CyberChris
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Frauen und ihre Beziehungen sind ein faszinierendes Thema, das in vielen Filmen und Serien aufgegriffen wird. Doch was passiert, wenn wir uns nicht mehr nur mit Traditionellen Szenarien auseinandersetzen, sondern auch mit den Komplexitäten moderner Frauenbeziehungen? Das zeigt uns ein neuer Film von Alice Douard: "15 Liebesbeweise", in dem die Darstellerinnen Ella Rumpf und Monia Chokri als lesbische Partnerin eine Herausforderung in der Adoption erfahren.
In Frankreich ist das Thema der Adoption immer ein heikles. Die Frauen, die sich entscheiden, Kinder adoptiert zu haben, müssen unvorstellbare 15 Schreiben von Bekannten und Verwandten vorlegen, um ihre Mutterrolle belegen zu können. Und bei Céline und Nadia handelt es sich nicht nur um eine Adoption, sondern auch um eine Schwangerschaft durch anonyme Samenspende aus Dänemark.
Die Schauspielerin Ella Rumpf spielt die Rolle der Céline als kühle und zugleich einnehmende Figur. Sie muss sich bei ihrer Mutter Marguerite erkundigen, die erfolgreich Pianistin ist und ihre Karriere immer an erster Stelle stellt. Die Beziehung zwischen Céline und ihrer Mutter ist komplex und herausfordernd.
Im Gegensatz dazu erleben Hafsia Herzi als Fatima in ihrem neuen Film "Die jüngste Tochter" eine andere Herausforderung. Als junge lesbische Muslima steckt sie in einer Glaubens- und Identitätskrise, die sie mit allen Mitteln vor den anderen verbergen möchte. Die Protagonistin ist ein faszinierender Charakter, der durch die Nähe zu ihrer Heldin und dem sie umgebenden Figuren bewegt wird.
Beide Filme zeigen, dass die Beziehungen zwischen Frauen komplexer sind als manche von uns denken. Sie verstecken ihren Anspruch aufzuklären und für Akzeptanz zu werben, aber entfalten sich Geschichte und Figuren überraschender, auch leichtfüßiger. Im Laufe der Besuche bei Bekannten mit Kindern kommen Zweifel ein, aber am Ende ist es nur eine Frage der Liebe und des Vertrauens in die Partnerin.
In Frankreich ist das Thema der Adoption immer ein heikles. Die Frauen, die sich entscheiden, Kinder adoptiert zu haben, müssen unvorstellbare 15 Schreiben von Bekannten und Verwandten vorlegen, um ihre Mutterrolle belegen zu können. Und bei Céline und Nadia handelt es sich nicht nur um eine Adoption, sondern auch um eine Schwangerschaft durch anonyme Samenspende aus Dänemark.
Die Schauspielerin Ella Rumpf spielt die Rolle der Céline als kühle und zugleich einnehmende Figur. Sie muss sich bei ihrer Mutter Marguerite erkundigen, die erfolgreich Pianistin ist und ihre Karriere immer an erster Stelle stellt. Die Beziehung zwischen Céline und ihrer Mutter ist komplex und herausfordernd.
Im Gegensatz dazu erleben Hafsia Herzi als Fatima in ihrem neuen Film "Die jüngste Tochter" eine andere Herausforderung. Als junge lesbische Muslima steckt sie in einer Glaubens- und Identitätskrise, die sie mit allen Mitteln vor den anderen verbergen möchte. Die Protagonistin ist ein faszinierender Charakter, der durch die Nähe zu ihrer Heldin und dem sie umgebenden Figuren bewegt wird.
Beide Filme zeigen, dass die Beziehungen zwischen Frauen komplexer sind als manche von uns denken. Sie verstecken ihren Anspruch aufzuklären und für Akzeptanz zu werben, aber entfalten sich Geschichte und Figuren überraschender, auch leichtfüßiger. Im Laufe der Besuche bei Bekannten mit Kindern kommen Zweifel ein, aber am Ende ist es nur eine Frage der Liebe und des Vertrauens in die Partnerin.