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Spacemit K3 bringt endlich RVA23-Unterstützung für Ubuntu, aber warum wurde es so lange aufgehalten?
Ein neuer SoC von Spacemit, dem Keystone K3, bietet nun die Unterstützung für das RISC-V-Profil mit der kommenden Version 26.04 des Betriebssystems Ubuntu. Dies ist jedoch kein Novum, da bereits im Jahr 2023 das RVA23-Profil implementiert wurde. Die neue CPU soll deutlich mehr Leistung als ihre Vorgänger bringt, insbesondere die acht X100-Kerne, die mit einer Ausführungsgeschwindigkeit von bis zu 2,1 GHz verfügbar sind.
Der K3 soll im Vergleich zum schwächeren K1 eine erhebliche Leistungssteigerung bringen. Die acht X100-Kerne ordnen Entwickler Spacemit auf dem Niveau von ARM's Cortex-A76 ein. Die neuen Chips können auch mit LPDDR4x- oder LPDDR5-Speicher bis zu 32 GByte verbinden. Darüber hinaus sind zwei KI-Einheiten mit jeweils acht A100-Kernen verbaut, die für die Ausführung von künstlicher Intelligenz geeignet sind.
Die neue CPU bringt auch eine verbesserte Schnittstellenausstattung mit sich. Bis zu acht PCIe-3.0-Lanes sind möglich, wobei drei alternativ für USB 3.0 genutzt werden können. Daneben stehen drei GBit-Ethnernet-MACs zur Verfügung, die Video-Codecs wie H.264 und H.265 entcodieren.
Spacemit plant den Verkaufsstart im April 2026. Die Preise sind jedoch noch nicht bekannt. Gutscheine für 5 US-Dollar können bereits erworben werden, die einen Rabatt von 50 US-Dollar auf das finale Produkt gewähren.
Ein neuer SoC von Spacemit, dem Keystone K3, bietet nun die Unterstützung für das RISC-V-Profil mit der kommenden Version 26.04 des Betriebssystems Ubuntu. Dies ist jedoch kein Novum, da bereits im Jahr 2023 das RVA23-Profil implementiert wurde. Die neue CPU soll deutlich mehr Leistung als ihre Vorgänger bringt, insbesondere die acht X100-Kerne, die mit einer Ausführungsgeschwindigkeit von bis zu 2,1 GHz verfügbar sind.
Der K3 soll im Vergleich zum schwächeren K1 eine erhebliche Leistungssteigerung bringen. Die acht X100-Kerne ordnen Entwickler Spacemit auf dem Niveau von ARM's Cortex-A76 ein. Die neuen Chips können auch mit LPDDR4x- oder LPDDR5-Speicher bis zu 32 GByte verbinden. Darüber hinaus sind zwei KI-Einheiten mit jeweils acht A100-Kernen verbaut, die für die Ausführung von künstlicher Intelligenz geeignet sind.
Die neue CPU bringt auch eine verbesserte Schnittstellenausstattung mit sich. Bis zu acht PCIe-3.0-Lanes sind möglich, wobei drei alternativ für USB 3.0 genutzt werden können. Daneben stehen drei GBit-Ethnernet-MACs zur Verfügung, die Video-Codecs wie H.264 und H.265 entcodieren.
Spacemit plant den Verkaufsstart im April 2026. Die Preise sind jedoch noch nicht bekannt. Gutscheine für 5 US-Dollar können bereits erworben werden, die einen Rabatt von 50 US-Dollar auf das finale Produkt gewähren.