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Bemannte und unbemummte Schiffe: Die niederländische Marine setzt auf innovative Technologie ein
Das Maritime Research Institute Netherlands (Marin) hat im Dezember 2025 erstmals ein unbemanntes Überwasserfahrzeug mit einem 3D-gedruckten Rumpf getestet. Der Clou: Der Rumpf wurde in einer Woche produziert. Das Searush-Projekt soll schnelles Prototyping ermöglichen und die Entwicklung unbemannter Systeme für maritime Einsätze vorantreiben.
Das Projekt ist Teil des niederländischen Rüstungsprogramms und wird vom Innovationszentrum Mind koordiniert. Ziel ist es, unbemannte Systeme zu entwickeln, die in verschiedenen maritimen Einsätzen eingesetzt werden können. Mehrere Unternehmen waren an der Entwicklung beteiligt, darunter Impacd Boats aus Woudsend und die Dutch Boat Factory in Delft.
Die Produktion des Rumpfes erfolgte mit Hilfe eines großenformatigen 3D-Druckers. Der Außenbordmotor mit Steuerschnittstelle des italienischen Herstellers Ultraflex sorgt für den Antrieb. Die Konfiguration ermöglicht den Fernbetrieb ohne Besatzung an Bord.
Das Maritime Research Institute Netherlands unterstützt die Königlich Niederländische Marine bei der Entwicklung operativer Konzepte, die bemannte und unbemummte Schiffe kombinieren. Das Institut konzentriert sich auf Validierung und operatives Testen unbemannter maritimer Systeme im Rahmen langfristiger Forschungsprogramme.
Die wachsende Bedeutung unbemannter maritimer Systeme hat mehrere Ursachen: Internationale Konflikte nehmen zu, die wirtschaftliche und strategische Bedeutung der Nordsee steigt. Zudem sieht sich die Königlich Niederländische Marine mit langfristigen Personalengpässen konfrontiert.
Im Rahmen des Knowone-Forschungsprogramms arbeitet Marin an der Steuerung mehrerer Boote gleichzeitig. Die Softwareanwendungen ermöglichen es unbemannten Schiffen, in koordinierten Formationen mit bemannten Einheiten zu operieren. Das Searush-Projekt ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entwicklung dieser Technologie.
Das Maritime Research Institute Netherlands (Marin) hat im Dezember 2025 erstmals ein unbemanntes Überwasserfahrzeug mit einem 3D-gedruckten Rumpf getestet. Der Clou: Der Rumpf wurde in einer Woche produziert. Das Searush-Projekt soll schnelles Prototyping ermöglichen und die Entwicklung unbemannter Systeme für maritime Einsätze vorantreiben.
Das Projekt ist Teil des niederländischen Rüstungsprogramms und wird vom Innovationszentrum Mind koordiniert. Ziel ist es, unbemannte Systeme zu entwickeln, die in verschiedenen maritimen Einsätzen eingesetzt werden können. Mehrere Unternehmen waren an der Entwicklung beteiligt, darunter Impacd Boats aus Woudsend und die Dutch Boat Factory in Delft.
Die Produktion des Rumpfes erfolgte mit Hilfe eines großenformatigen 3D-Druckers. Der Außenbordmotor mit Steuerschnittstelle des italienischen Herstellers Ultraflex sorgt für den Antrieb. Die Konfiguration ermöglicht den Fernbetrieb ohne Besatzung an Bord.
Das Maritime Research Institute Netherlands unterstützt die Königlich Niederländische Marine bei der Entwicklung operativer Konzepte, die bemannte und unbemummte Schiffe kombinieren. Das Institut konzentriert sich auf Validierung und operatives Testen unbemannter maritimer Systeme im Rahmen langfristiger Forschungsprogramme.
Die wachsende Bedeutung unbemannter maritimer Systeme hat mehrere Ursachen: Internationale Konflikte nehmen zu, die wirtschaftliche und strategische Bedeutung der Nordsee steigt. Zudem sieht sich die Königlich Niederländische Marine mit langfristigen Personalengpässen konfrontiert.
Im Rahmen des Knowone-Forschungsprogramms arbeitet Marin an der Steuerung mehrerer Boote gleichzeitig. Die Softwareanwendungen ermöglichen es unbemannten Schiffen, in koordinierten Formationen mit bemannten Einheiten zu operieren. Das Searush-Projekt ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entwicklung dieser Technologie.