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Ein 14-jähriger Junge aus Eritrea wurde am Mittwoch in Dormagen-Hackenbroich tot an einer See gefunden. Die Polizei bestätigte nun, dass es sich um ein Tötungsdelikt handelt. Die Leiche war zuletzt lebend gesichtet, als der Junge am Mittwochnachmittag zum Schützenverein ging.
Der Bürgermeister von Dormagen, Erik Lienenfeld, ist tief betroffen über den Tod des Jungen und erklärt: "Der Tod eines Minderjährigen ist immer etwas, was einen tief erschüttert. Yosef war ein beliebter Junge, der nicht nur im Verein, sondern auch in unserer Dorfgemeinschaft hochgeschätzt wurde."
Die Polizei sucht nun Zeugen, die in der Nähe des Waldsees Verdächtiges beobachtet haben oder etwas zu einem Tatverdächtigen sagen können. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat keine Anhaltspunkte für eine rassistische oder rechtsextreme Tat und betont, dass das Opfer völlig unbescholten war.
Die Familie, Mitschüler und Lehrer des Jungen erhalten psychologische Betreuung. Der Fußballverein des Jugendlichen hat auch seine Trauer ausgedrückt: "Yosef war ein äußerst beliebter Junge, der nicht nur im Verein, sondern auch in unserer Dorfgemeinschaft hochgeschätzt wurde."
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft suchen nun nach Hinweisen, die zur Ermittlung und Verurteilung eines Tatverdächtigen führen könnten. Eine Belohnung von insgesamt 10.000 Euro für Hinweise ist ausgesetzt.
Die Leiche des Jungen wurde am Mittwochmorgen gefunden, als Spaziergänger den See in Hackenbroich besuchten. Der Junge hatte sich nach dem Abendessen zum Schützenverein begeben und war nur kurz da, wie die Polizei berichtet.
Der Bürgermeister von Dormagen, Erik Lienenfeld, ist tief betroffen über den Tod des Jungen und erklärt: "Der Tod eines Minderjährigen ist immer etwas, was einen tief erschüttert. Yosef war ein beliebter Junge, der nicht nur im Verein, sondern auch in unserer Dorfgemeinschaft hochgeschätzt wurde."
Die Polizei sucht nun Zeugen, die in der Nähe des Waldsees Verdächtiges beobachtet haben oder etwas zu einem Tatverdächtigen sagen können. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat keine Anhaltspunkte für eine rassistische oder rechtsextreme Tat und betont, dass das Opfer völlig unbescholten war.
Die Familie, Mitschüler und Lehrer des Jungen erhalten psychologische Betreuung. Der Fußballverein des Jugendlichen hat auch seine Trauer ausgedrückt: "Yosef war ein äußerst beliebter Junge, der nicht nur im Verein, sondern auch in unserer Dorfgemeinschaft hochgeschätzt wurde."
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft suchen nun nach Hinweisen, die zur Ermittlung und Verurteilung eines Tatverdächtigen führen könnten. Eine Belohnung von insgesamt 10.000 Euro für Hinweise ist ausgesetzt.
Die Leiche des Jungen wurde am Mittwochmorgen gefunden, als Spaziergänger den See in Hackenbroich besuchten. Der Junge hatte sich nach dem Abendessen zum Schützenverein begeben und war nur kurz da, wie die Polizei berichtet.