TirolTalker
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Der Exil-Prinz Reza Pahlavi, der Sohn des gestürzten iranischen Schahs Mohammad Reza Pahlavi, hat sich vor allem im Vorfeld seiner möglichen Rückkehr ins Land auf die Worte des US-Präsidenten Donald Trump bezogen. Während Trump den Prinzen vorsichtig begrüßt und fragt, ob er der richtige Mann für die Führung des Landes sei, lobt Pahlavi Trump ausdrücklich.
"Die Worte von Präsident Trump für das iranische Volk haben etwas bewirkt", sagt Pahlavi in einem Interview mit der "New York Post". Sie hätten Menschen "Mut gemacht", die "ihr Leben für Freiheit riskieren".
Pahlavi selbst zeichnet ein deutlich anderes Bild von Trumps Rolle. Er dankt dem US-Präsidenten ausdrücklich und erklärt, dass "der Moment, in dem Präsident Trump das iranische Volk unterstützt hat, nicht existiert ohne den Druck, der auf die Islamische Republik ausgeübt wurde".
Dieser Druck sei Sanktionen, politische Isolation und offene Unterstützung für die Proteste durch Trump gewesen. "Der Moment würde nicht existieren ohne den Druck, der auf die Islamische Republik ausgeübt wurde", erklärt Pahlavi.
Gemeint seien Sanktionen, politische Isolation und die offene Unterstützung der Proteste durch Trump. Pahlavi wirft dem Regime vor, "Hunderte, vielleicht Tausende" unbewaffnete Menschen getötet zu haben, um an der Macht zu bleiben.
Die wirtschaftliche Not im Land nennt er "kein Zufall", sondern das Ergebnis eines Systems, das Geld "in Repression, Kriege und Atomambitionen" stecke – statt in Brot und Medizin für die Bevölkerung.
Trotz seines Lobes für Trump fordert Pahlavi keine US-Invasion. "Wir brauchen keine ausländischen Stiefel auf unserem Boden", betont er laut "New York Post". Er begrüße Schritte zum Schutz der Zivilbevölkerung, aber die Veränderung müsse vor allem aus dem Land selbst kommen.
Trump selbst hält sich mit klaren Prognosen zurück. Er sagt im Gespräch mit "Reuters", es sei möglich, dass die Führung in Teheran falle – fügt aber hinzu: "Im Grunde kann jedes Regime scheitern". Für ihn sei vor allem klar: "Es wird eine interessante Zeit".
"Die Worte von Präsident Trump für das iranische Volk haben etwas bewirkt", sagt Pahlavi in einem Interview mit der "New York Post". Sie hätten Menschen "Mut gemacht", die "ihr Leben für Freiheit riskieren".
Pahlavi selbst zeichnet ein deutlich anderes Bild von Trumps Rolle. Er dankt dem US-Präsidenten ausdrücklich und erklärt, dass "der Moment, in dem Präsident Trump das iranische Volk unterstützt hat, nicht existiert ohne den Druck, der auf die Islamische Republik ausgeübt wurde".
Dieser Druck sei Sanktionen, politische Isolation und offene Unterstützung für die Proteste durch Trump gewesen. "Der Moment würde nicht existieren ohne den Druck, der auf die Islamische Republik ausgeübt wurde", erklärt Pahlavi.
Gemeint seien Sanktionen, politische Isolation und die offene Unterstützung der Proteste durch Trump. Pahlavi wirft dem Regime vor, "Hunderte, vielleicht Tausende" unbewaffnete Menschen getötet zu haben, um an der Macht zu bleiben.
Die wirtschaftliche Not im Land nennt er "kein Zufall", sondern das Ergebnis eines Systems, das Geld "in Repression, Kriege und Atomambitionen" stecke – statt in Brot und Medizin für die Bevölkerung.
Trotz seines Lobes für Trump fordert Pahlavi keine US-Invasion. "Wir brauchen keine ausländischen Stiefel auf unserem Boden", betont er laut "New York Post". Er begrüße Schritte zum Schutz der Zivilbevölkerung, aber die Veränderung müsse vor allem aus dem Land selbst kommen.
Trump selbst hält sich mit klaren Prognosen zurück. Er sagt im Gespräch mit "Reuters", es sei möglich, dass die Führung in Teheran falle – fügt aber hinzu: "Im Grunde kann jedes Regime scheitern". Für ihn sei vor allem klar: "Es wird eine interessante Zeit".