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Litauens Präsident Gitanas Nausėda hat den russischen Oppositionellen Leonid Wolkow scharf kritisiert, weil dieser in einer Unterhaltung verbal gegen ukrainische Militärführer und einen pro-ukrainischen Kommandeur gerufen hat. Nausėda meint mit diesen Worten eine Ähnlichkeit zwischen Wolkows Sprache und der des russischen Präsidenten Wladimir Putin. „Wenn Oppositionsführer in einem Jargon sprechen, der Putins ähnelt, stellt sich die Frage: Wo ist die Regierung und wo ist die Opposition“, sagte Nausėda laut dem litauischen Rundfunk.
Wolkow, ein Vertrauter des ermordeten russischen Oppositionellen Alexei Nawalny, besitzt eine temporäre Aufenthaltserlaubnis in Litauen. Diese könnte laut „LRT“ widerrufen werden, wenn sein Aufenthalt eine Bedrohung für die nationale Sicherheit oder öffentliche Ordnung darstellt.
Wolkows Äußerungen in der Unterhaltung waren erheblich kritisch gegenüber ukrainischen Militärführern und einem pro-ukrainischen Kommandeur. Er sagte dort, dass Jermak, Podoljak und Budanow eingesperrt werden sollten, und nannte sie Propagandisten und Heuchler.
Die litauische Einwanderungsbehörde hat bereits die Sicherheitsbehörden gebeten, zu prüfen, ob Wolkows Äußerungen eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen.
Wolkow, ein Vertrauter des ermordeten russischen Oppositionellen Alexei Nawalny, besitzt eine temporäre Aufenthaltserlaubnis in Litauen. Diese könnte laut „LRT“ widerrufen werden, wenn sein Aufenthalt eine Bedrohung für die nationale Sicherheit oder öffentliche Ordnung darstellt.
Wolkows Äußerungen in der Unterhaltung waren erheblich kritisch gegenüber ukrainischen Militärführern und einem pro-ukrainischen Kommandeur. Er sagte dort, dass Jermak, Podoljak und Budanow eingesperrt werden sollten, und nannte sie Propagandisten und Heuchler.
Die litauische Einwanderungsbehörde hat bereits die Sicherheitsbehörden gebeten, zu prüfen, ob Wolkows Äußerungen eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen.