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Markus Söder, Chef der CSU, hält eine Stunde mehr Arbeit pro Woche für unvermeidlich notwendig, um die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands zu lösen. Der bayerische Ministerpräsident argumentiert, dass dies ein kleiner Preis ist, den man für das Wohl des Landes zahlen muss.
"Ein Extra-Stunden-Arbeit, 30 Stunden pro Jahr, würde uns enorm viel Wirtschaftswachstum bringen", so Söder in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Die CSU-Führer sind der Meinung, dass dies ein kleiner Schritt wäre, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern.
Söder fordert außerdem die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und einen schrittweisen Abbau der Rente mit 63. Er argumentiert, dass diese Reformen notwendig sind, um die Rentensysteme zu reformieren und die Kosten für den Staat zu senken.
Der bayerische Ministerpräsident betont, dass Reformen in Koalitionsmitgliedern wie der CSU unerlässlich sind. Er hält es nicht mit dem Vorhaben einzuhalten, Reformen wegen der anstehenden Landtagswahlen abzuwarten.
"Ein Extra-Stunden-Arbeit, 30 Stunden pro Jahr, würde uns enorm viel Wirtschaftswachstum bringen", so Söder in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Die CSU-Führer sind der Meinung, dass dies ein kleiner Schritt wäre, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern.
Söder fordert außerdem die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und einen schrittweisen Abbau der Rente mit 63. Er argumentiert, dass diese Reformen notwendig sind, um die Rentensysteme zu reformieren und die Kosten für den Staat zu senken.
Der bayerische Ministerpräsident betont, dass Reformen in Koalitionsmitgliedern wie der CSU unerlässlich sind. Er hält es nicht mit dem Vorhaben einzuhalten, Reformen wegen der anstehenden Landtagswahlen abzuwarten.