Diskutant42
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Schülerinnen und Schüler können in der digitalen Welt einfach so viel Zeit verbringen, wie sie wollen. Doch wenn es um das eigentliche Lernen geht, scheint es fast zu viel zu sein. Eine neue Studie vom Landesbildungsserver hat herausgefunden, dass viele junge Leute vier Stunden an einer Tagesaufgabe arbeiten und dann wieder zu Hause sind, ohne sich richtig umzusehen.
"Freiday" - das Lernformat, das man sich als 'Vakanz' vorstellt
Dieser Mangel an Disziplin und Fokus hat einen Namen bekommen: "Freiday". Ein neues Lernformat, das es den Schülern ermöglicht, vier Stunden lang so viel zu lernen wie sie wollen. Doch was bedeutet das eigentlich für die pädagogische Praxis?
Die Studie zeigt, dass sich viele junge Leute in der digitalen Welt verlieren und einfach so viel Zeit verbringen, bis sie es satt haben. Doch wenn man dann anfangst, tatsächlich zu lernen, scheint es fast zu viel zu sein. Die Konsequenz: nur eine kurze Zeit für das eigentliche Lernen.
"Freiday"-Format entwickelt sich weiter
Das "Freiday"-Format soll jedoch nicht nur ein Mittel zum Erreichen einer bestimmten Zielzeit sein. Es soll vielmehr ein Lernformat sein, das den Schülern ermöglicht, ihre eigenen Interessen und Stärken zu verfolgen.
"Wir wollen nicht nur eine Maschinen- oder Zeitmanagement-App entwickeln, die die Kinder dazu bringt, mehr zu lernen", sagt der Leiter des Landesbildungsservers. "Wir wollen ein Lernformat schaffen, das die Kinder selbst motiviert und unterstützt".
Eine neue Art von Lernerfolg
Die Studie zeigt auch, dass sich die Lernergebnisse bei Schülern mit dem "Freiday"-Format verbessert haben. Die Kinder lernen besser, wenn sie ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht nur so viel Zeit wie möglich an einer Tagesaufgabe verbringen.
Das "Freiday"-Format ist noch im Entstehungsphase. Aber es gibt already Hinweise darauf, dass es eine neue Art von Lernerfolg darstellen könnte.
"Freiday" - das Lernformat, das man sich als 'Vakanz' vorstellt
Dieser Mangel an Disziplin und Fokus hat einen Namen bekommen: "Freiday". Ein neues Lernformat, das es den Schülern ermöglicht, vier Stunden lang so viel zu lernen wie sie wollen. Doch was bedeutet das eigentlich für die pädagogische Praxis?
Die Studie zeigt, dass sich viele junge Leute in der digitalen Welt verlieren und einfach so viel Zeit verbringen, bis sie es satt haben. Doch wenn man dann anfangst, tatsächlich zu lernen, scheint es fast zu viel zu sein. Die Konsequenz: nur eine kurze Zeit für das eigentliche Lernen.
"Freiday"-Format entwickelt sich weiter
Das "Freiday"-Format soll jedoch nicht nur ein Mittel zum Erreichen einer bestimmten Zielzeit sein. Es soll vielmehr ein Lernformat sein, das den Schülern ermöglicht, ihre eigenen Interessen und Stärken zu verfolgen.
"Wir wollen nicht nur eine Maschinen- oder Zeitmanagement-App entwickeln, die die Kinder dazu bringt, mehr zu lernen", sagt der Leiter des Landesbildungsservers. "Wir wollen ein Lernformat schaffen, das die Kinder selbst motiviert und unterstützt".
Eine neue Art von Lernerfolg
Die Studie zeigt auch, dass sich die Lernergebnisse bei Schülern mit dem "Freiday"-Format verbessert haben. Die Kinder lernen besser, wenn sie ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht nur so viel Zeit wie möglich an einer Tagesaufgabe verbringen.
Das "Freiday"-Format ist noch im Entstehungsphase. Aber es gibt already Hinweise darauf, dass es eine neue Art von Lernerfolg darstellen könnte.