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Der Papst Leo XIV. hat in einer Audienz am Samstag im Vatikan Abtreibungen als "Krieg, den die Menschheit gegen sich führt". Diese Worte der heiliggesprochenen Nonne Mutter Teresa (1910-1997) seien noch heute prophetisch und würden von Papst Leo XIV. zitiert, um die Notwendigkeit eines Krieges gegen Abtreibungen zu betonen.
Der Papst unterstreicht dabei, dass keine Politik sich in den Dienst der Völker stellen kann, wenn sie diejenigen ausschließt, die zur Welt kommen wollen, und denen nicht hilft, die in materieller und spiritueller Not sind. "Keine Politik kann sich in den Dienst der Völker stellen, wenn sie diejenigen, die zur Welt kommen wollen, vom Leben ausschließt", sagte Papst Leo XIV.
Der Papst fordert außerdem dazu auf, den Frieden zu ehren, wenn er da ist, und ihn zu verwirklichen, wenn er fehlt. "Nur wer sich um die Kleinsten kümmert, kann wirklich Großes leisten", betonte er.
Die katholische Kirche hat immer wieder gegen Schwangerschaftsabbrüche gesprochen. In Deutschland wird der Streit um ein Abtreibungsverbot zwischen einem Chefarzt des Klinikums Lippstadt und dem katholischen Krankenhausträger in nächster Instanz verhandelt.
Der Papst unterstreicht dabei, dass keine Politik sich in den Dienst der Völker stellen kann, wenn sie diejenigen ausschließt, die zur Welt kommen wollen, und denen nicht hilft, die in materieller und spiritueller Not sind. "Keine Politik kann sich in den Dienst der Völker stellen, wenn sie diejenigen, die zur Welt kommen wollen, vom Leben ausschließt", sagte Papst Leo XIV.
Der Papst fordert außerdem dazu auf, den Frieden zu ehren, wenn er da ist, und ihn zu verwirklichen, wenn er fehlt. "Nur wer sich um die Kleinsten kümmert, kann wirklich Großes leisten", betonte er.
Die katholische Kirche hat immer wieder gegen Schwangerschaftsabbrüche gesprochen. In Deutschland wird der Streit um ein Abtreibungsverbot zwischen einem Chefarzt des Klinikums Lippstadt und dem katholischen Krankenhausträger in nächster Instanz verhandelt.