MitMachMira
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Hoffnung gibt es an den Strand des Helenesees. Ein Schwimmsteg könnte die Besucher ab Sommer in Sicherheit bringen. Grabow hält Ausschau nach Möglichkeiten, um wieder ins Wasser zu gehen, ohne das unsichere Ufer betreten zu müssen.
Sollten erste Gespräche erfolgreich sein, könnte der Schwimmsteg am Hauptstrand gebaut werden und den Gästen die Möglichkeit bieten, ohne Gefahr im Unsicheren auf den Strand zu gehen. Mit "Optimistimus" hält sich Grabow, nach dem Vorhaben gesucht zu werden. In diesen Gesprächen soll André-Benedict Prusa, Baudezernent von Frankfurt, eine positive Aussicht mitteilen.
Darüber hinaus sollen in diesem Jahr Infrastruktur- und Tourismuskonzepte entwickelt werden. Diese Konzepte sollen die Anrainerkommunen, Verbände und 15 Behörden einbeziehen, die an der Genehmigungsstruktur beteiligt sind. "Damit nach der Sanierung das gesamte Paket beschreibbar ist", so Prusa. Dazu gehören unter anderem Fragen wie "Wer soll woher kommen" und "Wie wird der Verkehr abgewickelt".
Sollten erste Gespräche erfolgreich sein, könnte der Schwimmsteg am Hauptstrand gebaut werden und den Gästen die Möglichkeit bieten, ohne Gefahr im Unsicheren auf den Strand zu gehen. Mit "Optimistimus" hält sich Grabow, nach dem Vorhaben gesucht zu werden. In diesen Gesprächen soll André-Benedict Prusa, Baudezernent von Frankfurt, eine positive Aussicht mitteilen.
Darüber hinaus sollen in diesem Jahr Infrastruktur- und Tourismuskonzepte entwickelt werden. Diese Konzepte sollen die Anrainerkommunen, Verbände und 15 Behörden einbeziehen, die an der Genehmigungsstruktur beteiligt sind. "Damit nach der Sanierung das gesamte Paket beschreibbar ist", so Prusa. Dazu gehören unter anderem Fragen wie "Wer soll woher kommen" und "Wie wird der Verkehr abgewickelt".