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ASMLs Rekordjahr 2025: Steigerungen und Entlassungen
ASMLs Umsatz 2025 liegt bei 32,7 Milliarden Euro, ein Plus von rund 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Trotz eines Rückgangs der Maschinenverkäufe stiegen die Verkäufe an neuem Hoch-NA-System um 22 Prozent, während lediglich 9 Prozent mehr EUV-Belichter verkauft wurden.
Der KI-Boom führte zu einer Steigerung des Waferbedarfs, der deutlich über dem langjährigen Trend liegt. Die Nachfrage wächst hier zweimal so schnell wie im restlichen Halbleitermarkt. ASML verkaufte sogar weniger Maschinen als 2024: Die Neuverkäufe sanken von 418 auf 327.
Doch trotz der positiven Zahlen kündigte die Firma an, bis zu 1.700 Mitarbeiter entlassen zu wollen, knapp 4 Prozent der Belegschaft. Der Grund dafür ist die geplante Hierarchieabbau. ASML will die in den vergangenen Jahren gewachsenen Hierarchien vereinfachen und entscheiden soll, dass Stellen im mittleren Management wegfallen werden, während neue für Entwickler geschaffen werden.
Die meisten Ingenieure sollen künftig nur noch an einem Produkt oder Modul arbeiten. Die geplante Optimierung der IT dürfte den größeren Anteil haben und könnte lediglich eine zumindest teilweise Auslagerung bedeuten.
ASMLs Umsatz 2025 liegt bei 32,7 Milliarden Euro, ein Plus von rund 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Trotz eines Rückgangs der Maschinenverkäufe stiegen die Verkäufe an neuem Hoch-NA-System um 22 Prozent, während lediglich 9 Prozent mehr EUV-Belichter verkauft wurden.
Der KI-Boom führte zu einer Steigerung des Waferbedarfs, der deutlich über dem langjährigen Trend liegt. Die Nachfrage wächst hier zweimal so schnell wie im restlichen Halbleitermarkt. ASML verkaufte sogar weniger Maschinen als 2024: Die Neuverkäufe sanken von 418 auf 327.
Doch trotz der positiven Zahlen kündigte die Firma an, bis zu 1.700 Mitarbeiter entlassen zu wollen, knapp 4 Prozent der Belegschaft. Der Grund dafür ist die geplante Hierarchieabbau. ASML will die in den vergangenen Jahren gewachsenen Hierarchien vereinfachen und entscheiden soll, dass Stellen im mittleren Management wegfallen werden, während neue für Entwickler geschaffen werden.
Die meisten Ingenieure sollen künftig nur noch an einem Produkt oder Modul arbeiten. Die geplante Optimierung der IT dürfte den größeren Anteil haben und könnte lediglich eine zumindest teilweise Auslagerung bedeuten.