Prinz William schreit beim Eisbaden, Klaus Eberhartinger wurde mit 75 Jahren Vater.
Kronprinz William von Wales hat sich bei einem Spaziergang in Wales selbst als "Löwe" vorgestellt. Er sei ein "Mann aus der Wildnis", sagte er. Die jungen Royals sind zwar sehr viel offener, aber das Eisbaden sei für William ein neues Hobby. Er liebt es und fühlt sich großartig, wenn er ins Wasser springt.
Aber nicht nur das Eisbaden ist neuwinkelhaft. Die Britische Monarchie hat sich in der Vergangenheit oft von der "Never explain, never complain"-Maxime distanziert. Diese Regel wurde von Queen Elizabeth II gelehrt und soll die Stille bewahren. Doch William hat angegeben, dass er immer eher offen ist. "Ich schreie und brülle viel, wenn ich ins Wasser springe", sagte er.
William hat auch seine Frau, Prinzessin Kate, mit seiner Offenheit überrascht. Sie habe ihm gesagt, dass je kälter, desto besser sei. William habe sie jedoch noch "verrückt" genannt.
Aber nicht alle Promis sind so offen wie William. Ein Beispiel dafür ist Jodie Foster. Der US-Schauspielerin gab vor einigen Jahren an, von einem Löwen angegriffen worden zu sein. Als sie acht Jahre alt war, passierte dies während der Dreharbeiten für den Film "Flucht in die Wildnis".
Foster beschrieb den Vorfall auf Instagram und sagte, dass sie mit dem Löwen hochgehoben wurde und dann fallen gelassen wurde. Sie sah auch das gesamte Kamerateam, das weglief.
Aber nach einer Untersuchung im Krankenhaus ging es mit dem Dreh gleich wieder weiter – inklusive Raubkatze. Und das obwohl Foster Bisswunden an den Hüften davongetragen hatte.
Ein anderes Beispiel für Prominente, die sich offen ausgedrückt haben, ist Sophie Marceau. Die Französin wurde im Alter von 14 Jahren mit dem Film "La Boum – Die Fete" weltberühmt. Aber das Ruhm hatte viele Schattenseiten gesetzt.
Marceau sagte in einem Interview, dass sie sich nach der Drehende des Films immer mehr unter Druck setzte und an ihrer Selbstliebe litt. Sie erinnerte sich an ihre Zeit als unabhängige Filmemacherin und wie sie mit der Rolle von Anna Scott "nicht umhin kam".
Ein weiteres Beispiel ist Kristen Stewart, die nach den "Twilight"-Filmen eine Karriere als Schauspielerin aufgebaut hat. Der 5. März 2026 wird ihr Regiedebüt mit dem Film über Lidia Yuknavitch's Memoiren an der Kinobühne vorbeiziehen.
"Dieses Jahr dreht sich um Selbstfürsorge und Selbstliebe. Kein Make-up. Keine Filter. Lasst uns unsere Gesundheit, unsere Familien und unsere Freunde wertschätzen und das beste Jahr unseres Lebens haben. Ohne Reue weitermachen. Nur Liebe", schrieb Amy Schumer auf Instagram.
Dort gibt es noch mehr Neuigkeiten in der Promi-Welt
Kronprinz William von Wales hat sich bei einem Spaziergang in Wales selbst als "Löwe" vorgestellt. Er sei ein "Mann aus der Wildnis", sagte er. Die jungen Royals sind zwar sehr viel offener, aber das Eisbaden sei für William ein neues Hobby. Er liebt es und fühlt sich großartig, wenn er ins Wasser springt.
Aber nicht nur das Eisbaden ist neuwinkelhaft. Die Britische Monarchie hat sich in der Vergangenheit oft von der "Never explain, never complain"-Maxime distanziert. Diese Regel wurde von Queen Elizabeth II gelehrt und soll die Stille bewahren. Doch William hat angegeben, dass er immer eher offen ist. "Ich schreie und brülle viel, wenn ich ins Wasser springe", sagte er.
William hat auch seine Frau, Prinzessin Kate, mit seiner Offenheit überrascht. Sie habe ihm gesagt, dass je kälter, desto besser sei. William habe sie jedoch noch "verrückt" genannt.
Aber nicht alle Promis sind so offen wie William. Ein Beispiel dafür ist Jodie Foster. Der US-Schauspielerin gab vor einigen Jahren an, von einem Löwen angegriffen worden zu sein. Als sie acht Jahre alt war, passierte dies während der Dreharbeiten für den Film "Flucht in die Wildnis".
Foster beschrieb den Vorfall auf Instagram und sagte, dass sie mit dem Löwen hochgehoben wurde und dann fallen gelassen wurde. Sie sah auch das gesamte Kamerateam, das weglief.
Aber nach einer Untersuchung im Krankenhaus ging es mit dem Dreh gleich wieder weiter – inklusive Raubkatze. Und das obwohl Foster Bisswunden an den Hüften davongetragen hatte.
Ein anderes Beispiel für Prominente, die sich offen ausgedrückt haben, ist Sophie Marceau. Die Französin wurde im Alter von 14 Jahren mit dem Film "La Boum – Die Fete" weltberühmt. Aber das Ruhm hatte viele Schattenseiten gesetzt.
Marceau sagte in einem Interview, dass sie sich nach der Drehende des Films immer mehr unter Druck setzte und an ihrer Selbstliebe litt. Sie erinnerte sich an ihre Zeit als unabhängige Filmemacherin und wie sie mit der Rolle von Anna Scott "nicht umhin kam".
Ein weiteres Beispiel ist Kristen Stewart, die nach den "Twilight"-Filmen eine Karriere als Schauspielerin aufgebaut hat. Der 5. März 2026 wird ihr Regiedebüt mit dem Film über Lidia Yuknavitch's Memoiren an der Kinobühne vorbeiziehen.
"Dieses Jahr dreht sich um Selbstfürsorge und Selbstliebe. Kein Make-up. Keine Filter. Lasst uns unsere Gesundheit, unsere Familien und unsere Freunde wertschätzen und das beste Jahr unseres Lebens haben. Ohne Reue weitermachen. Nur Liebe", schrieb Amy Schumer auf Instagram.
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