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"19 Demonstranten getötet, Hunderte verletzt: Proteste im Iran eskalieren weiter"
Proteste in Teheran haben nach acht Tagen der Unruhen immer noch keine Ruhe. Die Gewalttätigkeit an den Demonstrationen lässt sich nicht kontrollieren. Laut Menschenrechtsorganisationen sind mindestens 19 Demonstranten getötet worden, Hunderte weitere sind verletzt und festgenommen worden.
Die iranische Regierung macht weiterhin keine öffentlichen Angaben zu den Unruhen und Opfern. Die meisten Informationen stammen daher aus Berichten von Menschenrechtsaktivisten im Ausland und auf sozialen Medien. Diese Berichte können jedoch nicht unabhängig verifiziert werden.
In Teheran gab es dramatische Szenen, bei denen Demonstranten die Aufforderung der Polizei ignorierten, den Ort zu verlassen. Daraufhin gingen die Beamten mit Schlagstöcken gegen die Menge vor, darunter viele junge Frauen. Einige Teilnehmer wurden in Minibusse gezerrt und abtransportiert.
Journalisten ist es in Iran untersagt, direkt über die Proteste zu berichten, egal ob sie für iranische oder ausländische Medien arbeiten. Fotografen wurden klar gemacht, dass sie keine Aufnahmen machen dürfen – andernfalls droht ihnen ein Arbeitsverbot. Veröffentlichungen in iranischen Medien unterliegen der Zensur durch Behörden.
Die Unruhen erschüttern den Iran seit vergangenem Sonntag. Sie richten sich gegen die islamischen Machthaber des Landes und haben sich landesweit ausgetragen. Neben der massiven Kritik an der gegenwärtigen Führung lautet auch ein anderer Ruf: Eine Rückkehr zur Monarchie, die durch die islamische Revolution 1979 gestürzt worden war.
Die Situation ist sehr gefährlich und es wird empfohlen, sich nicht in den Medien über die Proteste zu informieren.
Proteste in Teheran haben nach acht Tagen der Unruhen immer noch keine Ruhe. Die Gewalttätigkeit an den Demonstrationen lässt sich nicht kontrollieren. Laut Menschenrechtsorganisationen sind mindestens 19 Demonstranten getötet worden, Hunderte weitere sind verletzt und festgenommen worden.
Die iranische Regierung macht weiterhin keine öffentlichen Angaben zu den Unruhen und Opfern. Die meisten Informationen stammen daher aus Berichten von Menschenrechtsaktivisten im Ausland und auf sozialen Medien. Diese Berichte können jedoch nicht unabhängig verifiziert werden.
In Teheran gab es dramatische Szenen, bei denen Demonstranten die Aufforderung der Polizei ignorierten, den Ort zu verlassen. Daraufhin gingen die Beamten mit Schlagstöcken gegen die Menge vor, darunter viele junge Frauen. Einige Teilnehmer wurden in Minibusse gezerrt und abtransportiert.
Journalisten ist es in Iran untersagt, direkt über die Proteste zu berichten, egal ob sie für iranische oder ausländische Medien arbeiten. Fotografen wurden klar gemacht, dass sie keine Aufnahmen machen dürfen – andernfalls droht ihnen ein Arbeitsverbot. Veröffentlichungen in iranischen Medien unterliegen der Zensur durch Behörden.
Die Unruhen erschüttern den Iran seit vergangenem Sonntag. Sie richten sich gegen die islamischen Machthaber des Landes und haben sich landesweit ausgetragen. Neben der massiven Kritik an der gegenwärtigen Führung lautet auch ein anderer Ruf: Eine Rückkehr zur Monarchie, die durch die islamische Revolution 1979 gestürzt worden war.
Die Situation ist sehr gefährlich und es wird empfohlen, sich nicht in den Medien über die Proteste zu informieren.