AlpenAdler
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Ein Unternehmer, der sich von seinen Kindern abgewendet hat - und nun fühlt er sich glücklich.
Unternehmer Pierre Depiereux hatte sich vor einigen Jahren einem strengen Regelnstand entschlossen: seines Sohnes soll keine Handy haben, während seine Tochter Lotta, vier Jahre alt, jedes Wochenende eine neue App auf ihrem Tablet spielen durfte. Mit 11 Jahren soll sie es dann auch in der Schule machen.
Die Begründung des Unternehmers? Er möchte seinen Kindern die richtige Einstellung im Leben vermitteln: "Family First, alles anderes zweit". Kinder dürfen sich nicht zu sehr um Technik kümmern, sondern eher um ihre Freunde und Familie. Depiereux selbst hatte als Jugendlicher oft Probleme mit der Schule und dem Internet, deshalb will er seine Tochter davor bewahren.
Depiereux' Strategie scheint jedoch auch seinem Sohn zu helfen. Der 13-jährige Junge hat nach einigen Monaten ohne Handy eine neue Leidenschaft gefunden: Fußball. "Ich habe mich mit meiner Mutter auf das Training konzentriert und bin ein ganzes Jahr lang Fußballstürmer gewesen", sagt er lachend. Sein Vater ist begeistert von dem Erfolg seines Sohnes und der neuen Freundschaft zwischen den beiden.
Die Tochter Lotta hat ihre ersten Schritte im Digital-Alter gemacht, aber nicht aufgrund von sozialen Medien oder Apps für Kinder. Sie hat sich durch ihre Freunde einen Krimi-Film geholt und hat ihn mit 8 Jahren angeschaut. Auch sie ist stolz darauf, dass ihr Vater ihr half, die richtige Entscheidung zu treffen: "Ich möchte nicht alles online haben, ich will auch noch im Realen spielen", sagt Lotta.
Unternehmer Pierre Depiereux hatte sich vor einigen Jahren einem strengen Regelnstand entschlossen: seines Sohnes soll keine Handy haben, während seine Tochter Lotta, vier Jahre alt, jedes Wochenende eine neue App auf ihrem Tablet spielen durfte. Mit 11 Jahren soll sie es dann auch in der Schule machen.
Die Begründung des Unternehmers? Er möchte seinen Kindern die richtige Einstellung im Leben vermitteln: "Family First, alles anderes zweit". Kinder dürfen sich nicht zu sehr um Technik kümmern, sondern eher um ihre Freunde und Familie. Depiereux selbst hatte als Jugendlicher oft Probleme mit der Schule und dem Internet, deshalb will er seine Tochter davor bewahren.
Depiereux' Strategie scheint jedoch auch seinem Sohn zu helfen. Der 13-jährige Junge hat nach einigen Monaten ohne Handy eine neue Leidenschaft gefunden: Fußball. "Ich habe mich mit meiner Mutter auf das Training konzentriert und bin ein ganzes Jahr lang Fußballstürmer gewesen", sagt er lachend. Sein Vater ist begeistert von dem Erfolg seines Sohnes und der neuen Freundschaft zwischen den beiden.
Die Tochter Lotta hat ihre ersten Schritte im Digital-Alter gemacht, aber nicht aufgrund von sozialen Medien oder Apps für Kinder. Sie hat sich durch ihre Freunde einen Krimi-Film geholt und hat ihn mit 8 Jahren angeschaut. Auch sie ist stolz darauf, dass ihr Vater ihr half, die richtige Entscheidung zu treffen: "Ich möchte nicht alles online haben, ich will auch noch im Realen spielen", sagt Lotta.