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Schaden im sechsstelligen Bereich: Bürgermeister suspendiert Amtsleiter wegen Rechnungsfälschungen und Missbrauch von Gemeindegeldern.
Ein schwerer Vertrauensbruch in Vöcklabruck: Der Amtsleiter einer Gemeinde im Bezirk Vöcklabruck soll mit gefälschten Rechnungen und der missbräuchlichen Verwendung von Gemeindegeldern einen Schaden im sechsstelligen Bereich verursacht haben. Bürgermeister haben daraufhin den Mitarbeiter suspendiert und Anzeige bei der Landespolizeidirektion Linz erstattet.
"Für mich ist eine Welt zusammengebrochen", sagte der Ortschef gegenüber der APA, als er die Entscheidung zum Absetzen des Amtsleiters bekannt gab. Der Verdacht auf Rechnungsfälschung und Missbrauch von Gemeindemitteln wurde im Zuge interner Prüfungen erhärten. Der Betroffene hat gegenüber der Gemeinde zugegeben, die Taten zu haben, und sich bereit erklärte, bei der vollständigen Aufklärung mithelfen zu wollen.
Die Gemeinde prüft intern, ob es sich um einen Schaden im oberen oder unteren sechsstelligen Bereich handelt. "Wir werden unsere Möglichkeiten voll ausschöpfen", sagte der Bürgermeister. Der Schutz des Gemeindevermögens und eine lückenlose Aufklärung haben oberste Priorität. Dieser Fall stellt einen schweren Vertrauensbruch gegenüber der Gemeinde dar, den es für ihn persönlich sehr verletzend findet.
Parallel dazu überprüft die Gemeinde ihre internen Kontrollmechanismen und wird Maßnahmen setzen, um künftig solche Vorfälle zu verhindern. Die Gemeinde hat damit alle rechtlich vorgesehenen Schritte ausgeschöpft, so der Bürgermeister.
Ein schwerer Vertrauensbruch in Vöcklabruck: Der Amtsleiter einer Gemeinde im Bezirk Vöcklabruck soll mit gefälschten Rechnungen und der missbräuchlichen Verwendung von Gemeindegeldern einen Schaden im sechsstelligen Bereich verursacht haben. Bürgermeister haben daraufhin den Mitarbeiter suspendiert und Anzeige bei der Landespolizeidirektion Linz erstattet.
"Für mich ist eine Welt zusammengebrochen", sagte der Ortschef gegenüber der APA, als er die Entscheidung zum Absetzen des Amtsleiters bekannt gab. Der Verdacht auf Rechnungsfälschung und Missbrauch von Gemeindemitteln wurde im Zuge interner Prüfungen erhärten. Der Betroffene hat gegenüber der Gemeinde zugegeben, die Taten zu haben, und sich bereit erklärte, bei der vollständigen Aufklärung mithelfen zu wollen.
Die Gemeinde prüft intern, ob es sich um einen Schaden im oberen oder unteren sechsstelligen Bereich handelt. "Wir werden unsere Möglichkeiten voll ausschöpfen", sagte der Bürgermeister. Der Schutz des Gemeindevermögens und eine lückenlose Aufklärung haben oberste Priorität. Dieser Fall stellt einen schweren Vertrauensbruch gegenüber der Gemeinde dar, den es für ihn persönlich sehr verletzend findet.
Parallel dazu überprüft die Gemeinde ihre internen Kontrollmechanismen und wird Maßnahmen setzen, um künftig solche Vorfälle zu verhindern. Die Gemeinde hat damit alle rechtlich vorgesehenen Schritte ausgeschöpft, so der Bürgermeister.