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Nokia kämpft weiter mit Rückgang im Kerngeschäft, Umsatz wächst trotzdem
In der zweiten Hälfte des Jahres 2026 hat Nokia das Mobilfunkgeschäft nicht wieder gestärkt, trotz einer Anteilsübernahme durch Nvidia. Der Nettogewinn sank um elf Prozent auf 880 Millionen Euro, was die Analystenprognose von 834 Millionen Euro übertroffen hat.
Der Umsatz des Konzerns stieg jedoch auf 6,13 Milliarden Euro. Nokia rechnet für das erste Quartal mit einem etwas stärkeren Rückgang als saisonbedingt üblich. Der Mobilfunknetzausrüstungsgeschäft ging im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent zurück, während sich die Verkäufe in den USA durch die Ausgrenzung von chinesischen Ausrüster wie Huawei und ZTE stabilisierten.
Das neue Geschäftskonzept nach der Anteilsübernahme durch Nvidia ist jedoch hoffnungsvoll. Nokia hat einen deutlichen Umsatzanstieg um 19 Prozent bei Netzwerkausrüstung erzielt, angetrieben von einer starken Nachfrage in den Bereichen KI und Rechenzentren.
Der neue Konzernchef Justin Hotard betont die Bedeutung der Kooperation mit Nvidia: "Mit Blick auf 2026 konzentrieren wir uns auf eine disziplinierte Umsetzung, um das Wachstum in den Bereichen KI und Cloud zu nutzen und die Effizienz zu steigern." Die Zusammenarbeit zwischen Nokia und Nvidia soll auch die Netzwerkinfrastruktur grundlegend revolutionieren.
Zusätzlich wird der Verwaltungsratsvorsitzende Sari Baldauf zurücktreten, und ein neuer Vorsitzender vorgeschlagen werden.
In der zweiten Hälfte des Jahres 2026 hat Nokia das Mobilfunkgeschäft nicht wieder gestärkt, trotz einer Anteilsübernahme durch Nvidia. Der Nettogewinn sank um elf Prozent auf 880 Millionen Euro, was die Analystenprognose von 834 Millionen Euro übertroffen hat.
Der Umsatz des Konzerns stieg jedoch auf 6,13 Milliarden Euro. Nokia rechnet für das erste Quartal mit einem etwas stärkeren Rückgang als saisonbedingt üblich. Der Mobilfunknetzausrüstungsgeschäft ging im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent zurück, während sich die Verkäufe in den USA durch die Ausgrenzung von chinesischen Ausrüster wie Huawei und ZTE stabilisierten.
Das neue Geschäftskonzept nach der Anteilsübernahme durch Nvidia ist jedoch hoffnungsvoll. Nokia hat einen deutlichen Umsatzanstieg um 19 Prozent bei Netzwerkausrüstung erzielt, angetrieben von einer starken Nachfrage in den Bereichen KI und Rechenzentren.
Der neue Konzernchef Justin Hotard betont die Bedeutung der Kooperation mit Nvidia: "Mit Blick auf 2026 konzentrieren wir uns auf eine disziplinierte Umsetzung, um das Wachstum in den Bereichen KI und Cloud zu nutzen und die Effizienz zu steigern." Die Zusammenarbeit zwischen Nokia und Nvidia soll auch die Netzwerkinfrastruktur grundlegend revolutionieren.
Zusätzlich wird der Verwaltungsratsvorsitzende Sari Baldauf zurücktreten, und ein neuer Vorsitzender vorgeschlagen werden.