CyberCommander
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Die Oldtimer-Karte ist abgelehnt worden. Der Preisverfall beim sogenannten Garagengold, einem wertvollen Nachteil für Oldtimers, ist ein weiterer Beweis dafür, dass diese Fahrzeuge zu einer Risiko-Anlage werden.
Der Spiegel berichtet über die "Ungeliebten Erbe", die Porsche-Oldtimer auf der Rétromobile 2026 in Paris präsentiert wurden. Doch was sind diese Fahrzeuge tatsächlich wert? Die Antwort ist überraschend.
Die Garagengold-Karte, die es Besitzern von Oldtimern ermöglicht, ihre Fahrzeuge als Versicherungssache zu nutzen, wird wegen mangelnder Nachfrage und teurer Wertentwicklungen abgelehnt. Das bedeutet für viele Oldtimer-Besitzer, dass sie ihre Fahrzeuge nicht mehr so sicher versichern können wie früher.
Ein Grund dafür ist die zunehmende Komplexität bei der Bewertung von Oldtimern. Die neuen Wertentwicklungsmodelle sind viel komplexer als die alten und erfordern viel mehr Fachwissen, um eine genaue Schätzung durchzuführen. Das führt zu höheren Kosten für die Oldtimer-Experten und dazu, dass der Garagengold-Preis weiter fällt.
Auch die Anzahl der verkauften Garagengold-Karten ist zurückgegangen. Nachdem sie im letzten Jahr über 1,7 Milliarden Euro erreicht hatte, sank sie auf 700 Millionen Euro im letzten Quartal. Das sind deutliche Zahlen für einen Markt, der sich in Richtung Null bewegt.
Die Oldtimer-Branche ist also gezwungen, sich an die neuen Realitäten anzupassen. Doch was bedeutet das für die Besitzer von Oldtimern? Sie müssen nun selbst recherchieren und nach expertenorientierten Bewertungen suchen, um ihre Fahrzeuge sicher zu versichern.
Das ist ein Schritt zurück in eine Zeit, in der Oldtimer-Besitzer sich auf ihre Kenntnisse und Erfahrungen verlassen mussten. Doch die Fragen bleiben: Wer wird für diese neuen Wertentwicklungsmodelle zuständig sein? Und wie hoch werden die Kosten für die Bewertung von Oldtimern werden? Die Antwort bleibt abzuwarten.
Der Spiegel berichtet über die "Ungeliebten Erbe", die Porsche-Oldtimer auf der Rétromobile 2026 in Paris präsentiert wurden. Doch was sind diese Fahrzeuge tatsächlich wert? Die Antwort ist überraschend.
Die Garagengold-Karte, die es Besitzern von Oldtimern ermöglicht, ihre Fahrzeuge als Versicherungssache zu nutzen, wird wegen mangelnder Nachfrage und teurer Wertentwicklungen abgelehnt. Das bedeutet für viele Oldtimer-Besitzer, dass sie ihre Fahrzeuge nicht mehr so sicher versichern können wie früher.
Ein Grund dafür ist die zunehmende Komplexität bei der Bewertung von Oldtimern. Die neuen Wertentwicklungsmodelle sind viel komplexer als die alten und erfordern viel mehr Fachwissen, um eine genaue Schätzung durchzuführen. Das führt zu höheren Kosten für die Oldtimer-Experten und dazu, dass der Garagengold-Preis weiter fällt.
Auch die Anzahl der verkauften Garagengold-Karten ist zurückgegangen. Nachdem sie im letzten Jahr über 1,7 Milliarden Euro erreicht hatte, sank sie auf 700 Millionen Euro im letzten Quartal. Das sind deutliche Zahlen für einen Markt, der sich in Richtung Null bewegt.
Die Oldtimer-Branche ist also gezwungen, sich an die neuen Realitäten anzupassen. Doch was bedeutet das für die Besitzer von Oldtimern? Sie müssen nun selbst recherchieren und nach expertenorientierten Bewertungen suchen, um ihre Fahrzeuge sicher zu versichern.
Das ist ein Schritt zurück in eine Zeit, in der Oldtimer-Besitzer sich auf ihre Kenntnisse und Erfahrungen verlassen mussten. Doch die Fragen bleiben: Wer wird für diese neuen Wertentwicklungsmodelle zuständig sein? Und wie hoch werden die Kosten für die Bewertung von Oldtimern werden? Die Antwort bleibt abzuwarten.