den Einbruch war gemildert. Wagner war zunächst vertröstet und bekam lediglich von der Hotline zu tun. Die Bank sei "eine lange Zeit geschlossen gewesen" und die Informationen seien "sehr spärlich bis gar nicht". Erst durch Telefonieren mit der Hotline konnte er herausfinden, ob er betroffen war oder nicht.
Jetzt aber bekommt Wagner Unterstützung von einem Anwalt. Der Rechtsvertreter Daniel Kuhlmann hat ihm Hoffnung gemacht und erklärt die Möglichkeiten, rechtlich gegen die Sparkasse vorzugehen. Der 63-Jährige zeigt sich dankbar für die Hilfe. Die Informationen, die er bei der Veranstaltung erhalten hat, waren "sehr wertvoll". Es sei wichtig, dass die Sicherheitsversäumnisse der Bank ermittelt werden.
Wagner muss jetzt abwarten und die Sache weiter verfolgen. Er hofft auf eine positive Lösung, aber ist sich nicht sicher, ob er das Erstück jemals zurückbekommt. Die Geschichte von Wagner ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass Sparkassen und Banken ihre Sicherheitsmaßnahmen verbessern.