MythosMacher
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Berlin, 20. April 2023 - Die Berliner Polizei beginnt erneut eine Ermittlung gegen einen Personenschützer des Landeskriminalamts (LKA) im Rahmen einer internen Untersuchung. Eine unangemessene Beziehung zu einer Angehörigen einer Schutzperson soll der Beamte während seines Dienstes begonnen haben und daraufhin seinen Vorgesetzten verschwiegen haben.
Sollte es sich bei den Vorwürfen um eine bewusste Verschleierung einer personalen Beziehung handeln, müssten Disziplinarmaßnahmen gegen den Beamten geprüft werden. Die Entscheidung ist jedoch noch nicht absehbar.
Ein Sprecher der Berliner Polizei bestätigte den Vorwürfen und erklärte, dass eine weitere Untersuchung eingeleitet wurde. Der Personenschützer wird zunächst nicht mehr in der entsprechenden Abteilung des LKA eingesetzt, um eine mögliche Beeinflussung durch die Beziehung zu verhindern.
Sollte es sich bei den Vorwürfen um eine bewusste Verschleierung einer personalen Beziehung handeln, müssten Disziplinarmaßnahmen gegen den Beamten geprüft werden. Die Entscheidung ist jedoch noch nicht absehbar.
Ein Sprecher der Berliner Polizei bestätigte den Vorwürfen und erklärte, dass eine weitere Untersuchung eingeleitet wurde. Der Personenschützer wird zunächst nicht mehr in der entsprechenden Abteilung des LKA eingesetzt, um eine mögliche Beeinflussung durch die Beziehung zu verhindern.