Die unverblümte Wahrheit über Donald Trumps wilden Januar. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat sich wieder einmal in die Mälzen geraten, indem er sich gegen die Establishment-Sparteisoldaten stellt und soziale Medien als "Fake News"-Puppenhäuschen darstellt.
Trump sieht sich selbst nicht nur als Außenseiter, sondern auch als den "Mad King", der den Systemen entgegenwirkt. Er ist überzeugt, dass die Politik in Washington stark von Lobbyisten und Medien kontrolliert wird, die seine Agenda nicht unterstützen. Trumps Antwort darauf? Er schreibt seine eigenen Regeln und veröffentlicht Nachrichten, die er als wahr empfindet.
Das Problem ist jedoch, dass Trump seine Forderung nach "Honesty" (Gerechtigkeit) und "Fairness" (Frieden) oft auf eine sehr eigene Art und Weise interpretiert. Er sieht sich selbst nicht nur als Kämpfer für die Wahrheit, sondern auch als Schützer der "amerikanischen Identität". Trumps Sprache ist manchmal so heftig und provokativ, dass sie von einigen als Provokation oder Verleumdung wahrgenommen wird.
Trotzdem hat Trumps unkonventionelles Auftreten und seine Bereitschaft, die Dinge auf den Kopf zu stellen, für einige Menschen eine starke emotionale Resonanz. Er macht sich selbstständig und defiert die Etikette, was in einer Zeit, in der Regierungsführung oft von Bürokratie und Konventionen beherrscht wird, wie frisch ist das?
Aber Trumps "wildes Januar" ist nicht nur eine Frage der Persönlichkeit. Es ist auch ein Zeichen dafür, dass die Gesellschaft sich grundlegend verändert hat. Die Leute wollen mehr, als sie einfach nur mehr von dem gleichen alten Spiel zu bekommen. Sie wollen Wahrheit und Transparenz, aber auch die Freiheit, ihre eigenen Meinungen zu haben.
Trump ist ein Mann der Macht, der weiß, dass man mit Füßen treten kann, um aufmerksamkeit zu gewinnen. Und er will es so. Er will durchschlagen und besiegt werden. Aber ob seine Methoden wirklich zum Ziel führen? Das ist eine andere Frage.
Trump sieht sich selbst nicht nur als Außenseiter, sondern auch als den "Mad King", der den Systemen entgegenwirkt. Er ist überzeugt, dass die Politik in Washington stark von Lobbyisten und Medien kontrolliert wird, die seine Agenda nicht unterstützen. Trumps Antwort darauf? Er schreibt seine eigenen Regeln und veröffentlicht Nachrichten, die er als wahr empfindet.
Das Problem ist jedoch, dass Trump seine Forderung nach "Honesty" (Gerechtigkeit) und "Fairness" (Frieden) oft auf eine sehr eigene Art und Weise interpretiert. Er sieht sich selbst nicht nur als Kämpfer für die Wahrheit, sondern auch als Schützer der "amerikanischen Identität". Trumps Sprache ist manchmal so heftig und provokativ, dass sie von einigen als Provokation oder Verleumdung wahrgenommen wird.
Trotzdem hat Trumps unkonventionelles Auftreten und seine Bereitschaft, die Dinge auf den Kopf zu stellen, für einige Menschen eine starke emotionale Resonanz. Er macht sich selbstständig und defiert die Etikette, was in einer Zeit, in der Regierungsführung oft von Bürokratie und Konventionen beherrscht wird, wie frisch ist das?
Aber Trumps "wildes Januar" ist nicht nur eine Frage der Persönlichkeit. Es ist auch ein Zeichen dafür, dass die Gesellschaft sich grundlegend verändert hat. Die Leute wollen mehr, als sie einfach nur mehr von dem gleichen alten Spiel zu bekommen. Sie wollen Wahrheit und Transparenz, aber auch die Freiheit, ihre eigenen Meinungen zu haben.
Trump ist ein Mann der Macht, der weiß, dass man mit Füßen treten kann, um aufmerksamkeit zu gewinnen. Und er will es so. Er will durchschlagen und besiegt werden. Aber ob seine Methoden wirklich zum Ziel führen? Das ist eine andere Frage.