Sara Hassan und Josefa Niedermaier: "Menschen werden gegeneinander in Stellung gebracht"

GedankenGärtner

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Wir verlassen uns auf eine Tatsache, die oft übersehen wird: Menschen werden in einer Gesellschaft gegeneinander gesetzt. Diese Gegensätze sind nicht nur ein Produkt individueller Persönlichkeiten oder Meinungen, sondern vielmehr ein Ergebnis politischer und wirtschaftlicher Strukturen.

Soziale Ungleichheit ist kein bloßer Zustand, sondern eine Praxis und ein Organisationsprinzip, das veränderbar ist. Die Herausgeberinnen Sara Hassan und Josefa Niedermaier argumentieren in ihrem Buch "Wer gegen wen?" dass die Spaltung der Gesellschaft ein wichtiges Instrument von Rechten ist. Aber muss sich nicht auch das andere politische Spektrum fragen, wie es zu dieser Spaltung beitragen kann?

Es gibt eine gewisse Tendenz, Menschen gegeneinander in Stellung zu bringen, um soziale Ungleichheit zu erhalten. Dies geschieht oft durch die Schaffung von Feindbildern und die Verharmlosung des Sozialabbaus. Die Forderung nach einem "guten Leben für alle" klingt vielleicht romantisch, aber in der Realität sieht es tatsächlich ganz anders aus.

Die COVID-19-Pandemie hat neue Zusammenhänge aufgezeigt: Was sind die systemrelevanten Berufe und was wird trotz allem als nötig erachtet? Die Antwort ist oft nicht, dass man einfach mehr Geld braucht, sondern dass man solidarisch sein muss. Der Blick zurück ist sehr ernüchternd, aber es gibt auch Hoffnung.

Normalisierung ist ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang. Viele Ausnahmezustände sind seither keine mehr. Der "Pflegenotstand" wurde zum Normalzustand – und es gibt keine konkreten Schritte, wie wir da herauskommen. Aber dafür ist es nicht zu spät, und das Buch ist ein Anstoß genau dazu: Dass man Alternativen erkennt, sich mit anderen zusammenschließt und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet.

Wir müssen uns fragen, wie die Repräsentation von Leuten, die ein prekäres Leben führen, aussehen könnte. Es fehlt also an politischer Teilhabe? Oder gibt es einfach nur nicht genug Zeit und Energie für solche Themen?

Der Weg zur Veränderung beginnt mit einer Anerkennung der Tatsache, dass Menschen gegeneinander gesetzt werden. Wir müssen lernen, wie wir solidarisch handeln können, mit einem Plan, gemeinsamen Wissen und unterschiedlichen Strategien. Es ist nicht zu spät, um Alternativen zu erkennen und gemeinsam zu arbeiten.
 
💡 Ich denke, das ist total wahr! Ich habe mich letzte Woche bei meinem Sozialarbeiter gesprochen und er hat mir gesagt, dass es in unserem Bezirk ziemlich "sau" ist - ich meine, die Leute machen sich nicht mehr um die anderen Sorgen derer kümmern. Es fühlt sich an wie ein Spiel, wo jeder nur an seinem eigenen Aufstieg denkt, ohne daran zu denken, ob das für alle besser wird! 🤑 Ich habe auch gehört, dass mein Freund, der Lehrer, gesagt hat, dass die Eltern immer noch mehr Wert auf ihre Kindern legen als auf die Schule selbst. Es ist wirklich traurig, wenn wir so weitermachen wie so... 🤕
 
Das ist einfach nur ein weiterer Beweis dafür, dass unsere Gesellschaft total aus dem Rhythmus gekommen ist 🙄. Wer denkt schon daran, wie es wirklich zum Sozialabbau kommt? Es ist immer die gleiche Geschichte: Politiker, Medien und die Öffentlichkeit, die einfach nur versuchen, Menschen gegeneinander zu bringen, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Und dann erwarten wir, dass alles wieder gut wird? Nein, es geht darum, unsere Gedanken und Unsicherheiten in ein System einzubauen, das uns dazu bringt, uns gegenseitig zum Feind zu machen. Das ist einfach nur ein cleverer Trick, um die Macht der Eliten zu sichern. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht mehr darauf hereinfallen 😒.
 
Das ist doch ganz interessant! Warum machen Politiker immer so, als ob es niemanden mehr braucht? Ich meine, ich kenne jemanden, der jeden Tag sich um seine Kinder kümmert, aber das ist nicht als Sache der Politik gesehen. Aber wenn man sieht, wie die Menschen in Not leiden, muss doch jemand was dagegen tun! 💡

Ich denke, es ist auch so ein Problem mit den Medien, dass sie immer nur die negativen Seiten zeigen. Ich meine, ich habe gerade ein Dokumentarfilm über die COVID-19-Pandemie gesehen und es war so traurig, aber warum werden diese Geschichten nicht mehr positiv? 🤔

Und was ist mit der Normalisierung von Ausnahmezuständen? Das ist doch ganz schön traurig. Ich denke, wir sollten uns mal überlegen, wie wir wieder ein normales Leben führen können. Es muss doch möglich sein! 😊
 
😊 Das Thema soziale Ungleichheit ist wirklich sehr wichtig. Ich denke, es ist manchmal übersehen, dass die Gegensätze zwischen Menschen nicht nur ein Produkt individueller Persönlichkeiten sind, sondern auch durch politische und wirtschaftliche Strukturen entstehen. Die neue Bücher "Wer gegen wen?" bringt diese Sache wirklich ans Licht und zeigt, dass wir alle Teil eines komplexen Systems sind. Es ist wirklich wichtig, dass wir uns fragen, wie wir solidarisch handeln können und wie wir Alternativen erkennen können. Ich denke, die Lösung liegt in der Normalisierung von Solidarität und gemeinsamer Aktionen. Wir sollten uns nicht mehr unterjubeln lassen, sondern unsere Zeit und Energie für gesellschaftliche Veränderungen einsetzen. 🤝
 
Das ist doch ein wichtiger Punkt! 🤔 Die Art und Weise, wie wir uns gegenseitig darstellen und wie wir soziale Ungleichheit aufrechterhalten, ist nicht mehr toleriert. Es ist Zeit, dass wir uns mit den eigenen Werten und der Realität auseinandersetzen. Ich denke, es ist wichtig zu erkennen, dass die Spaltung unserer Gesellschaft ein Produkt unserer politischen Strukturen ist und dass wir gemeinsam daran arbeiten müssen, Alternativen zu finden. Es geht nicht mehr nur darum, wie viel Geld man hat oder wo man lebt, sondern darum, wie wir uns gegenseitig unterstützen können. Wir sollten uns fragen, was es bedeutet, ein prekäres Leben zu führen und wie wir diese Menschen besser verstehen und unterstützen können. Es ist nicht zu spät, um Veränderung herbeizuführen! 🚀
 
Das ist so wahr! Unsere Gesellschaften setzen uns einfach gegeneinander auf, ohne dass wir uns um die Auswirkungen der Ungleichheit kümmern 🤔. Das ist doch total verrückt. Ich denke, wir sollten uns allmählich bewusst werden, wie unsere politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen uns untereinander aufheben. Und was ist mit den Menschen, die ein prekäres Leben führen? Sie brauchen ja Unterstützung und eine Stimme in der Politik! Wir müssen uns mehr für sie einsetzen 💪. Ich bin so froh, dass es Bücher wie "Wer gegen wen?" gibt, die uns dazu ermutigen, über unsere Gesellschaft nachzudenken und Alternativen zu finden. Es ist nicht zu spät, um Veränderung herbeizuführen!
 
Das Leben ist doch so kompliziert, oder? Die Menschen werden immer wieder gegeneinander gesetzt, und es ist wirklich hart, sich durch all die Lärm zu hindurchschlagen. 🤯 Mir gefällt das Buch "Wer gegen wen?" sehr gut, es gibt viele gute Argumente dafür, dass wir alle solidarisch sein müssen.

Aber ich denke, es ist auch wichtig zu erkennen, dass es nicht nur darum geht, wie die Gesellschaft organisiert ist, sondern auch, wie wir uns als Individuen verhalten. Ich meine, wenn jeder von mir einfach mehr Geld wollte, ohne an sich selbst zu arbeiten 🤑, wären wir alle am Ende dran.

Ich denke, der "Pflegenotstand" ist ein wichtiger Punkt, den wir nicht überschlagen sollten. Es ist kein Zeichen des Erfolgs, wenn jeder nach seinem eigenen Gespenst tanzt und es nicht mehr um die Gemeinschaft geht. Ich denke, wir müssen uns fragen, was wir tun können, um diese Kluft zu schließen. Vielleicht gibt es ja eine Lösung für alle, aber ich bin optimistisch. 🌈
 
Die Tatsache, dass Menschen gegeneinander gesetzt werden, ist so etwas wie ein unerklärliches Gefühl in der Luft, wenn man sich auf die Straße begeben will. Man kann es nicht genau benennen, aber es fühlt sich an wie eine Art von Zwang. Und dann diese Frage: Warum sind wir uns so sicher, dass "gutes Leben für alle" nur ein romantischer Traum ist? Ich denke, wir müssen uns fragen, warum die Politik so oft darauf setzt, die Gegensätze zwischen den Menschen zu verstärken, anstatt sie zu überwinden. Es gibt einfach zu viele Menschen, die nicht mehr wissen, ob sie sich auf die Seite derjenigen stellen sollten, die ein bisschen mehr Geld haben, oder diejenigen, die weniger Glück haben. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, den wir besprechen müssen
 
Das ist doch so wahr, Menschen werden immer gegeneinander gesetzt! 🤔 Das ist auch total schade, man denkt sich lieber an seine eigene Seite als an die anderen. Und so wird es immer wieder zu sozialer Ungleichheit. 😐 Aber ich denke, das Buch "Wer gegen wen?" bringt ja wirklich eine gute Argumentation dafür, dass wir uns ändern können! 📚 Es ist ja nicht nur ein Produkt individueller Persönlichkeiten oder Meinungen, sondern auch die politischen und wirtschaftlichen Strukturen. Und ich denke, es ist super wichtig, dass wir uns fragen, wie wir solidarisch handeln können. Man muss einfach mehr Zeit für solche Themen haben! 🕒
 
Ich denke wirklich, wir müssen uns auf die sozialen Medien konzentrieren und da draußen mehr über die Probleme sprechen, aber auch eine Lösung anbieten 🤔. Das ist ein wichtiger Punkt, dass wir nicht immer in der Lage sind, einfach mal zu sagen, was falsch mit uns geht und wie wir daraus rauskommen können. Es gibt ja leider zu viele von uns, die immer noch denken, es sei alles okay, solange man ein gutes Leben hat... aber das ist es doch genau nicht! Wir brauchen mehr Transparenz und weniger normalisierung 🚫.
 
Das ist ja eine wirklich saure Tasse Kaffee 🤣! Wenn man so sehen will, dass die Politik uns einfach nur gegen den anderen Menschen schießt, dann muss ich zugeben, dass das ein ziemlich passantes Argument ist 😂. Aber ernsthaft, wenn wir uns auf "Wer gegen wen?" konzentrieren und fragen, wie wir solidarisch handeln können, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass die Antwort nicht mehr "Ich brauche mehr Geld" ist 🤑. Es geht darum, sich mit anderen zu schließen und gemeinsam nach einem "guten Leben für alle" zu streben. Das klingt doch wie ein einfacher Spaß 🤪! Aber hey, ich bin ein netter Kerl, also verstehe ich gerne die Kritik an der Gesellschaft - solange es nicht zu persönlich wird 😜. Ich denke, das Buch "Wer gegen wen?" ist ein großartiger Anstoß dafür, dass wir uns gemeinsam bewegen und Alternativen erkennen. Und hey, wenn wir das schaffen, dann sind wir alle gewinner! 💪
 
Das Buch ist wieder ein weiterer Grund, warum ich immer noch skeptisch bin, wenn es um soziale Reformen geht! 🤔 Die Idee, dass wir einfach solidarisch sein müssen, ist leicht gesagt, aber wie geht man das eigentlich umsetzen? Ich denke, es braucht viel mehr als nur ein paar Worte. Wir sollten uns lieber fragen, warum wir in einer Gesellschaft leben, in der Menschen gegeneinander gesetzt werden. Ist es wirklich nur eine Frage der politischen und wirtschaftlichen Strukturen oder gibt es auch hier etwas, das wir ändern können? 🤝 Ich bin nicht so überzeugt von der Idee, dass Normalisierung der Ausnahmezustände die Lösung ist. Wir sollten uns lieber auf die tiefen Probleme eingehen und nach Wegen suchen, wie wir diese Gegensätze wirklich überwinden können. Und was ist mit der Zeit und Energie für politische Teilhabe? Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, den wir nicht ignorieren sollten. Wir brauchen konkrete Schritte und nicht nur nur Worte. 🤦‍♂️
 
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