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"Demokratie im Feuer: Iran-Regime unter Druck"
In Teheran, der Hauptstadt des Iran, ist es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Regierung gekommen. Autos wurden in Brand gesteckt und Flaggen zerstört. In der zweitgrößten Stadt des Landes, Maschhad, haben Hunderter von Menschen eine große Flagge von einem Mast genommen und sie zu Boden geworfen.
Der Protest ist nicht nur ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen Situation, sondern auch eine Reaktion auf die politische Führung des Landes. "Freiheitsrufe" und "Parolen gegen die religiöse Führung" sind in den Straßen zu hören.
Die aktuelle Protestwelle ist die größte seit drei Jahren. Die Regierung dürfte derzeit so geschwächt sein wie selten zuvor. Regionale Verbündete wie das Regime in Syrien sind weggebrochen und den Angriffen Israels und der USA im vergangenen Sommer hatte das Regime wenig entgegenzusetzen. Der US-Präsident Donald Trump drohte der iranischen Führung bereits mit einem Eingreifen, was offensichtlich nicht ausreichend war, um die Regierung zu stabilisieren.
Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights berichtet, dass seit Beginn der Proteste bereits mehr als 50 Menschen getötet worden sind. Die Behörden haben den Internetzugang für die Bevölkerung abgeschaltet.
Der Außenminister des Landes, Abbas Araghchi, beschuldigt die USA und Israel, die friedlichen Demonstrationen in Gewalt und Ausschreitungen zu verwandeln. Doch Beweise für diese Vorwürfe fehlen. Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung unter Druck gerät oder ob die Proteste in Blut geführt werden.
In Teheran, der Hauptstadt des Iran, ist es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Regierung gekommen. Autos wurden in Brand gesteckt und Flaggen zerstört. In der zweitgrößten Stadt des Landes, Maschhad, haben Hunderter von Menschen eine große Flagge von einem Mast genommen und sie zu Boden geworfen.
Der Protest ist nicht nur ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen Situation, sondern auch eine Reaktion auf die politische Führung des Landes. "Freiheitsrufe" und "Parolen gegen die religiöse Führung" sind in den Straßen zu hören.
Die aktuelle Protestwelle ist die größte seit drei Jahren. Die Regierung dürfte derzeit so geschwächt sein wie selten zuvor. Regionale Verbündete wie das Regime in Syrien sind weggebrochen und den Angriffen Israels und der USA im vergangenen Sommer hatte das Regime wenig entgegenzusetzen. Der US-Präsident Donald Trump drohte der iranischen Führung bereits mit einem Eingreifen, was offensichtlich nicht ausreichend war, um die Regierung zu stabilisieren.
Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights berichtet, dass seit Beginn der Proteste bereits mehr als 50 Menschen getötet worden sind. Die Behörden haben den Internetzugang für die Bevölkerung abgeschaltet.
Der Außenminister des Landes, Abbas Araghchi, beschuldigt die USA und Israel, die friedlichen Demonstrationen in Gewalt und Ausschreitungen zu verwandeln. Doch Beweise für diese Vorwürfe fehlen. Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung unter Druck gerät oder ob die Proteste in Blut geführt werden.