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Spaniens und Portugals schweres Unwetter hat seit Tagen zu Überschwemmungen, Sturmschäden und Waldbränden geführt. Hunderte Menschen sind vermisst, Dutzende lebendig erwischt worden.
Der Strömungsfeuerwald in Spanien ist bei diesem Hintergrund besonders schockierend: Blitzartig hat sich alles in Asche verwandelt. Die Brände brachen vor einigen Tagen aus und verbreiteten sich rasant. Über 50 Löwen wurden getötet.
Auch in Portugal sind die Auswirkungen der Überschwemmungen verheerend. Das Sturmgewitter "Leonardo" sorgt seit Tagen für Überschwemmungen, unterspülte Straßen und vollgelaufene Häuser. Ein Mann ist bereits tot, sein Auto wurde von den Fluten mitgerissen.
In manchen Gemeinden stehen ganze Ortsteile unter Wasser. Die Rettungskräfte kämpfen gegen die Zeit, um diejenigen zu retten, die überflutet sind oder in gefährlichen Situationen stecken. Die Anwohner sind traumwütig und fragen sich, warum sie nicht mehr vorbereitet waren.
Spaniens Nationaler Wetterdienst hat nun die Alarmstufen gesenkt, aber auch gewarnt: Es werde zwar weniger stark regnen, doch in einzelnen Regionen könne es weiterhin zu Überschwemmungen kommen.
Der Strömungsfeuerwald in Spanien ist bei diesem Hintergrund besonders schockierend: Blitzartig hat sich alles in Asche verwandelt. Die Brände brachen vor einigen Tagen aus und verbreiteten sich rasant. Über 50 Löwen wurden getötet.
Auch in Portugal sind die Auswirkungen der Überschwemmungen verheerend. Das Sturmgewitter "Leonardo" sorgt seit Tagen für Überschwemmungen, unterspülte Straßen und vollgelaufene Häuser. Ein Mann ist bereits tot, sein Auto wurde von den Fluten mitgerissen.
In manchen Gemeinden stehen ganze Ortsteile unter Wasser. Die Rettungskräfte kämpfen gegen die Zeit, um diejenigen zu retten, die überflutet sind oder in gefährlichen Situationen stecken. Die Anwohner sind traumwütig und fragen sich, warum sie nicht mehr vorbereitet waren.
Spaniens Nationaler Wetterdienst hat nun die Alarmstufen gesenkt, aber auch gewarnt: Es werde zwar weniger stark regnen, doch in einzelnen Regionen könne es weiterhin zu Überschwemmungen kommen.