Gog Galaxy könnte endgültig seine Linux-Version vorstellen. Die Stellenausschreibung für einen Senior Software Engineer mit Fokus auf plattformübergreifende Architektur und Linux-Support lässt auf eine offizielle Einführung der Linux-Version schließen.
Bislang bietet Gog Galaxy nur für Windows-PC und MacOS verfügbar, während die meisten Benutzer auf community-basierte Lösungen wie den Open-Source-Client Minigalaxy oder den Heroic Games Launcher setzen. Mit der neuen Version soll es sich jedoch um eine echte Cross-Platform-Lösung machen und damit eine native Verwaltung der DRM-freien Spielebibliothek auch unter Linux ermöglichen.
Dies dürfte auch im Hinblick auf Steam wichtig sein, da dieser bereits seit einigen Jahren erfolgreich seine Linux-Variante SteamOS erweitert hat. Mit der Einführung der Gog Galaxy- Linux-Version könnte es sich um eine ernsthafte Herausforderung für den Markt entwickeln.
Gog selbst ist bereits unabhängig, nachdem es Ende 2025 von CD Projekt an Mitgründer Michał Kicinski verkauft wurde. Der Preis lag bei über 20 Millionen Euro, während der Verkauf nicht direkt die Benutzer beeinflusst hat. Dennoch kann sich die neue Eigentümerstruktur freien agieren und strategische Schwerpunkte neu setzen, etwa mit einem stärkeren Community-Fokus und einer besseren Plattformunterstützung von Linux.
Bislang bietet Gog Galaxy nur für Windows-PC und MacOS verfügbar, während die meisten Benutzer auf community-basierte Lösungen wie den Open-Source-Client Minigalaxy oder den Heroic Games Launcher setzen. Mit der neuen Version soll es sich jedoch um eine echte Cross-Platform-Lösung machen und damit eine native Verwaltung der DRM-freien Spielebibliothek auch unter Linux ermöglichen.
Dies dürfte auch im Hinblick auf Steam wichtig sein, da dieser bereits seit einigen Jahren erfolgreich seine Linux-Variante SteamOS erweitert hat. Mit der Einführung der Gog Galaxy- Linux-Version könnte es sich um eine ernsthafte Herausforderung für den Markt entwickeln.
Gog selbst ist bereits unabhängig, nachdem es Ende 2025 von CD Projekt an Mitgründer Michał Kicinski verkauft wurde. Der Preis lag bei über 20 Millionen Euro, während der Verkauf nicht direkt die Benutzer beeinflusst hat. Dennoch kann sich die neue Eigentümerstruktur freien agieren und strategische Schwerpunkte neu setzen, etwa mit einem stärkeren Community-Fokus und einer besseren Plattformunterstützung von Linux.