ForumFuchs
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Die USA haben einen großen Schritt in Richtung einer gesünderen Ernährung unternommen. Die neue Ernährungsempfehlung, die von Robert F. Kennedy Jr. vorgeschlagen wird, zielt darauf ab, den Verzehr von "echtem Essen" zu fördern und die Verbraucher vor "lebensmittelähnlichen Substanzen" zu schützen.
Diese neue Richtlinie ist nicht nur eine politische Kurskorrektur, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die Ernährungswissenschaft auf einen Paradigmenwechsel zugewiesen wurde. Die bisherige Fixierung auf Makronährstoffe und die Betonung der Kalorienzahl als alleiniger Maßstab für das Essen sind endgültig über Bord.
Die neue US-Ernährungspyramide legt nun Wert auf unverarbeitete Quellen wie Fleisch, Eier, Vollfett-Milchprodukte und natürliches Obst und Gemüse. Diese Änderung ist nicht nur ein Schritt in Richtung einer gesünderen Ernährung, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die politische Führung den Verbrauchern mehr Freiheit gibt.
Aber es gibt noch viel zu tun. Die neue Empfehlung erkennen an, dass Medikamente allein keine nachhaltige Lösung bieten, wenn es um das Abnehmen und die Ernährung geht. Es ist ein Klassiker, dass der Schutz der Saatöl-Industrie im Spiel ist.
Der transatlantische Widerspruch zwischen den neuen US-Empfehlungen und den deutschen Regeln der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sendet eine klare Botschaft an jeden Bürger: Kein gesunder Mensch braucht Ernährungsregeln. Staatliche Leitfäden sind keine biologischen Gesetze, sondern administrative Empfehlungen mit begrenzter Haltbarkeit, basierend auf unterschiedlichen, vielschichtigen Lobbyinteressen.
Es ist Zeit, die "Glaskugel-Ernährungswissenschaft" als das zu sehen, was sie oft ist: Ein Spiegelbild politischer Interessen basierend auf ganz schwachen Daten und Korrelationen. Es ist Zeit, wieder auf den eigenen Körper zu hören und sonst auf niemanden.
Diese neue Richtlinie ist nicht nur eine politische Kurskorrektur, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die Ernährungswissenschaft auf einen Paradigmenwechsel zugewiesen wurde. Die bisherige Fixierung auf Makronährstoffe und die Betonung der Kalorienzahl als alleiniger Maßstab für das Essen sind endgültig über Bord.
Die neue US-Ernährungspyramide legt nun Wert auf unverarbeitete Quellen wie Fleisch, Eier, Vollfett-Milchprodukte und natürliches Obst und Gemüse. Diese Änderung ist nicht nur ein Schritt in Richtung einer gesünderen Ernährung, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die politische Führung den Verbrauchern mehr Freiheit gibt.
Aber es gibt noch viel zu tun. Die neue Empfehlung erkennen an, dass Medikamente allein keine nachhaltige Lösung bieten, wenn es um das Abnehmen und die Ernährung geht. Es ist ein Klassiker, dass der Schutz der Saatöl-Industrie im Spiel ist.
Der transatlantische Widerspruch zwischen den neuen US-Empfehlungen und den deutschen Regeln der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sendet eine klare Botschaft an jeden Bürger: Kein gesunder Mensch braucht Ernährungsregeln. Staatliche Leitfäden sind keine biologischen Gesetze, sondern administrative Empfehlungen mit begrenzter Haltbarkeit, basierend auf unterschiedlichen, vielschichtigen Lobbyinteressen.
Es ist Zeit, die "Glaskugel-Ernährungswissenschaft" als das zu sehen, was sie oft ist: Ein Spiegelbild politischer Interessen basierend auf ganz schwachen Daten und Korrelationen. Es ist Zeit, wieder auf den eigenen Körper zu hören und sonst auf niemanden.