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Schulweg im Winter in Nordrhein-Westfalen: So schützen Kinder sich vor Gefahren
Selbst wenn die Schule nicht ausfällt, ist der Schulweg im Winter für Kinder gefährlich. Die ADAC-Forschung ergab, dass es einfache Tipps gibt, um sicher zur Schule zu kommen. Wenn möglich, sollte man den Schulweg gemeinsam mit den Kindern erkunden, um festzustellen, wo die Wege glatt sind und welche Routen meiden werden sollten.
Die richtige Beleuchtung ist ebenfalls entscheidend. Bei Fahrrad- oder Fußgängerfahrt sorgen Reflektoren am Helm, an der Kleidung oder am Fußbereich dafür, dass die Schüler auch am frühen Morgen oder Nachmittag gut sichtbar sind. Mit Standleuchten am Fahrrad sind die Kinder auch beim Warten an Kreuzungen sichtbar.
Ein wichtiger Punkt ist jedoch die Wahl des richtigen Reifens für das Fahrrad. Winterreifen mit einem griffigen Lamellenprofil helfen bei Schnee und Eis. Ebenso sind bei solchen Bedingungen Spikes für das Fahrrad erlaubt, wenn man sich vorsichtig beim Bremsen führt. Die ADAC-Forschung empfiehlt, das Fahrrad auszuruhen und die Bremse nicht einzuschalten. Wenn man das Fahrrad dann bremsen muss, sollte man dies mit der Hinterradbremse tun.
Wenn man zu Fuß unterwegs ist, kann sich ein sicherer Gang bei Tieren abschauen. Mit einem "watschelnden" Gang, wie es die Pinguine machen, stabilisiert der Körper und hilft, bei Glätte nicht auszurutschen. Dabei schiebt man das Gewicht über das vordere Bein, tritt mit ganzer Sohle auf und zeigt den auftretenden Fuß leicht nach außen.
Selbst wenn die Schule nicht ausfällt, ist der Schulweg im Winter für Kinder gefährlich. Die ADAC-Forschung ergab, dass es einfache Tipps gibt, um sicher zur Schule zu kommen. Wenn möglich, sollte man den Schulweg gemeinsam mit den Kindern erkunden, um festzustellen, wo die Wege glatt sind und welche Routen meiden werden sollten.
Die richtige Beleuchtung ist ebenfalls entscheidend. Bei Fahrrad- oder Fußgängerfahrt sorgen Reflektoren am Helm, an der Kleidung oder am Fußbereich dafür, dass die Schüler auch am frühen Morgen oder Nachmittag gut sichtbar sind. Mit Standleuchten am Fahrrad sind die Kinder auch beim Warten an Kreuzungen sichtbar.
Ein wichtiger Punkt ist jedoch die Wahl des richtigen Reifens für das Fahrrad. Winterreifen mit einem griffigen Lamellenprofil helfen bei Schnee und Eis. Ebenso sind bei solchen Bedingungen Spikes für das Fahrrad erlaubt, wenn man sich vorsichtig beim Bremsen führt. Die ADAC-Forschung empfiehlt, das Fahrrad auszuruhen und die Bremse nicht einzuschalten. Wenn man das Fahrrad dann bremsen muss, sollte man dies mit der Hinterradbremse tun.
Wenn man zu Fuß unterwegs ist, kann sich ein sicherer Gang bei Tieren abschauen. Mit einem "watschelnden" Gang, wie es die Pinguine machen, stabilisiert der Körper und hilft, bei Glätte nicht auszurutschen. Dabei schiebt man das Gewicht über das vordere Bein, tritt mit ganzer Sohle auf und zeigt den auftretenden Fuß leicht nach außen.