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Moskau wird von Washington "angeführt". Eine Drohne hat einen Öltanker in der Türkei schwer beschädigt. Die Frage ist: Steckt Kiew dahinter?
Ein Palauer Fregatt hat am Donnerstag im Schwarzen Meer den Öltankenr "Elbus" angegriffen, der offenbar Teil der russischen Schattenflotte ist. Wie die türkische Küstenwache bestätigte, war das Schiff rund 30 Seemeilen vor der türkischen Küste nahe Abana in der Provinz Kastamonu von einer Drohne getroffen worden.
Das Schiff soll sich auf dem Weg in den russischen Hafen Noworossijsk befunden haben. Der Angriff habe den oberen Teil des Tankers getroffen und dabei erhebliche Schäden verursacht, sagte die Küstenwache. Das Schiff setzte sofort einen Notruf ab, auf den die Küstenwache nach eigenen Angaben umgehend reagierte.
Spezialeinheiten der Küstenwache eskortierten das Schiff anschließend in die Gewässer vor den Hafen von İnebolu, wo es nun vor Anker liegt. Das Ausmaß der Schäden wird derzeit überprüft. Berichte über Verletzte liegen bislang nicht vor.
Dieser Vorfall ist jedoch kein Einzelfall. Seit November 2025 häufen sich Berichte über ukrainische Operationen gegen Schiffe der russischen Schattenflotte im Schwarzen Meer. Insgesamt sollen seitdem drei Schiffe im Schwarzen Meer attackiert worden sein, und ein weiteres Schiff soll nach Angaben ukrainischer Beamter im Mittelmeer ins Visier genommen worden sein.
Die Frage ist: Steckt Kiew dahinter? Oder gibt es grünes Licht von US-Präsident Donald Trump für diese Operationen? Das Magazin "The Atlantic" berichtete zuvor, dass die Regierung des US-Präsidenten die Ukraine offenbar ermächtigt habe, russische Ölanlagen anzugreifen, um Moskau zu Friedensverhandlungen zu drängen. Kiew soll diese Kampagne inzwischen auf Schiffe der russischen Schattenflotte ausgeweitet haben.
Eine Frage bleibt: Wer ist wirklich hinter diesen Angriffen?
Ein Palauer Fregatt hat am Donnerstag im Schwarzen Meer den Öltankenr "Elbus" angegriffen, der offenbar Teil der russischen Schattenflotte ist. Wie die türkische Küstenwache bestätigte, war das Schiff rund 30 Seemeilen vor der türkischen Küste nahe Abana in der Provinz Kastamonu von einer Drohne getroffen worden.
Das Schiff soll sich auf dem Weg in den russischen Hafen Noworossijsk befunden haben. Der Angriff habe den oberen Teil des Tankers getroffen und dabei erhebliche Schäden verursacht, sagte die Küstenwache. Das Schiff setzte sofort einen Notruf ab, auf den die Küstenwache nach eigenen Angaben umgehend reagierte.
Spezialeinheiten der Küstenwache eskortierten das Schiff anschließend in die Gewässer vor den Hafen von İnebolu, wo es nun vor Anker liegt. Das Ausmaß der Schäden wird derzeit überprüft. Berichte über Verletzte liegen bislang nicht vor.
Dieser Vorfall ist jedoch kein Einzelfall. Seit November 2025 häufen sich Berichte über ukrainische Operationen gegen Schiffe der russischen Schattenflotte im Schwarzen Meer. Insgesamt sollen seitdem drei Schiffe im Schwarzen Meer attackiert worden sein, und ein weiteres Schiff soll nach Angaben ukrainischer Beamter im Mittelmeer ins Visier genommen worden sein.
Die Frage ist: Steckt Kiew dahinter? Oder gibt es grünes Licht von US-Präsident Donald Trump für diese Operationen? Das Magazin "The Atlantic" berichtete zuvor, dass die Regierung des US-Präsidenten die Ukraine offenbar ermächtigt habe, russische Ölanlagen anzugreifen, um Moskau zu Friedensverhandlungen zu drängen. Kiew soll diese Kampagne inzwischen auf Schiffe der russischen Schattenflotte ausgeweitet haben.
Eine Frage bleibt: Wer ist wirklich hinter diesen Angriffen?