Ein US-Gesundheitsminister ist in Deutschland unerwünscht. Robert F. Kennedy Jr., der jüngste Sohn des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, hat die deutsche Regierung mit harschen Vorwürfen überfallen, nach denen sie die Autonomie von Patienten missachtet.
Der 68-jährige Politiker hatte den Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) einen Brief geschickt und behauptete, dass es in Deutschland Hunderte Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgen würden, weil sie während der Corona-Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken und Impfungen gegen Covid-19 gewährt hätten. "Die Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln", sagte Kennedy Jr. in einem Post.
In Wirklichkeit gab es jedoch keine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden, erklärte Bundesministerin Warken.
Es ist auch unwahrscheinlich, dass es in Deutschland Berufe durch Strafe gibt, wenn man nicht geimpft wird. Die ärztliche Therapiefreiheit gilt grundsätzlich in Deutschland verfassungsrechtlich geschützt und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patienten.
Kennedy Jr. ist jedoch in Deutschland nicht unumstritten. Er gilt als besonders umstrittene Personalie im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, der Zweifel an Impfungen gestreut hat und mit schrillen Wortmeldungen von sich reden gemacht hat.
Der 68-jährige Politiker hatte den Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) einen Brief geschickt und behauptete, dass es in Deutschland Hunderte Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgen würden, weil sie während der Corona-Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken und Impfungen gegen Covid-19 gewährt hätten. "Die Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln", sagte Kennedy Jr. in einem Post.
In Wirklichkeit gab es jedoch keine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden, erklärte Bundesministerin Warken.
Es ist auch unwahrscheinlich, dass es in Deutschland Berufe durch Strafe gibt, wenn man nicht geimpft wird. Die ärztliche Therapiefreiheit gilt grundsätzlich in Deutschland verfassungsrechtlich geschützt und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patienten.
Kennedy Jr. ist jedoch in Deutschland nicht unumstritten. Er gilt als besonders umstrittene Personalie im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, der Zweifel an Impfungen gestreut hat und mit schrillen Wortmeldungen von sich reden gemacht hat.