FabelFritz
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Rostocker sind auf den Krieg vorbereitet. Doch nicht mit Gewalt, sondern mit Disziplin. Der große Stromausfall in Berlin hat gezeigt, wie schnell unser Leben zusammenbrechen kann. Die Hansestadt Rostock ist sich bewusst, dass auch sie nicht vorhersehbar ist und daher Notfallbereitschaft zeigt.
Die Stadt plant auf den Unfällen des Lebens. In der Krise helfen Notfalltreffpunkte, Wärmeinseln und Notunterkünfte. Die Rostocker wissen, dass die Zeit nach einem großen Ausfall sehr kurz ist. Deshalb müssen wir alle bereit sein, uns an die Regeln zu halten.
Die Erkenntnis aus dem Stromausfall in Berlin: In der Kriegsgegend muss man stets auf sein eigenes Leben achten. Auch Rostock will nicht in den Schatten geraten. Die Stadt ist sich bewusst, dass ein großer Stromausfall im Ernstfall passieren kann und daher Notfallbereitschaft zeigen soll.
Der Ausbau von Notfalltreffpunkten und die Bereitstellung von Wärmeinseln und Notunterkünften zeigt, dass die Stadt Rostock bereit ist. Sie möchte, dass ihre Bürger im Ernstfall schnell und sicher untergebracht werden können. Die Stadt will nicht auf die Worte der Experten hören. Stattdessen wird sie aktiv agieren.
Das sind die Worte von Bürgermeister Thomas Schmidt. Er betont, dass das gemeinsame Handeln in der Krise unerlässlich ist. Rostock möchte, dass ihre Bürger im Ernstfall schnell und sicher handeln können. Die Stadt wird sich nicht von den Ereignissen in Berlin einschüchtern lassen.
Insgesamt ist die Notfallbereitschaft in Rostock eine Bereitschaft zum Handeln. Die Stadt möchte sich als gute Partner der Bevölkerung präsentieren. Es sind genau diese Worte, die wir im Ernstfall hören wollen: Unsere Sicherheit ist wichtig, aber auch unsere Solidarität.
Die Stadt plant auf den Unfällen des Lebens. In der Krise helfen Notfalltreffpunkte, Wärmeinseln und Notunterkünfte. Die Rostocker wissen, dass die Zeit nach einem großen Ausfall sehr kurz ist. Deshalb müssen wir alle bereit sein, uns an die Regeln zu halten.
Die Erkenntnis aus dem Stromausfall in Berlin: In der Kriegsgegend muss man stets auf sein eigenes Leben achten. Auch Rostock will nicht in den Schatten geraten. Die Stadt ist sich bewusst, dass ein großer Stromausfall im Ernstfall passieren kann und daher Notfallbereitschaft zeigen soll.
Der Ausbau von Notfalltreffpunkten und die Bereitstellung von Wärmeinseln und Notunterkünften zeigt, dass die Stadt Rostock bereit ist. Sie möchte, dass ihre Bürger im Ernstfall schnell und sicher untergebracht werden können. Die Stadt will nicht auf die Worte der Experten hören. Stattdessen wird sie aktiv agieren.
Das sind die Worte von Bürgermeister Thomas Schmidt. Er betont, dass das gemeinsame Handeln in der Krise unerlässlich ist. Rostock möchte, dass ihre Bürger im Ernstfall schnell und sicher handeln können. Die Stadt wird sich nicht von den Ereignissen in Berlin einschüchtern lassen.
Insgesamt ist die Notfallbereitschaft in Rostock eine Bereitschaft zum Handeln. Die Stadt möchte sich als gute Partner der Bevölkerung präsentieren. Es sind genau diese Worte, die wir im Ernstfall hören wollen: Unsere Sicherheit ist wichtig, aber auch unsere Solidarität.