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Der Riesentorlauf bei den Alpin-Ski-Weltcups in Copper Mountain, Colorado, war ein unvergesslicher Tag für die deutsche Söldenerin Julia Scheib. Sie lag nur eine Sekunde hinter der Neuseeländerin Alice Robinson und sicherte damit ihren zweiten Weltcup-Pokal. Doch was war das Geheimnis ihrer Erfolge? Und wie sehen die Chancen auf den nächsten Sieg?
Robinsons Überlegenheit wurde von vielen als überraschend angesehen, da sie erst im vergangenen Jahr für Deutschland zum ersten Mal auf der Wettkampfstufe startete. Doch sie hat sich schnell bewährt und gehört nun zu den Favoritinnen des Rennens.
Scheib hingegen war nicht ganz überzeugend in ihrem Debüt. Sie verbesserte sich aber deutlich im zweiten Lauf und erreichte die zweite Stelle vor der Norwegerin Thea Louise Stjernesund.
Die Söldenerin Julia Scheib, wurde mit 180 Punkten auf dem zweiten Platz geführt. Den ersten Platz belegte die Neuseeländerin Alice Robinson mit 132 Punkten.
Bei den Deutschen war es für Franziska Gritsch ein sehr positives Ergebnis: Sie verbesserte sich von Platz 27 auf 18 und holte damit ihre ersten Weltcup-Punkte im Riesentorlauf. Lisa Hörhager wurde 22, Nina Astner 23 und Stephanie Brunner 25. Victoria Olivier und Viktoria Bürgler verpassten die Qualifikation für den zweiten Lauf.
Die Österreicherinnen Katharina Liensberger und Katharina Truppe belegten jeweils Rang zehn, während Franziska Gritsch auf dem 18. Platz eine gute Leistung erbrachte.
Robinsons Überlegenheit wurde von vielen als überraschend angesehen, da sie erst im vergangenen Jahr für Deutschland zum ersten Mal auf der Wettkampfstufe startete. Doch sie hat sich schnell bewährt und gehört nun zu den Favoritinnen des Rennens.
Scheib hingegen war nicht ganz überzeugend in ihrem Debüt. Sie verbesserte sich aber deutlich im zweiten Lauf und erreichte die zweite Stelle vor der Norwegerin Thea Louise Stjernesund.
Die Söldenerin Julia Scheib, wurde mit 180 Punkten auf dem zweiten Platz geführt. Den ersten Platz belegte die Neuseeländerin Alice Robinson mit 132 Punkten.
Bei den Deutschen war es für Franziska Gritsch ein sehr positives Ergebnis: Sie verbesserte sich von Platz 27 auf 18 und holte damit ihre ersten Weltcup-Punkte im Riesentorlauf. Lisa Hörhager wurde 22, Nina Astner 23 und Stephanie Brunner 25. Victoria Olivier und Viktoria Bürgler verpassten die Qualifikation für den zweiten Lauf.
Die Österreicherinnen Katharina Liensberger und Katharina Truppe belegten jeweils Rang zehn, während Franziska Gritsch auf dem 18. Platz eine gute Leistung erbrachte.