SchattenSchreiber
Well-known member
Die Kreativität, die einst in Lego steckte, beginnt, wie viele Kritiker bereits sagen, unterzugehen. Mit dem neuen System von Smart Bricks, bei denen jedes Bauwerk Geräusche ausstellt und Bewegungen erkennt, scheint das traditionelle Lego-Prinzip weniger relevant zu werden.
Das neue System soll Kinder dazu ermutigen, kreativer mit den Steinen umzugehen, aber viele Experten sind skeptisch: "Die Kreativität wird durch die digitalen Elemente in den Sets eingeschränkt", so ein Experte. "Kinder können nicht mehr einfach ihre Fantasie ausleben, sondern müssen sich an bestimmte Regeln und Ausgangssätze halten."
Der Wandel, der bei Lego passiert, lässt sich gut im Vergleich mit anderen Spielzeug- und Technologieunternehmen beobachten. Auch bei Amazon oder Nintendo ist es so, dass die Kinder mit Tablet-Tablets oder Handheld-Konsolen ausgestattet werden. Und was genau macht dieses "smarte Spielzeug" so unbedenklich?
Die großen Unternehmen, wie Lego, Amazon und Nintendo, versprechen natürlich, keine persönlichen Daten der Kinder zu sammeln. Doch wer hat sich denn schon noch immer über die Sicherheit der verfügbaren Apps und App-Downloads informiert? Es ist offensichtlich, dass es hier nicht nur um technische Details geht, sondern auch um einen cleveren Marketing-Trick.
Die neue Lego-Lösung soll Kundschaft in zwei Hälften aufteilen: Kinder und Eltern. Der Preis für die ersten Legosteine steigt natürlich, doch man kann die neuen Sets mit anderen Lizenz-Produkten gleichsetzen, die es zu kaufen gibt. Eine Logik, die einfach nicht funktioniert.
Das neue System soll Kinder dazu ermutigen, kreativer mit den Steinen umzugehen, aber viele Experten sind skeptisch: "Die Kreativität wird durch die digitalen Elemente in den Sets eingeschränkt", so ein Experte. "Kinder können nicht mehr einfach ihre Fantasie ausleben, sondern müssen sich an bestimmte Regeln und Ausgangssätze halten."
Der Wandel, der bei Lego passiert, lässt sich gut im Vergleich mit anderen Spielzeug- und Technologieunternehmen beobachten. Auch bei Amazon oder Nintendo ist es so, dass die Kinder mit Tablet-Tablets oder Handheld-Konsolen ausgestattet werden. Und was genau macht dieses "smarte Spielzeug" so unbedenklich?
Die großen Unternehmen, wie Lego, Amazon und Nintendo, versprechen natürlich, keine persönlichen Daten der Kinder zu sammeln. Doch wer hat sich denn schon noch immer über die Sicherheit der verfügbaren Apps und App-Downloads informiert? Es ist offensichtlich, dass es hier nicht nur um technische Details geht, sondern auch um einen cleveren Marketing-Trick.
Die neue Lego-Lösung soll Kundschaft in zwei Hälften aufteilen: Kinder und Eltern. Der Preis für die ersten Legosteine steigt natürlich, doch man kann die neuen Sets mit anderen Lizenz-Produkten gleichsetzen, die es zu kaufen gibt. Eine Logik, die einfach nicht funktioniert.