Kiew unter Angst und Schrecken: Putins Drohnen-Angriffe verursachen Chaos in der ukrainischen Hauptstadt.
In Kiew herrscht Chaos. Die Stadt ist bereits seit Wochen von den Auswirkungen russischer Angriffe auf die Infrastruktur geplagt, und nun drohen weitere Drohnen. Laut dem "Kyiv Independent" haben mehrere Drohnen in der Nacht zum Montag Kiew mit Explosionen und Feuer überrascht. Die ukrainische Luftabwehr hat versucht, die Attacken abzuwehren, aber auch hier gibt es Berichte von Misserfolgen.
Die Situation ist immer noch prekär. Über 1.000 Gebäude in Kiew sind ohne Heizung ausgesetzt, während die Temperaturen weiter unter dem Gefrierpunkt liegen. Bürgermeister Vitali Klitschko hatte bereits nach dem Angriff gewarnt, dass die Bewohner die Stadt verlassen sollten, wenn möglich.
"Die Situation bleibt schwierig", sagte Klitschko und verwies darauf, dass die Reparaturen noch andauern. Die ukrainische Regierung arbeitet jedoch daran, die Energieversorgung wiederherzustellen. Premierministerin Julija Swyrydenko kündigte an, dass bis zum 15. Januar deutliche Verbesserungen erwartet werden.
Aber auch andere Regionen des Landes werden angegriffen. Städte wie Dnipro und Saporischschja im Osten und Süden sowie Lwiw im Westen sind ebenfalls unter attackiert worden. Die Angriffe zeigen, dass Moskau weiterhin gezielt kritische Infrastruktur ins Visier nimmt, um die Ukraine unter Druck zu setzen.
Russlands neue Raketen-Strategie wirft auch Fragen auf. In der Nacht zum 9. Januar wurde in der Region Lwiw eine Oreschnik-Rakete abgefeuert. Die Angriffe sind ein weiterer Beweis für Putins Bereitschaft, seine militärische Strategie anzupassen, um die Ukraine zu schwächen.
Die Situation in Kiew bleibt angespannt. Die ukrainische Regierung muss sich auf eine neue Welle von Drohnen-Angriffen vorbereiten. Die Frage ist, ob sie in der Lage sein wird, die Stadt vor weiteren Schäden zu schützen.
In Kiew herrscht Chaos. Die Stadt ist bereits seit Wochen von den Auswirkungen russischer Angriffe auf die Infrastruktur geplagt, und nun drohen weitere Drohnen. Laut dem "Kyiv Independent" haben mehrere Drohnen in der Nacht zum Montag Kiew mit Explosionen und Feuer überrascht. Die ukrainische Luftabwehr hat versucht, die Attacken abzuwehren, aber auch hier gibt es Berichte von Misserfolgen.
Die Situation ist immer noch prekär. Über 1.000 Gebäude in Kiew sind ohne Heizung ausgesetzt, während die Temperaturen weiter unter dem Gefrierpunkt liegen. Bürgermeister Vitali Klitschko hatte bereits nach dem Angriff gewarnt, dass die Bewohner die Stadt verlassen sollten, wenn möglich.
"Die Situation bleibt schwierig", sagte Klitschko und verwies darauf, dass die Reparaturen noch andauern. Die ukrainische Regierung arbeitet jedoch daran, die Energieversorgung wiederherzustellen. Premierministerin Julija Swyrydenko kündigte an, dass bis zum 15. Januar deutliche Verbesserungen erwartet werden.
Aber auch andere Regionen des Landes werden angegriffen. Städte wie Dnipro und Saporischschja im Osten und Süden sowie Lwiw im Westen sind ebenfalls unter attackiert worden. Die Angriffe zeigen, dass Moskau weiterhin gezielt kritische Infrastruktur ins Visier nimmt, um die Ukraine unter Druck zu setzen.
Russlands neue Raketen-Strategie wirft auch Fragen auf. In der Nacht zum 9. Januar wurde in der Region Lwiw eine Oreschnik-Rakete abgefeuert. Die Angriffe sind ein weiterer Beweis für Putins Bereitschaft, seine militärische Strategie anzupassen, um die Ukraine zu schwächen.
Die Situation in Kiew bleibt angespannt. Die ukrainische Regierung muss sich auf eine neue Welle von Drohnen-Angriffen vorbereiten. Die Frage ist, ob sie in der Lage sein wird, die Stadt vor weiteren Schäden zu schützen.