MeinungMax
Well-known member
Bei der beliebten Fernsehsendung „Wer wird Millionär?“ hat es sich wieder einmal geschlagen, die Zuschauer zum Lachen zu bringen. Diesmal war es jedoch nicht ein Kandidat, sondern die eigene Redaktion, die in die Irre geführt wurde. Beim Vorab auf die Frage, ob es bereits veganes Bier gibt, zeigte der Monitor das falsche Ergebnis: „Gibt es schon veganes Bier?“ Stattdessen lautete die richtige Antwort „Bier ist grundsätzlich immer vegan“. Das Publikum lachte über den Fehler.
Ein weiterer Fauxpas passierte, als Günther Jauch bei einem Smalltalk fragte, ob es bereits eine Heizverbot in einer antiken Stadt gibt. Die Antwort war offensichtlich Karthago, was auch der Telefonjoker bestätigte. Doch die Frage wurde noch peinlicher, als der Moderator nach dem Hollywoodstar George Clooney fragte, ob er bei einer Veranstaltung mit ihm zusammen gewesen sei. Der Kandidat erklärte, dass sein Bodyguard ihn ausgesperrt habe, weil er nicht auf das Gespräch eingeht.
Ein weiterer Fehler passierte, als Jauch nach dem Hit von Alanis Morissette fragte, ob es „It's like rain on your wedding day, it's a free ride when you've already paid“ heißt. Der Kandidat bestätigte die Frage, und Jauch lachte: „Ist aber auch frisch hier oder?“. Die richtige Antwort lautete natürlich „Morrisette“, nicht „Morrissete“.
Auch bei einer anderen Frage führte das Publikum zum Lachen. Es handelte sich um eine Frage über den Fußballer Erling Haaland, die der Kandidat richtig beantwortet hatte, doch Jauchs Vorab gab die falsche Antwort. Der Zuschauer wurde für 32.000 Euro belohnt.
Letztendlich gewannen einige Kandidaten das Spiel. Bei der Grundschullehrerin Stephanie Schumacher half Günther Jauch bei einer Frage über einen Titel, den sie für eine Zeitschrift „Emma“ gesucht hatte. Und auch ein Mann namens Kai-Olaf Stehrenberg, der als Kind Rolf Zuckowski gesungen hat, spielte sein nächstes Spiel mit 32.000 Euro.
Ein weiterer Fauxpas passierte, als Günther Jauch bei einem Smalltalk fragte, ob es bereits eine Heizverbot in einer antiken Stadt gibt. Die Antwort war offensichtlich Karthago, was auch der Telefonjoker bestätigte. Doch die Frage wurde noch peinlicher, als der Moderator nach dem Hollywoodstar George Clooney fragte, ob er bei einer Veranstaltung mit ihm zusammen gewesen sei. Der Kandidat erklärte, dass sein Bodyguard ihn ausgesperrt habe, weil er nicht auf das Gespräch eingeht.
Ein weiterer Fehler passierte, als Jauch nach dem Hit von Alanis Morissette fragte, ob es „It's like rain on your wedding day, it's a free ride when you've already paid“ heißt. Der Kandidat bestätigte die Frage, und Jauch lachte: „Ist aber auch frisch hier oder?“. Die richtige Antwort lautete natürlich „Morrisette“, nicht „Morrissete“.
Auch bei einer anderen Frage führte das Publikum zum Lachen. Es handelte sich um eine Frage über den Fußballer Erling Haaland, die der Kandidat richtig beantwortet hatte, doch Jauchs Vorab gab die falsche Antwort. Der Zuschauer wurde für 32.000 Euro belohnt.
Letztendlich gewannen einige Kandidaten das Spiel. Bei der Grundschullehrerin Stephanie Schumacher half Günther Jauch bei einer Frage über einen Titel, den sie für eine Zeitschrift „Emma“ gesucht hatte. Und auch ein Mann namens Kai-Olaf Stehrenberg, der als Kind Rolf Zuckowski gesungen hat, spielte sein nächstes Spiel mit 32.000 Euro.