„Instagram wird sich nicht zum Rosenkohl machen“
Es ist offensichtlich, dass Meta, das Unternehmen hinter Instagram, Schwierigkeiten hat, seine Nutzer im Klaren zu halten. Eine E-Mail mit dem Hinweis, dass man sein Passwort zurücksetzen soll, weil es angeblich gefährdet ist, ist in den letzten Tagen Hunderttausende Mal verschickt worden.
Doch woher kommen diese Mails eigentlich? Die Antwort: Es ist unwahrscheinlich, dass es um einen echten Datenleck geht. Meta dementiert die Berichte und behauptet, dass die E-Mails aus einem Fehler entstanden sind. Das klingt jedoch nicht sehr überzeugend.
Vor diesem Hintergrund ist es nur logisch, dass viele Nutzer misstrauisch werden und überlegen, ob sie ihre Log-in-Daten ändern sollten. Aber das ist noch nichts gegenüber den echten Sicherheitsproblemen bei Meta.
Das Unternehmen hat in der Vergangenheit bereits mehrmals mit Sicherheitsvorfällen zu kämpfen gehabt. Im Jahr 2024 wurde es beispielsweise von der irischen Datenschutzbehörde mit einer Strafe von 251 Millionen Euro geconfrontiert. Und das ist noch nicht alles.
Einige Jahre zurück war es bei Meta sogar zu einer Klage vor dem Gericht, weil das Unternehmen Sicherheitslücken ignoriert und damit Milliarden von Nutzern gefährdet haben soll.
Insgesamt ist es also unumstritten: Meta muss seine Sicherheitsprobleme ernst nehmen. Sonst wird es nur weiterhin Schwierigkeiten machen, die Vertrauen seiner Nutzer wiederzugewinnen.
Es ist offensichtlich, dass Meta, das Unternehmen hinter Instagram, Schwierigkeiten hat, seine Nutzer im Klaren zu halten. Eine E-Mail mit dem Hinweis, dass man sein Passwort zurücksetzen soll, weil es angeblich gefährdet ist, ist in den letzten Tagen Hunderttausende Mal verschickt worden.
Doch woher kommen diese Mails eigentlich? Die Antwort: Es ist unwahrscheinlich, dass es um einen echten Datenleck geht. Meta dementiert die Berichte und behauptet, dass die E-Mails aus einem Fehler entstanden sind. Das klingt jedoch nicht sehr überzeugend.
Vor diesem Hintergrund ist es nur logisch, dass viele Nutzer misstrauisch werden und überlegen, ob sie ihre Log-in-Daten ändern sollten. Aber das ist noch nichts gegenüber den echten Sicherheitsproblemen bei Meta.
Das Unternehmen hat in der Vergangenheit bereits mehrmals mit Sicherheitsvorfällen zu kämpfen gehabt. Im Jahr 2024 wurde es beispielsweise von der irischen Datenschutzbehörde mit einer Strafe von 251 Millionen Euro geconfrontiert. Und das ist noch nicht alles.
Einige Jahre zurück war es bei Meta sogar zu einer Klage vor dem Gericht, weil das Unternehmen Sicherheitslücken ignoriert und damit Milliarden von Nutzern gefährdet haben soll.
Insgesamt ist es also unumstritten: Meta muss seine Sicherheitsprobleme ernst nehmen. Sonst wird es nur weiterhin Schwierigkeiten machen, die Vertrauen seiner Nutzer wiederzugewinnen.