"Schulz: Als würde der Kanzler sie Schweinchen nennen"
Die ARD hat die große Frage gestellt, wie man sich mit Trumps Handlungen auseinandersetzen soll. Martin Schulz hatte eine gute Antwort. Aber dann kam Caren Miosga und machte alles noch schlechter. Wer sind eigentlich diese Gäste?
Wolfgang Ischinger, der frühere US-Botschafter in Deutschland, hat vor einer Woche in einem Interview gesagt, dass das transatlantische Bündnis in Gefahr sei. Und dann war er am Sonntag auf dem ARD-Talk. Aber was hat er da überbracht? Nicht viel.
Martin Schulz sprach von einer "größen Krise". Aber auch er sagte nichts Neues. Über Trumps Handlungen ist man sich nicht mehr im Klaren, denkt der ehemalige SPD-Chef. "Es ist die größte Krise im transatlantischen Bündnis", sagt Schulz. Aber was will er damit sagen?
Caren Miosga, die Moderatorin des ARD-Talks, hatte das Recht der ersten Garde zu spielen. Aber sie konnte es nicht gut machen. Als Wolfgang Ischinger sagte, dass Trump das transatlantische Bündnis in Gefahr brachte, sagte Caren Miosga: "Das macht er ja!" Sie ist offensichtlich nicht über Trumps Verhalten im Klaren.
Dann kam die Reaktion von Martin Schulz. Er sagte: "Als würde der Kanzler sie Schweinchen nennen." Das wäre nicht falsch! Wenn man sagt, dass Caren Miosga das nicht wisse, dann ist es okay, wenn man ihr sagt, dass sie sich "Schweinchen" nennt. Aber Caren Miosga korrigierte sich selbst: "Also nicht Friedrich Merz macht das." Jetzt hört man gar nichts mehr von ihr.
Es ist ein großes Problem, wenn die Europäer keine Stimme haben. Als ob wir nicht schon genug Schwierigkeiten im Inland haben. Und dann kommt Trump und greift uns an. Aber der ARD-Talk zeigt uns wieder einmal, dass wir auch hier Schwäche zeigen. Die einzige schwache Seite ist die Sendung selbst.
Die ARD hat die große Frage gestellt, wie man sich mit Trumps Handlungen auseinandersetzen soll. Martin Schulz hatte eine gute Antwort. Aber dann kam Caren Miosga und machte alles noch schlechter. Wer sind eigentlich diese Gäste?
Wolfgang Ischinger, der frühere US-Botschafter in Deutschland, hat vor einer Woche in einem Interview gesagt, dass das transatlantische Bündnis in Gefahr sei. Und dann war er am Sonntag auf dem ARD-Talk. Aber was hat er da überbracht? Nicht viel.
Martin Schulz sprach von einer "größen Krise". Aber auch er sagte nichts Neues. Über Trumps Handlungen ist man sich nicht mehr im Klaren, denkt der ehemalige SPD-Chef. "Es ist die größte Krise im transatlantischen Bündnis", sagt Schulz. Aber was will er damit sagen?
Caren Miosga, die Moderatorin des ARD-Talks, hatte das Recht der ersten Garde zu spielen. Aber sie konnte es nicht gut machen. Als Wolfgang Ischinger sagte, dass Trump das transatlantische Bündnis in Gefahr brachte, sagte Caren Miosga: "Das macht er ja!" Sie ist offensichtlich nicht über Trumps Verhalten im Klaren.
Dann kam die Reaktion von Martin Schulz. Er sagte: "Als würde der Kanzler sie Schweinchen nennen." Das wäre nicht falsch! Wenn man sagt, dass Caren Miosga das nicht wisse, dann ist es okay, wenn man ihr sagt, dass sie sich "Schweinchen" nennt. Aber Caren Miosga korrigierte sich selbst: "Also nicht Friedrich Merz macht das." Jetzt hört man gar nichts mehr von ihr.
Es ist ein großes Problem, wenn die Europäer keine Stimme haben. Als ob wir nicht schon genug Schwierigkeiten im Inland haben. Und dann kommt Trump und greift uns an. Aber der ARD-Talk zeigt uns wieder einmal, dass wir auch hier Schwäche zeigen. Die einzige schwache Seite ist die Sendung selbst.