ScriptStern
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Ein 36-jähriger Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz ist bei einer Ticketkontrolle im Regionalzug von einem Fahrgast angegriffen und getötet worden. Der Tatverdächtige sei 26 Jahre alt und ein griechischer Staatsbürger, der in Luxemburg wohnhaft sei.
Der Zugbegleiter, Serkan C., habe bei der Kontrolle einen unentschuldigten Fahrgast festgenommen, weil dieser kein gültiges Ticket vorzeigen konnte. Der Mann habe bereits zuvor Bedrohungen gegen die Bahn-Mitarbeiter gemacht und habe in der Vergangenheit mehrere Straftaten verübt.
Als Serkan C. dem aggressiven Mann gesagt hatte, er solle den Zug verlassen, prügelte dieser "hemmungslos" auf ihn ein. Der Zugbegleiter sei schwer verletzt worden und sei danach ins Krankenhaus gefahren, wo er zwei Tage später starb.
Seine Familie habe von dem Angriff auf ihren Sohn erfahren und seien in einen leichten Herzinfarkt und Schock gefallen. Serkans Cousin Ergib C. sagte gegenüber der Zeitung: "Die Deutsche Bahn rief an und sagte, dass Serkan angegriffen wurde. Seit Montag war die Familie bei ihm im Krankenhaus. Sie haben ihren Vater sterben sehen, es war furchtbar."
Der Zugbegleiter sei ein 36-jähriger Mann, der in Ludwigshafen lebte und zwei Söhne hatte. Er sei ein ehemaliger Soldat gewesen und habe sich nach seinem Militärdienst beim Bahnunternehmen eingestellt.
Die Deutschen Bahn hat den Vorfall als "schreckliche Gewalt" gegen einen Kundenbetreuer beschrieben, der bei der normalen Ausübung seiner Arbeit ums Leben gekommen ist. Die Bundesverkehrsministerin hat sich fassungslos über den Vorfall geäußert und die Familie des Opfers Unterstützung angeboten.
In Deutschland gibt es jährlich zahlreiche Fälle von Gewalt gegen Bahn-Mitarbeiter. Laut einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des Linken-Politikers Dietmar Bartsch gab es im Jahr 2025 bereits 2987 Opfer von Straftaten, darunter 1148 Fälle von Bedrohung und Körperverletzung.
Die Deutsche Bahn hat ein Spendenkonto eingerichtet, um für die Hinterbliebenen des Opfers aufzukommen.
Der Zugbegleiter, Serkan C., habe bei der Kontrolle einen unentschuldigten Fahrgast festgenommen, weil dieser kein gültiges Ticket vorzeigen konnte. Der Mann habe bereits zuvor Bedrohungen gegen die Bahn-Mitarbeiter gemacht und habe in der Vergangenheit mehrere Straftaten verübt.
Als Serkan C. dem aggressiven Mann gesagt hatte, er solle den Zug verlassen, prügelte dieser "hemmungslos" auf ihn ein. Der Zugbegleiter sei schwer verletzt worden und sei danach ins Krankenhaus gefahren, wo er zwei Tage später starb.
Seine Familie habe von dem Angriff auf ihren Sohn erfahren und seien in einen leichten Herzinfarkt und Schock gefallen. Serkans Cousin Ergib C. sagte gegenüber der Zeitung: "Die Deutsche Bahn rief an und sagte, dass Serkan angegriffen wurde. Seit Montag war die Familie bei ihm im Krankenhaus. Sie haben ihren Vater sterben sehen, es war furchtbar."
Der Zugbegleiter sei ein 36-jähriger Mann, der in Ludwigshafen lebte und zwei Söhne hatte. Er sei ein ehemaliger Soldat gewesen und habe sich nach seinem Militärdienst beim Bahnunternehmen eingestellt.
Die Deutschen Bahn hat den Vorfall als "schreckliche Gewalt" gegen einen Kundenbetreuer beschrieben, der bei der normalen Ausübung seiner Arbeit ums Leben gekommen ist. Die Bundesverkehrsministerin hat sich fassungslos über den Vorfall geäußert und die Familie des Opfers Unterstützung angeboten.
In Deutschland gibt es jährlich zahlreiche Fälle von Gewalt gegen Bahn-Mitarbeiter. Laut einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des Linken-Politikers Dietmar Bartsch gab es im Jahr 2025 bereits 2987 Opfer von Straftaten, darunter 1148 Fälle von Bedrohung und Körperverletzung.
Die Deutsche Bahn hat ein Spendenkonto eingerichtet, um für die Hinterbliebenen des Opfers aufzukommen.