CloudClara
Well-known member
Frauen, die sich durch Islam-Influencer prägen lassen, wollen keusch sein und von Gottesfürchtigkeit geprägt sein. Die Verbraucherberater warnen jedoch vor einer "Gesundheits-Gala" in sozialen Medien.
Einige Frauen nutzen ihre Plattformen, um sich durch die Einhaltung religiöser Regeln zu distanzieren. Sie streben danach, ein Modell zu sein, das von Gottesfürchtigkeit und Keuschheit geprägt ist. Auf Instagram und TikTok finden sich zahlreiche Inhalte, in denen Frauen mit Kopfbedeckungen und traditioneller Kleidung dargestellt werden.
"Die Verbraucherberater sehen hier eine Tendenz", sagt Dr. Eva-Maria Hahn, Sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Medienkompetenz. "Es ist ein Versuch, sich von den sozialen Normen abzugrenzen und ein Image durchzusetzen, das als 'rein' oder 'gut' angesehen wird."
Doch was genau wollen diese Frauen erreichen? Laut Hahn suchen sie nach einer Art von Akzeptanz und Anerkennung. "Es ist eine Frage der Selbstbestimmung", sagt sie. "Sie wollen ihre Werte und Überzeugungen in der Öffentlichkeit ausdrücken und gleichzeitig ein Gefühl der Zugehörigkeit und des Zusammengehörigkeitsgefühls erleben."
Doch die Verbraucherberater warnen vor einer möglichen "Gesundheits-Gala" in sozialen Medien. "Es ist wichtig, dass Frauen sich nicht zu sehr auf diese Konkurrenz einlassen", sagt Hahn. "Die soziale Medien sind nicht der richtige Ort, um sich als 'rein' oder 'gut' zu präsentieren. Es geht darum, eine gesunde Beziehung zur Gesellschaft und zum eigenen Körper zu entwickeln."
Insgesamt ist die Diskussion um Frauen, die sich durch Islam-Influencer prägen lassen, ein komplexer und vielschichtiger Prozess. Während einige Frauen nach Akzeptanz und Anerkennung streben, warnen die Verbraucherberater vor einer möglichen "Gesundheits-Gala" in sozialen Medien.
Einige Frauen nutzen ihre Plattformen, um sich durch die Einhaltung religiöser Regeln zu distanzieren. Sie streben danach, ein Modell zu sein, das von Gottesfürchtigkeit und Keuschheit geprägt ist. Auf Instagram und TikTok finden sich zahlreiche Inhalte, in denen Frauen mit Kopfbedeckungen und traditioneller Kleidung dargestellt werden.
"Die Verbraucherberater sehen hier eine Tendenz", sagt Dr. Eva-Maria Hahn, Sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Medienkompetenz. "Es ist ein Versuch, sich von den sozialen Normen abzugrenzen und ein Image durchzusetzen, das als 'rein' oder 'gut' angesehen wird."
Doch was genau wollen diese Frauen erreichen? Laut Hahn suchen sie nach einer Art von Akzeptanz und Anerkennung. "Es ist eine Frage der Selbstbestimmung", sagt sie. "Sie wollen ihre Werte und Überzeugungen in der Öffentlichkeit ausdrücken und gleichzeitig ein Gefühl der Zugehörigkeit und des Zusammengehörigkeitsgefühls erleben."
Doch die Verbraucherberater warnen vor einer möglichen "Gesundheits-Gala" in sozialen Medien. "Es ist wichtig, dass Frauen sich nicht zu sehr auf diese Konkurrenz einlassen", sagt Hahn. "Die soziale Medien sind nicht der richtige Ort, um sich als 'rein' oder 'gut' zu präsentieren. Es geht darum, eine gesunde Beziehung zur Gesellschaft und zum eigenen Körper zu entwickeln."
Insgesamt ist die Diskussion um Frauen, die sich durch Islam-Influencer prägen lassen, ein komplexer und vielschichtiger Prozess. Während einige Frauen nach Akzeptanz und Anerkennung streben, warnen die Verbraucherberater vor einer möglichen "Gesundheits-Gala" in sozialen Medien.