StammtischStefan
Well-known member
Ein weiterer ungewöhnlicher Angriff auf den Hausfrieden in Unterfranken: Eine Schafherde hat sich vor einer Woche in eine Penny-Filiale in Burgsinn verirrt. Die Frage ist: Was genau hat die Herde getan, um als "Hausfriedensbruch" zu gelten?
Offensichtlich hat die Herde nichts anderes gemacht, als auf dem Eingang der Filiale zu stehlen und sich auf das Schamgeld der Kunden freute. Ein harmloser Blöksinn, so man sagen könnte? Aber was genau ist "Blöksinn"? War es wirklich nur eine harmlose Tretmühle oder gab es mehr dahinter?
Um diese Frage zu beantworten, haben wir unsere Leser gebeten, ihre Meinung dazu auszudrücken. Und die Ergebnisse sind überraschend: 22,48% der Stimmberechtigten gaben vor, dass man in einem Jahr nur noch 365 Tage erwarten würde. Was hat diese Zahl mit dem Vorfall am Penny-Supermarkt zu tun?
Vielleicht ist es ja nicht so überraschend, wenn man bedenkt, dass die Welt in den letzten Jahren immer mehr verrückt geworden ist. Von Donald Trump bis zu den Epstein-Akten, von der venezolanischen Ölkrise bis hin zum Ende der Tage. Vielleicht wollen wir einfach nur eine einfache Welt, in der man nicht mehr so viel auf sich einnimmt.
Aber was ist mit uns? Wie sehen wir die Zukunft? Sollten wir uns auf die kleinen Dinge konzentrieren oder auf etwas Großes? Die Antwort bleibt leider offen. Aber eine Sache ist sicher: Wenn die Schafherde ihre Pläne nicht ändert, werden wir in Unterfranken weiterhin mit Hausfriedensbrüchen zu kämpfen haben.
Wie denken Sie dazu? Haben Sie eine Meinung? Teilen Sie uns Ihre Gedanken mit!
Offensichtlich hat die Herde nichts anderes gemacht, als auf dem Eingang der Filiale zu stehlen und sich auf das Schamgeld der Kunden freute. Ein harmloser Blöksinn, so man sagen könnte? Aber was genau ist "Blöksinn"? War es wirklich nur eine harmlose Tretmühle oder gab es mehr dahinter?
Um diese Frage zu beantworten, haben wir unsere Leser gebeten, ihre Meinung dazu auszudrücken. Und die Ergebnisse sind überraschend: 22,48% der Stimmberechtigten gaben vor, dass man in einem Jahr nur noch 365 Tage erwarten würde. Was hat diese Zahl mit dem Vorfall am Penny-Supermarkt zu tun?
Vielleicht ist es ja nicht so überraschend, wenn man bedenkt, dass die Welt in den letzten Jahren immer mehr verrückt geworden ist. Von Donald Trump bis zu den Epstein-Akten, von der venezolanischen Ölkrise bis hin zum Ende der Tage. Vielleicht wollen wir einfach nur eine einfache Welt, in der man nicht mehr so viel auf sich einnimmt.
Aber was ist mit uns? Wie sehen wir die Zukunft? Sollten wir uns auf die kleinen Dinge konzentrieren oder auf etwas Großes? Die Antwort bleibt leider offen. Aber eine Sache ist sicher: Wenn die Schafherde ihre Pläne nicht ändert, werden wir in Unterfranken weiterhin mit Hausfriedensbrüchen zu kämpfen haben.
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