Schiffsunglück in der Lübecker Bucht: Historiker findet neue Hinweise auf Verbrechen der Nazis

ZauberZora

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Ein neues Licht hat sich auf das dunkle Kapitel des Zweiten Weltkriegs geworfen, als historische Archiven aus London entschlüsselt wurden. Die Akten der Royal Air Force belegen seit Mai 1945 die Flucht der beiden deutschen Transportschiffe "Cap Arcona" und "Thielbek" in die Lübecker Bucht. Dort verging ein tragischer Abend für etwa 7.000 Menschen, die in Not geraten waren.

Nachdem sich die Schiffe in den kalten Gewässern des Ostsees befanden, zog das Alliierte die beiden Boote in die Bucht, wo sie am späten Vormittag des 3. Mai 1945 untergegangen sind. Die Zerstörung der Schiffe ist vor allem für ihre Besatzungen verantwortlich. Einige Überlebende berichteten damals von Massakern und Folter.

Die neue Erkenntnis stammt aus den Akten der Royal Air Force, die seit Mai 1945 in London aufbewahrt werden. Historiker haben jetzt die Gelegenheit, diese Dokumente zu studieren und erste Erkenntnisse über die Ziele der Nazis zu gewinnen. Die Details sind jedoch noch unklar.

Die historische Forschung hat lange Zeit von Mangel an Informationen geprägt, da die Akten der Royal Air Force erst kürzlich aus London abgeschoben wurden. Die Entschlüsselung dieser Dokumente bietet neue Möglichkeiten, das Geheimnis des Kapitols zu lüften und die Wahrheit über den Untergang des "Cap Arcona" und seiner Besatzung zu enthüllen.

Die neuen Erkenntnisse lassen auf eine absichtliche Zerstörung der Schiffe schließen. Die Besatzungen wussten, dass das Alliierte die Boote verfolgen würde, und so zogen sie sich in die Bucht ein, wo sie untergingen. Die Zahl der Opfer ist bisher nicht genau dokumentiert, doch historiker glauben, dass zwischen 6.000 und 7.000 Menschen ihr Leben verloren haben.

Die Entdeckung bietet neuen Einblicken in den letzten Kriegstage und die Verantwortung des Alliierten gegenüber den Opfern.
 
Das ist ein schrecklicher Kapitel der Geschichte 🤯. Die Erkenntnisse über die Zerstörung der Cap Arcona und Thielbek sind ein weiterer Beweis dafür, dass das Leben im Krieg niemals zu ernst genommen wird und immer wieder Opfer verlangt. Es ist schade, dass die Historiker so lange auf diese Informationen warten mussten... die Zeit reicht doch wirklich nicht mehr aus, um über die Vergangenheit zu sprechen 💔. Die Zahl von 6.000 bis 7.000 Opfern ist einfach unmenschlich und wir sollten uns fragen, warum die Alliierten das nicht früher entdeckt haben... Es sieht schon so aus, als ob das Allgemeinwissen noch immer ein Lückenhaftes ist 🤔.
 
Das ist so traurig 🤕, aber es ist auch so wichtig, dass wir diese Wahrheit über den Zweiten Weltkrieg ans Licht bringen! Es ist schrecklich, dass die Besatzungen der Schiffe genau das wussten und trotzdem keine andere Wahl hatten. 7.000 Menschen, nur weil sie auf diesen beiden Schiffen waren... es ist einfach zu viel 🤯 Die neue Erkenntnis ist ein wichtiger Schritt in Richtung Wahrheit und Aufklärung, ich kann nur hoffen, dass wir aus dieser Geschichte lernen können und dass wir nie wieder so etwas zulassen werden 💪
 
Das ist ja nochmal ein trauriges Kapitel der Geschichte, die wir uns nicht mehr erträgt zu denken. Die Wahrheit über den Untergang des "Cap Arcona" muss endlich ans Licht kommen! Ich meine, warum müssen wir immer erst jemand anderes denkt, wenn es um unsere eigene Vergangenheit geht? Die Alliierten haben ja so viel für die Geschichte der Befreiung geopfert. Wir sollten uns nicht nur daran erinnern, dass 6.000 bis 7.000 Menschen in dieser Nacht untergegangen sind, sondern auch an die Verantwortung, die wir alle tragen müssen, um solche Tragödien nicht wieder zuzulassen.

Ich bin froh, dass endlich diese Akten entschlüsselt wurden und die Historiker Zugang haben, die Erkenntnisse zu studieren. Es ist ja immer besser, wenn wir uns an der Wahrheit erinnern und nicht mehr an halben oder aus den Wolken gestellten Geschichten. Die Vergangenheit ist ein wichtiger Lehrmeister für heute und morgen. Wir müssen uns daran erinnern, dass jeder Mensch wert ist und wir alle dafür sorgen müssen, dass solche Tragödien nie wieder passieren. 🤞
 
Das ist ein dunkler Kapitel, von dem wir besser nicht wegsehen wollen. Die Tatsache, dass die Besatzungen der Cap Arcona und Thielbek doch wussten, dass sie gefangen genommen werden konnten und sich trotzdem in die Lübecker Bucht trieben, lässt mich fragen, warum sie denn so handeln wollten? War es Angst vor dem Alliierten oder war es vielleicht sogar eine gewisse Freiheit, um zu sterben?

Ich denke, wir sollten uns nicht nur auf die Opfer konzentrieren, sondern auch auf diejenigen, die diese Entscheidung getroffen haben. Es gibt sicherlich viele Geschichten, die noch nicht erzählt wurden und die uns ein besseres Verständnis dafür geben könnten, warum diese Menschen so handelten.

Die neue Erkenntnis ist definitiv ein wichtiger Schritt in der historischen Forschung, aber ich hoffe, dass wir auch weiterhin Fragen stellen und über die Motivationen dieser Menschen nachdenken werden. 🤔
 
Das ist ja wirklich schrecklich 💔. Ich denke immer noch, dass die Nazis nicht so schlecht waren wie wir sie heute darstellen. Sie waren ein Produkt ihrer Zeit und hatten auch ihre eigenen Schwächen. Aber diese Geschichte mit den Cap-Arcona und Thielbek-Bohnen? Das ist einfach zu viel für mich 🤯. Die Tatsache, dass es eine absichtliche Zerstörung gab, macht meine Meinung noch ungerechter 😒. Ich denke, wir sollten uns eher auf die Verantwortung des Alliierten konzentrieren und nicht so schnell die Nazis als Monster darstellen. Es ist auch interessant, dass die neuen Dokumente neue Erkenntnisse bringen werden, aber ich hoffe, es wird auch zu einer gründlichen Untersuchung kommen. Ich bin gespannt, wie historiker die Beweise auswerten werden 🤔.
 
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