Elon Musks Vision von einer Zukunft, in der Sparen unnötig wird und jeder überflussreich versorgt ist, wirkt wie ein Wunschdenken. Sie steht im krassen Gegensatz zur Realität vieler Menschen, die täglich mit steigenden Preisen, hohen Zinsen und stagnierenden Löhnen kämpfen. Der Tesla- und SpaceX-Chef prophezeit durch Künstliche Intelligenz ein "Zeitalter des Überflusses", in dem jeder alles haben kann, was er will.
Musk glaubt, dass Sparen für den Ruhestand bald keinen Sinn mehr macht. Wer heute Geld für die Rente in 10 oder 20 Jahren zurücklegt, verschwendet seine Zeit. Er spricht von einem "universellen hohen Einkommen" für jeden Menschen, das durch Fortschritte bei künstlicher Intelligenz, Energie und Robotik erreicht werden kann. Seine Begründung klingt wie Science-Fiction, aber er ist überzeugt, dass diese Technologien die Produktivität so stark steigern werden, dass am Ende genug für alle da ist.
Die Vision vom Überfluss beschreibt eine Welt ohne Mangel, in der jeder Medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, Bildung ohne Limits und Waren und Dienstleistungen im Überfluss genießen kann. Musk erklärte, dass eine gute Zukunft bedeutet, dass jeder alles haben kann, was er will, einschließlich Gesundheitsversorgung, die innerhalb von fünf Jahren für alle verfügbar ist und besser sein soll als alles, was wir heute kennen.
Doch seine Vision steht im krassen Gegensatz zur Realität. Steigende Preise, hohe Zinsen und stagnierende Löhne – viele Menschen kämpfen ums finanzielle Überleben. Ein Studium? Zu teuer. Eine gute Krankenversicherung? Unbezahlbar. Ein Eigenheim? Für viele ein Traum. Kinder bekommen? Zu riskant. Und die Rente? Umfragen zeigen, dass die meisten Amerikaner viel zu wenig zurücklegen.
Vor diesem Hintergrund wirkt Musks Zukunftsvision wie ein gefährlicher Ratschlag. Was passiert, wenn Menschen tatsächlich aufhören zu sparen, weil sie an Musks Prophezeiung glauben – und die Welt sich dann doch nicht so verändert, wie er es vorhersagt? Dann stehen sie im Alter ohne Geld da. Während der reichste Mann der Welt weiter Milliarden verdient.
Musk glaubt, dass Sparen für den Ruhestand bald keinen Sinn mehr macht. Wer heute Geld für die Rente in 10 oder 20 Jahren zurücklegt, verschwendet seine Zeit. Er spricht von einem "universellen hohen Einkommen" für jeden Menschen, das durch Fortschritte bei künstlicher Intelligenz, Energie und Robotik erreicht werden kann. Seine Begründung klingt wie Science-Fiction, aber er ist überzeugt, dass diese Technologien die Produktivität so stark steigern werden, dass am Ende genug für alle da ist.
Die Vision vom Überfluss beschreibt eine Welt ohne Mangel, in der jeder Medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, Bildung ohne Limits und Waren und Dienstleistungen im Überfluss genießen kann. Musk erklärte, dass eine gute Zukunft bedeutet, dass jeder alles haben kann, was er will, einschließlich Gesundheitsversorgung, die innerhalb von fünf Jahren für alle verfügbar ist und besser sein soll als alles, was wir heute kennen.
Doch seine Vision steht im krassen Gegensatz zur Realität. Steigende Preise, hohe Zinsen und stagnierende Löhne – viele Menschen kämpfen ums finanzielle Überleben. Ein Studium? Zu teuer. Eine gute Krankenversicherung? Unbezahlbar. Ein Eigenheim? Für viele ein Traum. Kinder bekommen? Zu riskant. Und die Rente? Umfragen zeigen, dass die meisten Amerikaner viel zu wenig zurücklegen.
Vor diesem Hintergrund wirkt Musks Zukunftsvision wie ein gefährlicher Ratschlag. Was passiert, wenn Menschen tatsächlich aufhören zu sparen, weil sie an Musks Prophezeiung glauben – und die Welt sich dann doch nicht so verändert, wie er es vorhersagt? Dann stehen sie im Alter ohne Geld da. Während der reichste Mann der Welt weiter Milliarden verdient.