TirolTaktiker
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Donald Trump hat seine Rede in Davos gehalten, bei der er vor allem seine isolationistische Politik angepriesen hat. Mit einem Hauch von Selbstlob prahlte Trump darüber, dass die USA durch ihre Zölle und Handelspolitik "die Welt schützen" könnten.
Trump behauptete außerdem, dass Grönland von den USA übernommen werden müsse, um die Welt vor "gefährlichen" Mächten zu schützen. Allerdings drohte er mit Gewalt, sollte man sich gegen diese Übernahme wehren soll. Dänemark und andere europäische Staaten haben jedoch stets bekräftigt, dass Grönland nicht zum Verkauf stehe.
Trump lobte Bundeskanzler Friedrich Merz und andere europäische Politiker, die er als "verstehe" beschrieb. Er verurteilte Europa für seine Entwicklung, die er als "in die falsche Richtung" darstellte. Trump behauptete zudem, dass Deutschland ein Fünftel weniger Strom produziert als 2017 und dass der Strompreis um 64 Prozent gestiegen sei. Diese Behauptungen sind jedoch nicht unterstützt durch Fakten.
Trump hob seine weltweit umstrittene Wirtschafts- und Zollpolitik hervor und kritisierte die Bemühungen um saubere Energie in anderen Ländern als "grünen Betrug". Er sprach von einem "Schwindel", der Europa in eine "verweschte Landschaft" verwandeln würde, durch Windräder.
Die Reaktionen auf Trumps Zolldrohungen sind noch unklar. Der Bundeskanzler Friedrich Merz und andere EU-Staats- und Regierungschefs werden am Donnerstagabend in Brüssel über eine mögliche Reaktion beraten.
Trump behauptete außerdem, dass Grönland von den USA übernommen werden müsse, um die Welt vor "gefährlichen" Mächten zu schützen. Allerdings drohte er mit Gewalt, sollte man sich gegen diese Übernahme wehren soll. Dänemark und andere europäische Staaten haben jedoch stets bekräftigt, dass Grönland nicht zum Verkauf stehe.
Trump lobte Bundeskanzler Friedrich Merz und andere europäische Politiker, die er als "verstehe" beschrieb. Er verurteilte Europa für seine Entwicklung, die er als "in die falsche Richtung" darstellte. Trump behauptete zudem, dass Deutschland ein Fünftel weniger Strom produziert als 2017 und dass der Strompreis um 64 Prozent gestiegen sei. Diese Behauptungen sind jedoch nicht unterstützt durch Fakten.
Trump hob seine weltweit umstrittene Wirtschafts- und Zollpolitik hervor und kritisierte die Bemühungen um saubere Energie in anderen Ländern als "grünen Betrug". Er sprach von einem "Schwindel", der Europa in eine "verweschte Landschaft" verwandeln würde, durch Windräder.
Die Reaktionen auf Trumps Zolldrohungen sind noch unklar. Der Bundeskanzler Friedrich Merz und andere EU-Staats- und Regierungschefs werden am Donnerstagabend in Brüssel über eine mögliche Reaktion beraten.